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26. November 2014      Artikel verlinken

„Ach, was ist der nett und er hat ja sooo eine tolle Ausstrahlung“
Papst Franziskus:
Der heuchlerischste Propagandist
des Völkermordes an den europäischen Völkern

„Wir können es nicht zulassen,
daß das Mittelmeer zu einem
großen Friedhof wird.“
Jesuit Franziskus
in seiner Rede am 25.11.2014
vor dem EU-Parlament

In seiner heutigen Rede vor dem EU-Parlament hielt Papst Franziskus mal wieder eine geschickte und extrem heuchlerische Rede, in der er obligatorisch einige schöne Worte vorausschickte, um dann wie immer dem jesuitisch-einweltlerischen Hauptanliegen Nachdruck zu verleihen – nämlich: der Aufnahme von immer weiteren Flüchtlingsströmen von Afrika nach Europa das Wort zu reden, damit der Völkermord an den europäischen Völkern möglichst bald unumkehrbar vollzogen ist.

Dieser scheinheilige Pope ist aber nicht nur einer der obersten Völkermörder an den europäischen Völkern, sondern als das Oberhaupt der katholischen Kirche ist er zudem auch der Hauptschuldige an den hohen Opferzahlen unter den Flüchtlingen, die von Afrika übers Mittelmeer nach Europa herüberzukommen versuchen, sowie ebenso auch an den vielen Millionen Opfern unter den Schwarzafrikanern, die in der unabwendbar bevorstehenden Phase des europaweiten Bürgerkriegs kaum eine Chance haben werden, wieder lebend aus Europa herauszukommen.

Denn der Jesuit Franziskus ist ja gerade der Hauptverantwortliche dafür, daß in vielen Staaten Afrikas jugendliche Neger, die eigentlich dringlichst für die Befreiung ihrer eigenen Völker von der Unterdrückung und Ausbeutung durch die westlichen Konzerne sowie zum Aufbau von sinnvoller Infrastruktur in ihrer Heimat gebraucht werden, von verschiedensten Organisationen der großen Kirchen regelrecht dazu angestachelt werden, nach Europa zu kommen.

Der Heuchler Franziskus und all die widerwärtigen gutmenschlichen Kirchenoberen sind längst als willfährige Erfüllungsgehilfen der dunkelsten und niederträchtigsten Macht entlarvt, die es jemals auf unserem Planeten gegeben hat!

Das Völkermord-Konzept sieht folgendermaßen aus: Um die weißen Völker Europas schnellstmöglich zur kulturellen und ethnischen Auflösung zu bringen, hat das finanzmächtige jüdisch-freimaurerische Eine-Welt-Establishment in den letzten Jahrzehnten vor allem in den Staaten Afrikas sowie des Nahen und Mittleren Ostens durch sein wirtschaftliches und militärisches, politisches und medizinisches (siehe z.B. Ebola- und Impflüge) Einwirken ganz gezielt Chaos und Elend herbeigeführt. Einerseits um diese Regionen noch immer weiter zu destabilisieren, beherrschen und ausplündern zu können, andererseits um gewaltige Flüchtlingsströme aus diesen Ländern nach Europa leiten und die weißen europäischen Völker durch Multikulturalismus und ethnische Vermischung kulturell und ethnisch schleichend auszulöschen.

Europäer, seid Ihr denn von allen guten Geistern verlassen? Laßt Euch nicht länger einreden, daß es Eure Pflicht sei, noch immer weitere Millionen von Afrikanern und Muslimen in Eure Heimatländer zu lassen – denn dadurch wird die bevorstehende gesellschaftliche Katastrophe nur noch viel schlimmer und damit tragt Ihr nur zu Eurem eigenen Untergang bei! NEIN, die Verantwortung der Europäer liegt ganz wo anders! Wir Europäer stehen in der Verantwortung über die tatsächlichen Ursachen der Flüchtlingsströme aufzuklären und ohne wenn und aber die menschenverachtenden und völkermordenden Machenschaften des US-, UNO-, EU- und Eine-Welt-Establishments bedingungslos zu entlarven! Das ist die oberste Pflicht eines jeden verantwortungsbewußten Europäers! – zudem sollten wir nach dem Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe den Afrikanern beim Aufbau souveräner staatlicher Strukturen helfen!

Es wird allerhöchste Zeit, daß ab nun auch innerhalb der großen Kirchen diesem heuchlerischen emotionalen Schmierentheater der Kirchenoberen und Multikulti-Inquisitoren ein scharfer Wind entgegenbläst – im kommenden Jahr wird der Aufklärungs- und Befreiungskampf innerhalb der Kirchen beginnen!

Kommentar ASK: Europäer, ist es denn so schwer, das Völkermord-Konzept an den europäischen Völkern zu durchschauen? Schaut doch mal in die Schriften von Coudenhove-Kalergi (wir haben sie vor einigen Wochen schon gebracht), dann geht Euch ein Licht auf! Um diese unglaubliche Schweinerei perfekt zu machen, dafür wurde dieser Freimaurer und Jesuit in das Papst-Amt gebracht!

Wir möchten daran erinnern, was Ignazio Silone über den Faschismus sagte: „Wenn der Faschismus einmal wiederkehrt, wird er nicht so dumm sein zu sagen, er wäre der Faschismus. Er wird sagen, er sei der Antifaschismus.“





22. November 2014      Artikel verlinken

Die Lubawitscher (Chabad),
die mächtigste jüdische Organisation der Welt

– dagegen ist das Bilderberger-Treffen nur ein unbedeutendes Kaffeekränzchen


Lubawitscher mit Bush

... mit Obama

... mit Sarkozi

In Patrioten- und Trutherkreisen werden meist die Bilderberger als die geheime Weltregierung bezeichnet, doch dies ist nicht ganz richtig, denn in deren Hintergrund wirkt noch eine ganz andere, wesentlich mächtigere Gruppierung, die von höchster Stelle unerkannt aus dem Hintergrund in der Weltpolitik die Fäden zieht – dunkle Gestalten mit schwarzen Mänteln und großen schwarzen Hüten.

Die Bilderberger-Treffen, zu dem immer wieder sehr unterschiedliche Machtmenschen der „westlichen Wertegemeinschaft“ meist aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und der Medienwelt eingeladen werden, sind im Vergleich zu den wirklich bedeutenden „Insider“-Treffen nur untergeordnete halböffentliche Veranstaltungen, auf denen einige wenige höhere Angestellte des Establishments einem Kreis von gehorsamen, meist in die Freimaurerei eingebundenen Ober-Vasallen konkrete Anweisungen geben, wohin die politische Entwicklung zu gehen hat und welche politischen Entscheidungen sie zukünftig zu treffen haben.

Schlüsselfiguren, die auf den Bilderberger-Treffen immer wieder in Erscheinung treten, sind Henry Kissinger, Richard Pearl und Paul Wolfowitz, nicht zuletzt der Geostratege der Einweltler Zbigniew Brzezinski – und ab und zu auch David Rockefeller. Zu diesen Leuten ist anzumerken, daß sie zwar zu den skrupellosesten Strategen und Vollstreckern des jüdisch-freimaurerischen Establishments gehören, aber nicht deren oberste Führungsspitze ausmachen.

Das wirkliche Machtzentrum bildet der Clan der Rothschilds, der einerseits zusammen mit dem ihnen untergeordneten Clan der Rockefellers die irdische Macht des Judentums in den Händen hält, und andererseits über die jüdische Sekte bzw. Rothschild’sche Privatsekte der Lubawitscher (auch Chabad genannt) im heutigen Judentum und all seinen Geheimgesellschaften geistig-weltanschaulich und polit-strategisch den Ton angibt. Die Rothschilds und ihre Lubawitscher sind die geistige Elite des Judentums und schon seit langer Zeit die wahren Machthaber auf der Erde. Sie bilden den Kern der Illuminati, d.h. des jüdisch-freimaurerischen Eine-Welt-Establishments, der allerschlimmsten geld- und machtgierigsten Bande von Massen- und Völkermördern.
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Kommentar ASK: Über die Lubawitscher muß man unbedingt Bescheid wissen, denn sie sind nicht nur die mächtigste, sondern auch die niederträchtigste Gesinnungsgemeinschaft, die es in der heutigen Zeit auf unserem Planeten gibt – machtbesessene geisteskranke Massen- und Völkermörder ohne jeden Skrupel! Sie sind Chasaren, die abstammungsmäßig mit den ursprünglichen Juden (Hebräer bzw. Sepharden) nichts zu tun haben, aber im Judentum heute gemeinsam mit den Rothschilds die Strippen in der Weltpolitik ziehen. Es ist traurig, daß in Patriotenkreisen und Truther-Szenen immer noch den nahezu bedeutungslosen Bilderbergern so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird, aber die wirklichen Drahtzieher – Lubawitscher – kaum einer kennt. Zum Verständnis der ungeheuren Macht der Lubawitscher empfehlen wir ausdrücklich das Buch Erst Manhatten dann Berlin – Messianisten-Netzwerke treiben zum Weltenende, Wolfgang Eggert, Chronos Medien, (3-935845-09-X), 16,90 Euro.





20. November 2014      Artikel verlinken

Die Wahrheit zum Thema Kondensstreifen / „Chemtrails“:
Die Verursacher des Horrors am Himmel sind nicht irgendwelche vermeintlichen Verschwörer, die uns zunebeln wollen, sondern es sind all die gewöhnlichen Flugreisenden, die dazu beitragen, daß der Himmel durch den überhandnehmenden Flugverkehr mit häßlichen Kondensstreifen ständig zugedüst wird und Mensch und Natur permanent mit immer noch mehr giftigen Luftschadstoffen berieselt werden! – es gilt endlich das „Prinzip Eigenverantwortlichkeit“ zu erkennen!

Hier einer der fundiertesten Artikel
zur Entlarvung des Chemtrail-Schwindels:

Mit „Chemtrail“-Desinformation
von den wirklichen Problemen ablenken

Schon in den 1980-er Jahren wurden die überhandnehmenden Kondensstreifen
des Flugverkehrs von Wissenschaftlern als Problem erkannt
Bilder der DLR von Kondensstreifen des Linienflugverkehrs über der BRD (1989)
– seitdem hat sich der Flugverkehr weit mehr als verdoppelt!

Seit ca. dem Jahr 2000 behaupten Chemtrail-Ideologen (so nennen sie sich selbst), daß der höhere Luftraum unserer Erde (in ca. 10.000 m Höhe) seit ca. dem Jahr 2000 von einer Flugzeug-Armada – mit über tausend Spezialflugzeugen mit Zusatztanks und Spühvorrichtungen für Sprühmittel – mit Metall-Oxiden (in Form von Aluminiumoxiden in Pulverform und Bariumsalzen u.ä.) gezielt zugedüst wird, was durch die Regierungen geheimgehalten werde. Fragt man diese Leute, warum dies denn so gemacht würde, bekommt man oft verschiedene wirre Verschwörungsthesen zu hören, die meisten dieser Chemtrail-Ideologen vertreten jedoch mit größter Selbstverständlichkeit die Auffassung, daß die untere Atmosphäre über großen Teilen der Erde durch solch aufwendige Sprühaktionen gezielt mit Partikeln geimpft werde, um damit die globale Erwärmung zu reduzieren. Nach den Vorstellungen dieser Leute soll damit erreicht werden, daß sich die angeblich unnormal aufgeheizte Erdatmosphäre wieder abkühlt und daß sich gleichzeitig als Nebeneffekt die stark beschädigte und ausgedünnte Ozonschicht regeneriert.

Dabei berufen sich die Chemtrail-Ideologen auf einen im März 1991 beim US-Patentamt eingereichten Antrag auf Patenterteilung zur „Stratosphärischen Welsbach-Anreicherung zwecks Reduktion der globalen Erderwärmung", genannt das „Welsbach-Patent". Aufgrund dieses Patents gab es in den USA eine versuchsweise Ausbringung von Chemtrails für die Zeit von mindestens 6 Monaten, wie Nachforschungen der Nachrichtenagentur PHI (PHI, Zuvedru 4, LT – 56337 Rumsiskes, Litauen/Lithuania) ergeben haben, doch danach wurden die Versuche aus Kostengründen eingestellt. Auch sämtliche Recherchen an den großen Verkehrsflughäfen, die von verschiedensten Bezweiflern der Chemtrail-Verschwörungsthese unternommen wurden, haben entgegen den Aussagen der Chemtrail-Ideologen ergeben, daß dort definitiv keine Flugzeuge mit sichtbaren Zusatztanks oder Sprühvorrichtungen zu beobachten sind.

Als Beweise werden von den Chemtrail-Ideologen Fotos von Flugzeugen mit Sprühvorrichtungen und Zusatztanks angeführt und immer wieder fotografisch festgehaltene Kondensstreifen in Form von Gittermustern, Rauten, Kreuzen und auch Schlaufen und Kreisen am Himmel gezeigt. Nach den Angaben dieser Leute sollen sich die „Chemtrails“ von den gewöhnlichen Kondensstreifen unterscheiden. Doch wie wir schon lange und ohne jeden Zweifel nachweisen können, entsprechen alle bisher vorgelegten Fotografien dieser sogenannten Chemtrails genau den Fotos, die lange vor der Entwicklung des erwähnten Patents von aufmerksamen Naturfreunden gemacht wurden! – welche schon seit den 1970er Jahren auf den „ganz normalen“ Wahnsinn des zivilen und militärischen Luftverkehrs mit seinen negativen Auswirkungen auf die Gesundheit und die Vegetation aufmerksam zu machen versuchten.
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Kommentar ASK: Mit diesem klärenden Artikel sollten sich alle Wahrheitskämpfer einmal gründlich auseinandersetzen, um dieses schwachsinnige Desinformations-Thema „Chemtrails“ dann endlich zu den Akten legen zu können. Umweltschützer und Wahrheitskämpfer, die sich gegen das Einbringen von massenhaften Giftstoffen und Aerosolen in die untere Atmosphäre (Tropopause) und gegen die Verschmutzung und ästhetische Verschandelung des Himmels engagieren möchten, sollen sich doch dann bitte gegen den immer weiter überhandnehmenden Flugverkehr engagieren, aber bitte nicht diesen Verschwörungswahn nachplappern – das wäre wenigstens ehrlich und man würde sich dann nicht der Verbreitung von saudoofer Desinformation schuldig machen.

Diesbezüglich möchten wir allerdings zu bedenken geben, daß ein solches Öko-Engagement nicht die geringste Aussicht auf Erfolg hat, weil die großen Lobbies (Öl-, Flugzeughersteller- und sonstige Lobbies) einfach zu mächtig sind und sich von idealistischen ÖKO-Kämpfern ihre Geschäfte und die damit verbundenen Profite nicht nehmen lassen werden.

Viel intelligenter, effizienter und besser ist es, wenn sich Patrioten und Wahrheitskämpfer nicht gegen irgendwelche negativen Zustände, sondern in konstruktiver Weise FÜR positive und erfreuliche Ziele, Ideen und Konzepte engagieren! Ein intelligenter Mensch engagiert sich für die Verbreitung wirklich sinnvoller und den Befreiungskampf tatsächlich bedeutender Wahrheitserkenntnisse, die der Herbeiführung eines gerechten, lebenswerten und menschenwürdigen Gesellschaftssystems unter einem völlig neuen, ganzheitlich-spirituellen gesellschaftlichen Paradigma dienen, wodurch das gegenwärtige, so verlogene und mammonistische Unterdrückungssystem automatisch hinweggefegt wird.

Anmerkung NGvPh: Mit einem solchen Systemwandel verschwindet als Nebeneffekt auch das Problem mit dem übermäßigen Flugverkehr quasi ganz von allein – und somit wird es dann auch keine CHEMTRAILS mehr geben! Denn mit dem Verschwinden von Judentum und Paulinismus und der Verwirklichung der wahren Reichsidee – der KOSMONARCHIE, der zukünftigen Gesellschaftsordnung des Wassermannzeitalters – wird es sowohl den Massentourismus der hyperdekadenten Spaßgesellschaft als auch die pervertierte Profitgier der, unseren Planeten ausplündernden mammonistischen Geschäftswelt nicht mehr geben – dann werden wir endlich wieder eine lebenswerte Welt haben, dann wird Heimat wieder zum Paradies!





18. November 2014      Artikel verlinken

Die etablierten Politiker der
„westlichen Wertegemeinschaft“ sind:

Alles Marionetten der City of London

… Die „City“ ist der flächenmäßig kleinste und der am wenigsten bevölkerte Stadtteil Londons. Die „CoL“ ist das Hauptzentrum des globalen Finanzwesens. Mit ihren Wurzeln im Mittelalter ist die „City“ die älteste Gemeinde in England. Die City hat einen besonderen Status in dieser Welt. Sie ist ein privatwirtschaftliches Unternehmen und souveräner Staat mitten im Herzen des Großraums London. Diesen Status genießen auch der Vatikan und, man höre und staune, der Columbia District in Washington.
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Kommentar ASK: Wer die Existenz, die Macht und die Machenschaften der „City“ nicht kennt, der kann in machtpolitischen Fragen überhaupt nicht mitreden und sollte sich erst einmal darüber informieren. Die „City“ ist das Zentrum der Finanzmacht des Hauses Rothschild und damit der jüdischen Hochfinanz. Vor dem diensthabenden Verwaltungschef der City, dem Lord Major, muß sich selbst die Queen von England bei ihrem jährlichen Pflichtbesuch verbeugen (!), denn sie ist sein Untertan. Die kleine Clique von Rothschild-Leuten, die die City regiert, diktiert dem englischen Parlament, was es zu tun hat. Bei diesem Artikel handelt es sich um absolut wichtige Allgemeinbildung, also UNBEDINGT LESEN!





17. November 2014      Artikel verlinken

Mitteilung an die Leser unserer Netzseite
und die Kreise der engagierten Impfkritiker:

Den Ebola-Schwindel entlarven,
solange das Thema (noch) in den Medien ist

H.I.-Virus (AIDS) Ebola-Virus SARS-Virus Schweinegrippevirus

Im Auftrag der Pharma-Lobbies angefertigte Bilddarstellungen von sogenannten „gefährlichen Viren“, die es aber in Wirklichkeit definitiv nicht gibt – sie existieren nur als Bild und in den Köpfen kranker Gehirne. Die fiebrigen „Krankheiten“, die die Menschen in den angeblichen Epidemiegebieten Afrikas bekommen, sind entweder Entzündungsphasen aufgrund von zuvor erlittenen Vergiftungen (z.B. Vergiftung des Grundwassers durch westliche Konzerne, Impfungen, medizinische Injektionen u.ä.) oder wie überall in der Welt Heilungsphasen von zuvor erlittenen psycho-biologischen Konflikten (z.B. aufgrund der Grausamkeiten der dort stattgefundenen Bürgerkriege), welche allerdings durch die Mangelernährung, entsetzliche hygienische Umstände und sonstige Mangelerscheinungen in ihren Auswirkungen verstärkt werden (siehe Germanische Heilkunde), welche gerade in Afrika in ihrem Ausmaß und in ihren Auswirkungen durch verschiedenste Mangelerscheinungen und entsetzliche hygienische Umstände noch verstärkt werden. Die Afrikaner brauchen vor allem Hilfe und Unterstützung, um gesunde Infrastrukturen aufbauen und ihre existentielle Not lindern zu können – aber gewiß keine Impfungen! Daran profitieren nur die großen Pharmalobbies und die Einweltler.

Ist Euch das auch aufgefallen? Alle paar Jahre werden die Medien von irgendeiner Virus-Panikmache beherrscht und die Menschen regelrecht verrückt gemacht (AIDS, SARS, Schweinegrippe, Vogelgrippe, Ebola, Masern usw.). Aber immer genau dann, wenn die impfkritischen Szenen die ganze Sache als großen Schwindel entlarvt haben und gerade dabei sind, ihre Argumente erfolgreich in der Öffentlichkeit zu verbreiten, verschwindet der ganze Virus-Wahn schlagartig aus den Medien und sämtliche Aufklärungsbemühungen laufen ins Leere, weil kaum jemand mehr etwas davon hören will. Denn die Massen sind ja allein darauf fixiert, was in den „Nachrichten“ der Mainstream-Medien auf die Tagesordnung gebracht wird – und die setzen auf Bestellung der Einweltler (der führenden Bankster) zur Ablenkung der Schlafschafe immer wieder pünktlich andere sensationelle Verdummungs- und Gehirnwäschethemen in den Fokus der Öffentlichkeit.

Da nun selbst die UNO zur Generalmobilmachung gegen Ebola aufgerufen hat, erscheint es zur Zeit so, als bliebe das Thema Ebola noch längere Zeit in den Medien, das wird aber sehr wahrscheinlich nicht so sein! Dieses Thema wird momentan nur deshalb so aufgeblasen, damit die westlichen Regierungen mal wieder einige Milliarden Steuergelder freigeben, die dann letztlich in irgendeiner Weise wieder den großen Pharmakonzernen zufließen. Aber sobald diese Gelder bewilligt bzw. eingesackt sind, verschwindet Ebola wieder aus den Medien!

Mit ihrer Vorgehensweise verfolgen die Einweltler allerdings nicht nur finanzielle Interessen, sondern, wie wir neulich schon aufzeigten, geht es ihnen dabei um:

  • Ablenkung der Weltöffentlichkeit
  • Rechtfertigung für entsprechende politische Entscheidungen
  • Pharmakonzernen eine Existenzberechtigung zu geben
  • Programme zur Dezimierung der Weltbevölkerung voranzutreiben
  • Erprobung neuer viraler Medikamente und Durchführung gentechnischer Experimente
  • Durchsetzung politischer und wirtschaftlicher Interessen (in den rohstoffreichen afrikanischen Staaten)
  • Aufrechterhaltung des Angst-Glaubensmusters (der Menschheitsbedrohung durch „Viren“ und Infektionskrankheiten)

Vor allem der letzte Punkt ist den Einweltlern sehr wichtig, denn die Viren-Panikmache ist ja schließlich eines der hauptsächlichen medialen Machtinstrumente der Einweltler und die Grundvoraussetzung dafür, daß ihre sämtlichen anderen hier aufgelisteten Absichten in Erfüllung gehen und sie ihr böses Spiel mit den in Ohnmacht und Angst gefangenen Massen (selbst nach TAG-X – kaum jemand ahnt, welche Dimension an Impfungen da geplant ist!) so weiter treiben können. Dafür versuchen sie in regelmäßigen Abständen die Viren-Angst über die Medien mit einer entsprechenden Dosis an Desinformation aufrechtzuerhalten.

Und bisher gelingt ihnen dies in fast allen Ländern der Welt sehr gut, denn nirgendwo gibt es so eine große und intelligente Bewegung von Impfkritikern wie in Deutschland. Die kompetenten deutschen Impfkritiker stehen daher in einer besonderen Verantwortung für eine effiziente und erfolgreiche Aufklärung!!! – die wenn möglich weit über Deutschlands Grenzen hinausreicht!

Um der mörderischen Strategie der Einweltler endlich ein Ende bereiteten zu können, bedarf es seitens der kompetenten impfkritischen Szenen endlich einer durchschlagenden Aufklärungskampagne, mit der endlich einmal auf breiter Front die Themen „Infektionskrankheiten, Ansteckung und Impfen“ grundsätzlich, einhellig und für jedermann nachvollziehbar abgeklärt werden. Eine solche Aufklärungskampagne ist so dringend erforderlich, weil ja um diese Themen in der gesamten Welt leider immer noch allergrößtes Unwissen und selbst innerhalb der Aufklärungsszenen größte Mißverständnisse bestehen! Eine von den impfkritischen Kreisen allgemein getragene, wirklich gut koordinierte und wissenschaftlich solide fundierte Aufklärungskampagne ist daher dringend erforderlich und eigentlich schon längst überfällig!

Kommentar ASK: Ideal wäre eine gut geplante, mit einer effizient gestalteten Kurzschrift fundierte Flugblattaktion, die ein für allemal für Klarheit bei diesen Themen sorgt! – ob so etwas möglich ist, wird sich zeigen. Wichtig ist nun jedenfalls, daß jetzt alle, die diesen mörderischen Ebola-Schwindel durchschaut und diese unglaubliche Impflüge begriffen haben, sich noch einmal richtig ins Zeug legen und die Aufklärung darüber vorantreiben. Die allgemeinverständlichen Artikel unserer Königsberger Jungs sind jedenfalls bestens dafür geeignet, auch an Neueinsteiger und Unwissende weitergegeben zu werden – damit kann man die Leute sehr gut zum Nachdenken bringen und für erkenntnisreiche Diskussionen sorgen!





16. November 2014      Artikel verlinken

Die essentiellen Grundannahmen
der nordischen Weltanschauung

Das höchste Sinnstreben des atlantisch-germanisch-nordischen Menschen – das Göttliche im Leben, d.h. den „Himmel auf Erden“ zu verwirklichen – kommt u.a. auch in seinen baulichen Anlagen zum Ausdruck, wie z.B. beim Bodenhimmelsystem in Südwestfalen. Hier bildeten die Atlanter 17 Sternbilder der nördlichen Hemisphäre auf einer Fläche von ca. 10.000 Quadratkilometern kartographisch perfekt ab und errichteten auf der Erde anstelle der Sterne ihre heiligen Stätten (Thingplätze), in deren Nähe sie ihre Wohnsiedlungen bauten. Übrigens ist nur einige Hundert Kilometer nördlich des Himmelspols dieses Bodenhimmelsystems im Sauerland (früher Süderland genannt = Süd-Atlantis), genau auf demselben Längengrad, die Lage der ehemaligen Hauptstadt von Atlantis, Basileia, in der Nordsee zu orten (etwas nord-östlich von Helgoland gelegen).

Die Wesenscharakteristik der deutschen Geistigkeit und Weltanschauung hat sich über viele Jahrtausende herausgebildet, sie hat ihre Wurzeln in der Geschichte der nordisch-atlantisch-germanischen Kultur und offenbart sich durch das ganzheitliche Menschen-, Welt- und Gottesbild der nordischen Menschen und deren typischen Charaktereigenschaften.

Sowohl im alteuropäischen All-Mutter-Glauben, der atlantischen Sonnen- und Säulen-Religion, in den germanischen Religionsvorstellungen als auch in der Deutschen Idealistischen Philosophie finden wir das Weltbild einer beseelten Natur. Das primäre Charakteristikum nordischen Religionsverständnisses und nordischer Weltanschauung – damit auch deutscher Geistigkeit – ist die Grundannahme, daß das Göttliche nicht nur transzendent, sondern auch in allen materiellen und geistigen Erscheinungsformen der Schöpfung und somit auch im Menschen immanent enthalten ist. Nordische bzw. atlantisch-germanisch-deutsche Weltanschauung sieht den Menschen nicht nur als Geschöpf (Kreatur), sondern als Ebenbild Gottes geschaffen, als daß der Mensch am göttlichen Allbewußtsein partizipierend selber Schöpfer sein kann (Schöpfer 2. Grades), selber in höchstem Bewußtsein liebe- und verantwortungsvoll für das Ganze empfindend sein Leben und die ihm anvertraute Welt gestalten kann.

Unsere atlantisch-germanischen Vorfahren lebten in dem Bewußtsein der Einheit von spiritueller und materieller Welt – der Einheit von Gott und Mensch bzw. von Gott und Natur. Im Gegensatz zur nordisch- atlantisch-germanischen Religiosität und Weltanschauung gründet das den europäischen Völkern aufgezwungene paulinistische Kirchentum (fälschlicherweise als Kirche Jesu und nach ihm als „Christentum“ bezeichnet) auf der dualistischen Glaubensauffassung, daß Gott und Himmelreich von Mensch und Natur getrennt seien und daß das Göttliche, alles Heilige und alles Heil, ja, der Sinn des Lebens, nur außerhalb des Menschen und der irdischen Welt, in einem jenseitigen Himmelreich zu finden sei.

Ein weiteres Charakteristikum nordischen Religionsverständnisses und deutscher Geistigkeit ist die Vorstellung, daß es Lebenssinn und Aufgabe des Menschen ist, in Selbstanstrengung und durch eigenverantwortliches Tun das Göttliche im Leben zur Erscheinung zu bringen und dazu beizutragen, den Himmel auf Erden zu verwirklichen. In dieser weltanschaulichen Grundannahme liegt das Bestreben des nordischen Menschen begründet, den Lebensalltag nach kosmischen (himmlischen) Zyklen auszurichten, die Urprinzipien und Gesetzmäßigkeiten dieses Kosmos zu erforschen und im Leben zu beherzigen, sowie auch die Architektur, heilige Stätten oder gar ganze Siedlungsgebiete (z.B. Pyramidenanlage von Giseh, Trojaburgen, Bodenhimmelsysteme usw.) nach himmlischen Prinzipien zu gestalten.
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Kommentar ASK: Über die hier fein säuberlich herausgearbeiteten Grundannahmen des nordisch-atlantisch-germanischen Gott-, Mensch- und Weltbildes sollten sich die deutschen und europäischen Patrioten einmal gründlich Gedanken machen, denn dann würden sie ihrer arttypisch, ursprünglich angestammten geistig-kulturellen Identität einen erheblichen Schritt näherkommen. Hierdurch wird auch klar, wo das für die echten Deutschen so charakteristische Streben nach dem Ideal und somit der deutsche Genius seine weltanschauliche Wurzel hat.





15. November 2014      Artikel verlinken

Weitere Neuigkeiten
zu den Pyramiden von Giseh:

Besitzt die Große Pyramide
von Giseh eine innere Rampe?

Dieses Video bringen wir hier, weil es weitere wichtige Erkenntnisse liefert, die zum Verständnis des Baus der Pyramidenanlage von Giseh wichtig sind. Der französische Architekt Jean-Pierre Houdin, der diese hochinteressante Theorie einer inneren Spiralrampe (von ca. 7 Grad Steigung) in der Großen Pyramide von Giseh erarbeitet hat, geht zwar noch von der längst überholten Annahme aus, daß die Große Pyramide zur Zeit des ägyptischen Pharaos Cheops errichtet worden sei und dieser ihr Erbauer gewesen wäre, doch das schmälert ja nicht den Wert seiner interessanten, sehr gründlich ausgearbeiteten Theorie.

Beim Anschauen dieses Videos gilt es auch zu bedenken, daß der Architekt Audin die Entdeckungen des Bauingenieurs Prof. Joseph Davidovits vom französischen Geopolymer-Institut in St. Quentin noch nicht kannte und somit noch nicht wußte, daß die Kalksteinblöcke der Großen Pyramide betoniert wurden (siehe unseren Artikel Die Giseh-Pyramiden wurden betoniert!).

Die Atlanter mußten also nicht große Kalksteinblöcke über die innere Rampe mühsam nach oben transportieren, sondern haben weiches betonartiges Material ganz gemütlich in Säcken, Kübeln oder mit Karren über die innere Rampe nach oben befördert und dann die einzelnen Blöcke (die aus künstlich hergestellten geopolymerischen Kalkstein bestehen) nach und nach mit Holzverschalungen in Stampfbeton-Bauweise angefertigt.

In den meisten anderen Gesichtspunkten zur Erbauung der Großen Pyramide liegt der französische Architekt Houdin nach unserer Einschätzung mit seiner Theorie jedoch richtig – das heißt: Die Große Pyramide ist von außen nach innen gebaut worden; erst wurden die äußeren („Verkleidungs“-)Steine maßgenau gesetzt (in den unteren Schichten Rosengranit, in den oberen Alabaster) und dann die (geopolymerischen) Kalkstein-Böcke in jeder einzelnen Schicht von innen an diese dranbetoniert. Die tonnenschweren Granitblöcke, die beim Bau der Königskammer verwandt wurden, werden wohl sehr wahrscheinlich, wie Houdin postuliert, durch die Große Galerie hochgezogen worden sein, worauf die Schleifspuren in ihren unteren Randbereichen hinweisen.

Insgesamt ist das Video Das Geheimnis der Cheops-Pyramide sehr sehenswert:

Kommentar ASK: Noch bis vor wenigen Jahren galt der Bau der Pyramidenanlage von Giseh als eines der größten unerklärlichen Rätsel der Menschheit. Dank des Wissens um die Bedeutung der Externsteinpyramide (welche auf den Erkrustenverrutschungs-Kataklysmus und auf Atlantis in Europa hinweist – siehe unseren Artikel Vor ca. 14.500 Jahren hat eine gewaltige Erdkrustenverrutschung stattgefunden) sowie der Erkenntnisse von Prof. Joseph Davidovits und Jean-Pierre Houdin sind wir der Lösung dieses Rätsels schon erheblich näher gekommen. Wertvolles Wissen zu den Pyramiden von Giseh hat auch der deutsche Forscher Axel Klitzke erarbeitet, doch leider hat dieser von der neueren Vorgeschichts- und Atlantisforschung noch keinen blassen Schimmer und zählt zu den UFO-Gläubigen, womit er sich bisher selbst noch außerhalb des integrativen Erkenntnisstroms des Neuen Denkens, also der neuen ganzheitlich-spirituellen Wissenschaften des Wassermannzeitalters stellt. All diese Wissensgebiete müssen nun miteinander vernetzt und in einen übergeordneten Gesamtzusammenhang gestellt werden, wozu aber die alte Generation der Wissenschaftler, der über 70-jährigen, abgesehen von wenigen Ausnahmen kaum mehr fähig ist. Dies ist auch der Grund für das Generationen-Problem, das wir in deutschen Patriotenkreisen haben, wo die meisten alten Patrioten unbelehrbar auf ihren alten, festgefahrenen Standpunkten beharren und starrsinnige Rechthaberei betreiben – man könnte es auch als Erich-von-Däniken-Syndrom bezeichnen.

Jedenfalls hat sich in der Pyramidenforschung in den letzten Jahren ein gewaltiger Erkenntnissprung vollzogen, welcher analog auch in anderen Bereich der Wissenschaft und ebenso in den Bereichen der Philosophie und Religion zu beobachten ist. Dies sind deutliche Anzeichen dafür, daß wir uns in der Phase des Wandels zum Wassermannzeitalter und zwar genau in der Zeit der prophezeiten Apokalypse befinden (griech. apo = davon, weg; griech. kalypse = Decke, Schleier), was nichts anderes bedeutet, daß in dieser unserer Zeit die Schleier von den Dingen weggezogen werden und in allen Bereichen bedeutsame Wahrheiten ans Licht der Öffentlichkeit gelangen.





13. November 2014      Artikel verlinken

Der Ebola-Schwindel hätte schon 1977 entlarvt werden können!
Hintergründe zu Ebola, die man kennen sollte

Die wahren Hintergründe der angeblichen „Ebola-Epidemie“ werden immer weiter aufgedeckt. Erstaunliche Informationen aus der anfänglichen Zeit des „Ebola-Epidemie“-Wahns liefert das Buch Ebola Virus Haemorrhagic Fever (www.enivd.de/EBOLA/pdf/ebola-hires.pdf), herausgegeben von S.R. Pattyn – es berichtet über ein dreitägiges medizinisches Kolloquium aus dem Jahre 1977 (!).

Bis 2001 hieß die sogenannte Ebola-„Krankheit“ noch „Ebola Virus Haemorrhagic Fever“. Die amerikanische Seuchenbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention), eine nachgeordnete Behörde des Pentagon mit Ärzten im Offiziersrang, benannte diese „Krankheit“ einfach um in „Ebola Virus Desease“ – „Ebola Virus-Erkrankung“: Durch diese Umetikettierung und die damit einhergehende Umdefinition des Krankheitsbildes wurde Ebola quasi pandemiefähig gemacht!

Nachfolgend in Kürze einige zusammengefaßte Auszüge, die wir dem Artikel Die Ebola-Lüge entlarvt! von Felicia Popescu entnommen haben – wir empfehlen interessierten Lesern den hochinteressanten Original-Artikel vollständig zu lesen. Wer genau zwischen den Zeilen lesen kann, der wird aus dem o.g. Bericht der Ebola-Tagung von 1977 unschwer entnehmen können, daß Ebola schon damals ein großer Schwindel war und als solcher hätte entlarvt werden können – aber diese Dimension von Schlechtigkeit hätte damals noch niemand für möglich gehalten.

In diesem Bericht wird mehrfach erwähnt, daß viele Patienten durch „vorangegangene Injektionen“ krank geworden waren (S. 87). Was ihnen gespritzt wurde, läßt man allerdings unerwähnt. Auf Seite 94 steht z.B.: „Die Menschen in der Gemeinde hatten bereits das lokale Krankenhaus mit der Epidemie in Zusammenhng gebracht und hatten aufgehört, ins Krankenhaus zu gehen“.

In den Krankenhäusern wurden die Patienten (sowie z.T. das medizinische Personal, das später ebenfalls krank wurde!!!) laufend mit Interferon, Malaria-Medikation, Chloramphenicol, eiteren Antibiotika, Antipyretika etc. behandelt (S. 86, S. 124).

Auf Seite 106 steht, daß einer der größten „Infektionsherde“ angeblich die Baumwollfabrik gewesen wäre; einen Absatz weiter wird das Geheimnis gelüftet: „Die Baumwollfabrik hat auch eine kleine Klinik, in der die Angestellten behandelt werden. Spritzen mit Chloroquin (Malaria-Mittel) und ab und zu Antibiotika werden hier verabreicht.“

Auf Seite 114 wundert sich der Autor, daß im Sudan die Sterblichkeit bei den in Krankenhäusern aufgenommenen Patienten von 25% im August auf 44,6% im September und dann auf 70% im Oktober zugenommen hatte, d.h. nachdem die massive Impfkampagne im September gestartet wurde! Aber natürlich muß auch hier nur das sog. „krankmachende Virus“ für die Todesfälle herhalten.

Ein D.P. Francis kommentiert auf Seite 115: „Wir haben unser Bestes getan, um die Typhus- und Gammaglobulin-Spritzen denjenigen zu verabreichen, die lange vor der Bekanntgabe der Diagnose ins Krankenhaus gekommen waren. Aber wir konnten nicht sehr viele verabreichen, die meisten von ihnen wurden dem Pflegepersonal verabreicht, da diese einem hohen Risiko ausgesetzt waren“. Und dann wundern sie sich, daß die Krankenschwestern starben und natürlich – trotz Schutzmaßnahmen – kann auch hier nur das sog. „krankmachende Virus“ verantwortlich sein.

D.P. Francis weiter (S. 115): „ Es gab infizierte Menschen in den Krankenhäusern, die ursprünglich mit verschiedenen Symptomen aufgenommen worden waren, die dann in den Krankenhäusern behandelt wurden, einschließlich mit Spritzen (es wird nicht gesagt, WAS ihnen gespritzt wurde), um dann 5-7 Tage später einer üblicherweise tödlichen Krankheit zum Opfer zu fallen.“

Immer noch auf Seite 115 kommentiert ein M. Isaäcson: „Das Maridi-Krankenhaus war ein großes Lehrkrankenhaus, und es wurde protokolliert, daß vor allem die studierenden Krankenschwestern die Hauptopfer waren“. Man erinnere sich, daß vor allem das medizinische Personal geimpft wurde.

Auf Seite 116 steht, daß eine Impfkampagne mit der Typhus-Impfung für das gesamte Pflegepersonal verordnet wurde (!); man kann also davon ausgehen, daß das überall gang und gäbe war und die Impfungen ein wichtiger Faktor sein könnten, warum viele Krankenschwestern – die ansonsten nur geschützten Kontakt mit den Kranken hatten – zuhauf starben.

Seite 117 wird geschrieben, wie das Krankenhauspersonal und die Bevölkerung vor Panik durchgedreht seien und das Ermittlungsteam feststellen mußte, daß das Krankenhaus „eine führende Rolle in der Verbreitung der Krankheit hatte“ (!)

Auf Seite 128 wird (der Oberhammer schlechthin) Folgendes berichtet: „Außer dem Versprühen von DDT (!) in Maridi, Yambio und Nzara und der begrenzten Anwendung von Impfungen gegen Gelbfieber, wurde keine der empfohlenen Kontroll- und Präventionsmaßnahmen durchgeführt, da keiner gezwungen werden konnte, dort zu bleiben und die Maßnahmen im betroffenen Gebiet zu implementieren“. Also, erstens sind alle abgehauen und zweitens: DDT als Präventionsmaßnahme?? Und die nachfolgenden Vergiftungserscheinungen wurden natürlich wieder der Verbreitung des „pösen, pösen Virus“ zugeschrieben, nicht wahr?

Seite 129: „Wir wußten, daß es mehrere Fälle von Kranken gab, die sich Zuhause versteckten. Da nur sehr wenige eingewiesene Patienten überlebten und auch das Krankenhauspersonal von der Krankheit betroffen und getötet wurde (na ja, vergessen wir nicht die Impfungen), hatte sich Panik ausgebreitet und einige Patienten waren weggerannt aus dem Krankenhaus, während sich andere – die ins Krankenhaus hätten gebracht werden sollen – sich versteckt hatten.“ – Anscheinend hatten die armen Afrikaner bemerkt, daß der Aufenthalt im Krankenhaus zum sicheren Tod führte und sie bekamen zu Recht Angst vor der „rettenden westlichen Schulmedizin“. Wie bei der Spanischen Grippe 1918 starben offenbar nur die, die sich behandeln ließen …

Sehr relevant im Gesamtbild dieser „Ebola-Epidemien“ in Afrika erscheint ebenfalls die durchgehend „feindliche“ Einstellung der lokalen Bevölkerung gegenüber den mit Schutzanzügen und Mundschutz ausgerüsteten Rettern.

Genaueres im Originalartikel Die Ebola-Lüge entlarvt!

Kommentar ASK: Wir bitten die Besucher unserer Netzseite zur Aufklärung über diesen unglaublichen Ebola-Schwindel beizutragen. Bitte achten Sie jedoch darauf, daß sie nicht Desinformationen auf den Leim gehen. Dazu eine Info von Michael Leitner: ACHTUNG! Desinformationskampagne zu Ebola in alternativen Medien läuft an!





12. November 2014      Artikel verlinken

Ein sehenswertes Video zur Jesus-Forschung:
Jesus lebte und starb in Kaschmir

Jesus ist in Indien bestens bekannt. Sowohl in hinduistischen als auch in buddhistischen Überlieferungen ist die Rede von Isa, wie Jesus in Indien genannt wurde. Er wird als spiritueller Meister betrachtet, der das Ziel der buddhistischen Heilslehre und zugleich die Essenz vieler anderer Religionen verwirklichte – die innere Einheit mit Gott zum Wohle der gesamten Schöpfung.

Der Legende nach begegnete Prinz Rhavanna von Orissa dem jugendlichen Jesus in Jerusalem beim Disput mit Gelehrten. Wie kaum ein anderer verstand es der Junge den Dreiklang aus allumfassenden Willen, göttlicher Liebe und verblüffender Weisheit anzuschlagen. Tief beeindruckt von dem klaren Geist und seiner bedingungslosen Hingabe an die Wahrheit lud der künftige Maharadscha den selbstbewußten Knaben ein, mit nach Indien zu reisen. Die Lebensspanne von 12 – 30 Jahren im Leben Jesu findet in der Bibel keine Erwähnung. Lehrend und lernend zog Jesus durch Indien bis nach Tibet, wo er tibetischen Buddhismus studierte.

Viel Freude und gute Erkenntnisse wünschen wir beim Schauen des Videos:

Kommentar ASK: Wir wundern uns selber immer wieder von neuem, was für tolles Informationsmaterial unsere Königsberger Philosophen da immer wieder aus dem Hut ziehen. Es ist unglaublich was heute der Öffentlichkeit an wertvollem Wissen zur Verfügung steht – ein Privileg, das leider nur die wenigsten zu schätzen wissen! Jedenfalls wird die moderne Jesus-Forschung und damit auch das kosmoterische Erkenntnisgebäude des SONNENCHRISTENTUMS durch immer weitere wissenschaftliche Erkenntnisse unterbaut.

Interessant in diesem Zusammenhang ist, daß Jesus sowohl in hinduistischen als auch in buddhistischen Überlieferungen als hellhäutig und blond bezeichnet wird, was eindeutig dafür spricht, daß er nordischer Abstammung war. Denn sowohl die sephardischen Juden (mit ihrer indischen Herkunft) als auch die khasarischen Juden (mit ihrer Abstammung aus einem Turkvolk) haben durchweg pechschwarze Haare und sehr dunkle Augen – sämtliche sogenannte Juden mit hellen Augen und Haaren mögen vielleicht irgendwann das Judentum als Religion angenommen haben (bzw. jemand ihrer jüngeren Vorfahren), sind aber ursprünglich nordischer Abstammung.

Daß im Film davon ausgegangen wird, daß Jesus Hebräer gewesen sei, darüber muß man einfach hinwegsehen, genauso wie über einige wenige nach unserer Auffassung falsche Behauptungen, die dort über seine Lehre abgegeben werden. Dieser Film sollte auch denjenigen (meist humanistisch/atheistisch ausgerichteten) Menschen zu denken geben, die noch immer die historische Existenz des Wanderphilosophen Jesus aus dem Heidenland Galiläa in Frage stellen, denn daß über diesen nicht nur auch im Islam von seinem Überleben der Kreuzigung und seiner Wanderung nach Osten, sondern selbst im Hinduismus und Buddhismus berichtet wird, das sind ja wohl weitere eindeutige Hinweise auf seine historische Existenz, die man nicht so einfach verdrängen kann!

Jedenfalls spricht aus Sicht der modernen Jesus- und Christentums-Forschung vieles dafür, daß Europa schon bald vom mittelalterlichen Muff des Paulinismus und somit auch vom Joch des Judentums befreit werden kann.





11. November 2014      Artikel verlinken

Ist das nicht merkwürdig?
„Ebola“ bricht in Afrika immer in den Ländern
aus, in denen die US-amerikanischen Konzerne die
Durchsetzung ihrer Profit-Interessen gefährdet sehen

Profit-Interessen der großen US-Lobbies spielen bei Ebola gewiß eine große Rolle. Damit hier aber nicht der Eindruck entsteht, als ginge es dabei nur ums Geld, hier einige Gesichtspunkte, die es bezüglich Ebola zudem zu bedenken gilt. Mit der Ebola-Panikmache verfolgen die Einweltler (die ja durchweg die Besitzer bzw. führenden Manager der großen US-amerikanischen Konzerne und Banken sind) immer gleich mehrere Interessen – damit bezwecken sie folgende Ziele:

  • Aufrechterhaltung des Angst-Glaubensmusters der Menschheitsbedrohung durch „Viren“ und Infektionskrankheiten – die Viren-Panikmache ist eines der hauptsächlichen medialen Machtinstrumente der Einweltler! Daher muß in regelmäßigen Abständen die Viren-Angst die Medien beherrschen, denn die dummen Menschen-Massen sollen sich ja möglichst „freiwillig“ impfen lassen und möglichst viel Angst vor Grippe, AIDS, Schweinegrippe, Vogelgrippe, Masern, SARS, Ebola usw. haben.
  • Ablenkung der Weltöffentlichkeit von den brodelnden Krisenherden, von wirklich wichtigen Themen und vor allem von all den anderen düsteren Machenschaften der des Eine-Welt-Establishments.
  • Als Rechtfertigung für entsprechende politische Entscheidungen und hohe Finanzhilfen für „humanitäre Einsätze und Maßnahmen, für die UNO usw. vor den Wählern.
  • Um den Pharmakonzernen eine Existenzberechtigung zu geben.
  • Um die Dezimierung der Weltbevölkerung, für die sie schon seit Jahrzehnten unglaublich menschenverachtende Programme mit größter Skrupellosigkeit und Konsequenz durchziehen (siehe unseren Artikel: Die Dezimierung der Weltbevölkerung gehört zum Plan des jüdisch-freimaurerischen Establishments), wobei die gerade die Themen Impfen und Chemotherapie eine große Rolle spielen.
  • Zur Erprobung neuer viraler Medikamente und Durchführung gentechnischer Experimente an der schwarzen Bevölkerung.
  • Für die Durchsetzung politischer und wirtschaftlicher Interessen in den rohstoffreichen afrikanischen Staaten, welche die Ausplünderung ihrer Ressourcen nicht so einfach mit sich geschehen lassen wollen.

Zur Verdeutlichung des letzten Punktes möchten wir einen Auszug aus der Kent-Depesche (www.sabinehinz.de) bringen. Michael Kent, der sich seit 2001 als Wahrheitsaufklärer einen Namen gemacht hat, hat mit seiner Depesche besser leben 25/2014 eine gut recherchierte Schrift zu Ebola herausgebracht, welche die Gesamtsituation in Afrika sehr gut und umfassend beschreibt, und die wir unsern Lesern nur sehr empfehlen können. Nachfolgend ein Auszug daraus zu den politisch-wirtschaftlichen Hintergründen:

„ …

Westafrika

In etlichen der 16 westafrikanischen Staaten gab es in den letzten Jahren Bürgerkriege. Sie zählen zu den ärmsten Ländern weltweit. Immer wieder kommt es zu Hungerkatastrophen. Die klimatischen Bedingungen sind, wie auch die schlechte Infrastruktur und die teils katastrophalen medizinischen Bedingungen, eine große Belastung für die Bevölkerung.

Bodenschätze

Viele der in Afrika reichlich vorhandenen Bodenschätze – wie Diamanten, Gold und Uran – werden durch die reichen Industrieländer ausgebeutet.

Geschätzte 89% der weltweiten Vorkommen an mineralischen Rohstoffen, wie Bauxit (woraus Aluminium gewonnen wird), Diamanten, Gold, Platin und Titan sowie ungefähr 20 % des weltweiten Urans findet man in Afrika.

Die ehemalige Kolonialmacht Westafrikas, Frankreich, deckt einen großen Teil des Uranbedarfs seiner Atomkraftwerke aus westafrikanischen Minen und schickte Anfang 2013 kurzerhand Soldaten in westafrikanische Krisengebiete.

In den drei hauptsächlich durch den Ebola-Ausbruch betroffenen Ländern Guinea, Siera Leone und Liberia gibt es Diamanten, Gold, Uran und viele weitere sehr begehrte Rohstoffe.

Politischer Hintergrund

1975 schlossen sich die Länder Westafrikas zu einem militärischen und wirtschaftlichen Verbund unter der Abkürzung „EKOWAS“ zusammen. Das Ziel ist militärische und wirtschaftliche Unabhängigkeit.

Seit 10 Jahren ringt die EU mit der EKOWAS um ein Wirtschaftspartnerabkommen. Der letzte geplante Unterzeichnungstermin im März 2014 wurde wegen der Bedenken einiger westafrikanischer Staaten erneut verschoben, woraufhin die EU mit Sanktionen drohte. Den angedrohten Sanktionen kam der im März 2014 ausgerufene Ausbruch von Ebola in Westafrika zuvor (ein Schelm, wer Böses dabei denkt). Ende Juli, ein Vierteljahr nach Bekanntgabe des Ebola-Ausbruchs, wurde das Wirtschaftspartnerabkommen zwischen der EKOWAS und der EU dann doch unterzeichnet.

…“

Kommentar ASK: Diese Zusammenhänge sollten zumindest in den Aufklärungsszenen der Patrioten und Wahrheitskämpfer begriffen werden. Dabei gilt es auch im Hinterkopf zu behalten, daß genau diese westlichen Eliten, die die weltweite Ebola-Panik orchestrieren und die Staaten der Dritten Welt ausplündern, auch diejenigen sind, welche die Flüchtlingsströme nach Europa dirigieren, die aus eiskaltem Machtkalkül bisher schon unzählige Bürgerkriege und Kriege und von langer Hand (seit 1871) sogar drei große Weltkriege inszeniert haben, um die Völker unter ihre Eine-Welt-Herrschaft zu bringen.

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