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25. Oktober 2014      Artikel verlinken

Überlegt Eure Worte gut, denn nach
ihnen werden Eure Taten geschehen:

Eine Klarstellung
zur irreführenden Redewendung

„kleinster gemeinsamer Nenner“

Wenn die Begriffe, die ein Mensch benutzt, nicht eindeutig, klar und wahrhaftig sind, dann bedeutet das, daß sich dieser Mensch nicht wirklich tiefergehend darüber bewußt ist, was er eigentlich anstrebt und will, auch können dessen Ambitionen und Ziele dann nichts Gutes verheißen. Dies trifft besonders für die Leute zu, die davon reden, eine Einigung bzw. einen Kompromiß auf der Basis eines kleinsten gemeinsamen Nenners herbeiführen zu wollen.

In der Mathematik gibt es die Begriffe:
ggT = größter gemeinsamer Teiler (Nenner)
kgV = kleinstes gemeinsame Vielfache

Einen kleinsten gemeinsamem Nenner gibt es in der Mathematik definitiv nicht und auch ansonsten ist diese in den letzten Jahren weitverbreitete Redewendung widersinnig. Es handelt sich dabei um eine künstliche Wortschöpfung, die schon für viele Irritationen und Mißverständnisse gesorgt und die allgegenwärtige Verwirrung der immer oberflächlicher wahrnehmenden und denken Menschen der heutigen verwestlichten Gesellschaft noch weiterhin vergrößert hat.

Da sich diese Floskel über die Grenzen der dekadenten Gutmenschen bis in die Kreise der Patrioten und Wahrheitskämpfer eingeschlichen hat, besteht darüber im Sinne einer spirituellen Grundreinigung ein dringender Aufklärungsbedarf! Es geht hier nicht um Wortklauberei, sondern darum, zumindest in unseren Kreisen dem fortschreitenden Kulturverfall und weiteren Absinken des geistigen Niveaus Einhalt zu gebieten.
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Kommentar ASK: Wenn die Rettung des Abendlandes noch in letzter Minute gelingen soll, dann müssen wir uns darüber im klaren sein, was wir mit den Worten meinen, die wir verwenden – dafür bedarf es unbedingt einer Klärung der Begriffe! Denn wenn wir selbst hier in Deutschland nicht mehr wissen, wovon wir reden, dann hat doch alles keinen Sinn mehr; dann wäre es vielleicht besser, Deutschland mit ’ner Zeltkonstruktion zu überdachen und zum Irrenhaus zu erklären.

Ganz soweit ist es aber Gott sei Dank noch nicht. Jedenfalls ist es nur gut, daß die Neuen Philosophen es sich zur Aufgabe gemacht haben, mit deutscher Gründlichkeit und größter Konsequenz Ordnung in die Dinge zu bringen. Es ist unglaublich, in wie vielen Bereichen dies notwendig ist gelingt – gut, daß sie es tun!

Gerade echte deutsche Patrioten und Wahrheitskämpfer sollten von nun an die widersinnige Dumm-Floskel des kleinsten gemeinsamen Nenners nun endlich aus ihrem Wortschatz verbannen.





24. Oktober 2014      Artikel verlinken

Kissinger: Europas Ende

Wenn jemand ein Buch schreibt ist das eigentlich nichts Besonderes. Anders jedoch, wenn ein Global Player Chefagent namens Henry Kissinger dies tut. In einer seiner Kernaussagen im Buch sagt er im Namen der globalen Finanzeliten in etwa frei übersetzt: „Europäer wir sind mit Euch fertig. Euer Eigentum gehört längst uns. Egal was ihr auch macht, wir sind eure Chefs und ihr unsere Sklaven“.
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ISBN: 978-3-570-10249-7

Kommentar ASK: Hier spricht mal wieder die Arroganz der Macht – der Jude Henry Kissinger, der Front-Mann und erste Handlanger der Rothschilds und Lubawitscher! Doch auf seine Weise ist dieser skrupellose Massen- und Völkermörder verdammt ehrlich. Er ist deswegen so offen, weil er meint, daß niemand mehr dem jüdisch-freimaurerischen Finanzestablishment einen Strich durch die Pläne zur Etablierung der Eine-Welt-Regierung machen könne und das Judentum die Weltherrschaft quasi schon jetzt erlangt habe.

Beobachtet man die immer noch jämmerlichen Zustände in den Patrioten- und Truther-Kreisen, könnte man diesem Juden fast beipflichten, denn die meisten Patrioten und Wahrheitskämpfer verpulvern ihre Energie größtenteils immer noch in nebensächlichen Angelegenheiten mit völlig dämlichem und kontraproduktivem Engagement. Nach wie vor ziehen sie alle den Karren noch immer fleißig in eine andere Richtung (also nur hin und her), verbreiten ständig neue, wirrste Verschwörungstheorien, ohne die eine tatsächliche reale Verschwörung wirklich zu begreifen und sind nicht imstande die tatsächlichen Gefahren zu erkennen! Die Rothschilds und die Lubawitscher (das Zentrum der Einweltler) lachen sich ’nen Ast über die Blödheit der deutschen Patrioten!





23. Oktober 2014      Artikel verlinken

Grundsätzliches zum Thema Patriotismus

Der wahrhaft liebende Mensch lebt in bewußten Beziehungen zu seiner nahen und näheren Außenwelt. Solche Beziehungen müssen sich Schritt für Schritt entwickelt haben, damit der Mensch lernen kann, sich seine nächsten Mitmenschen und sein Lebensumfeld vertraut zu machen. Dieses Urvertrauen in die Gerechtigkeit des Lebens und somit das Vertrauen in sich selbst wächst, je mehr der Mensch den seelischen Verbund mit seinem gesamten Lebensumfeld empfindet, den gemeinsamen kosmischen Ursprung des Ganzen erkennt und sich mit diesem Ganzen identifizieren kann.

Dieses Vertrauen und die Liebe zum Ganzen – zum Kosmos des Lebens – kann er jedoch nur bewußt empfinden lernen, wenn auch seine naturgegebenen Beziehungen zu seiner Familie, seiner Heimat und seinem Volk in Ordnung sind. Denn auch in der Entwicklung der Liebesfähigkeit baut jeder Entwicklungsschritt auf dem auf, der ihm vorausgegangen ist. Gerade die familiäre und kulturelle Identifikation und ebenso die, mit dem Volk, dem man entstammt, ist von großer Bedeutung für die Selbstidentität des Menschen! Jede Familie ist, wie auch jedes Volk, immer als eine spirituelle Entwicklungsgemeinschaft zu betrachten, in der gemeinsame kulturelle Werte und seelische Lebensmuster, spirituelle Herausforderungen und auch kollektive Entwicklungsaufgaben bestehen, welche jeder einzelne Mensch reinkarnationsübergreifend zu erfüllen hat. Jeder Mensch ist mit der Volksseele und somit auch mit dem kollektiven Karma seines Stammvolkes unmittelbar verbunden und auch mitverantwortlich, dieses zu erfüllen bzw. aufzulösen.

VATER, ICH PREISE DICH!
'S IST JA KEIN KAMPF UM DIE GÜTER DER ERDE;
DAS HEILIGSTE SCHÜTZEN WIR MIT DEM SCHWERTE:
DRUM, FALLEND, UND SIEGEND, PREIS' ICH DICH.
GOTT, DIR ERGEB' ICH MICH!

THEODOR KÖRNER

Die Familie, die Heimat und das Volk, in das ein Mensch geboren wurde, sind ein untrennbarer und nicht zu verleugnender, integraler Bestandteil der Selbstidentität eines Menschen! Das höchste Gut des Menschen ist daher sein Volk mit seiner Kultur – ist sein Vaterland! – womit vor allem die höhere spirituelle, geistig-kulturelle Idee gemeint ist, für die ein Volk von Gott erdacht und geschaffen worden ist, wofür es steht und lebt. Jeder verantwortungsbewußte und natürlich empfindende Mensch, der für seine Identität geradesteht, liebt seine Familie, seine Heimat, sein Volk und sein Vaterland und ist somit Patriot!

Patriot sein heißt, bewußte Verantwortung für seine Familie, seine Heimat, sein Volk und sein Vaterland zu übernehmen und als sein angstammtes, für ihn von Gott bestimmtes Lebensumfeld zu lieben und bereit zu sein für dessen Schutz und Fortbestand zu sorgen, und wenn es sein muß, auch sein Leben zu opfern.
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Kommentar ASK: Über die vielen Zuschriften aus unserer Leserschaft freuen wir uns sehr, wenn auch die Resonanz auf unsere neue Netzseite teils sehr unterschiedlich ist. Da aus christlichen Kreisen einige haarsträubende Stellungnahmen zum Thema Patriotismus erhielten (z.B. fragt uns da eine promovierte paulinistische Christin aus Norddeutschland: Was ist Patriotismus anderes als Separatismus?), möchten wir uns kurz zu diesem Thema äußern und auf den oben verlinkten Artikel der Neuen Gemeinschaft von Philosophen verweisen.

ALSO: Indem wir eine klare patriotische Haltung und Weltanschauung vertreten, betreiben wir gewiß keinen Separatismus, schon gar nicht mit unserer unideologischen, rein auf die Integration von Wahrheitserkenntnissen und auf die weltanschauliche Vereinigung der unterschiedlichen patriotischen Lager in Europa ausgerichteten patriotischen Grundhaltung.

Patriotismus bedeutet keinesfalls die Geringschätzung anderer Völker oder Kulturen und ebensowenig eine Überbewertung des eigenen Volkes mit seiner Heimat und Kultur, sondern Patriotismus bedeutet wahre Nächstenliebe, die Liebe zu dem von Gott gegebenen Umfeld, das dem Menschen als Familie, Heimat, Volk und Vaterland eine heilige Schule seiner spirituellen Entwicklung ist, das ihm vertraut ist und für das er in erster Linie Sorge und Verantwortung trägt. Wirklicher Patriotismus schließt die Wertschätzung, die Hilfe, das Verantwortungsbewußtsein und das Liebesempfinden für fremde Menschen, Kulturen und die ganze Welt in keiner Weise aus, sondern ist dafür Vorbedingung! Weiteres zum Thema lesen Sie bitte in der oben verlinkten Schrift.

Grundsätzlich möchten wir aber noch betonen, daß sich normalerweise in jedem Volk dieser Welt jeder geistig gesunde Mensch als Patriot empfindet! Dies ist zwar in den letzten Jahrzehnten in Europa und vor allem in Deutschland aufgrund der fatalen Gehirn- und Charakterwäsche im Sinne der Frankfurter Schule leider nicht mehr so, aber zu welch entsetzlichen gesellschaftlichen Zuständen diese jämmerliche Einstellung und Charakterhaltung die europäischen Völker gebracht hat, das sehen wir ja heute allerorten.

Um es kurz zu machen: Wer sich selbst nicht als Patriot empfindet, befindet sich geistig weit unter Affenniveau! Denn selbst die dümmste Affenhorde, würde nicht im geringsten all das mit sich machen lassen, wozu die Einweltler mit ihren Multikulti-Inquisitoren die unpatriotischen Massen von dekadenten Deutschen gebracht haben, nämlich dazu, daß sie jeglichen Selbstbehauptungswillen zum Erhalt ihrer einstigen Kultur und sogar ihres eigenen ethnischen Fortbestandes aufgegeben haben – so doof, geistig impotent und letztlich auch die Schöpfung Gottes verachtend können nur unpatriotische Menschen sein! Davon haben wir leider in Deutschland sehr, sehr viele – noch. Daß diese dann gerade auch noch Paulinisten oder weltliche Humanisten sind, ist sehr bezeichnend.

„Es steht dem Menschen nicht frei, ob er sein Vaterland lieben will oder nicht. Vaterlandsliebe ist keine Nützlichkeitserwägung, sondern eine religiöse Pflicht. Vaterlandsliebe ist auch kein bloßes Gefühl, sondern Willenstugend, freie, bewußte Hingabe an das Land der Väter. Vaterlandsliebe bedeutet, sich freuen an der Blüte des Vaterlandes, leiden an seinem Leid und stets beten für sein Wohlergehen. Vaterlandsliebe bedeutet ferner Treue. Wer die Treue bricht, ist ein Verräter. Wahre Treue bewährt sich, wenn Leid und Not über das Vaterland kommen.“
Rudolf Bornewasser 15.10.1945, Bischof von Trier




23. Oktober 2014      Artikel verlinken

Ist den meisten noch immer nicht bekannt:
Was die führenden Juden tatsächlich
mit den europäischen Völkern vorhaben

Da einigen unserer Leser anscheinend immer noch nicht bewußt ist, wie eindeutig und skrupellos die Juden auf die Abschaffung der weißen europäischen Völker hinarbeiten, verweisen wir hier auf ein paar Schriften von führenden Juden, die eine Auskunft darüber geben, was die Juden mit den europäischen Völkern tatsächlich vorhaben.

Wer nicht viel Zeit zum Lesen hat sollte zumindest den Kurztext „Schafft die weiße Rasse ab – mit allen notwendigen Mitteln“ mit den Aussagen des Juden Noel Ignatiev lesen (nur 2 Seiten!). Daraus wird beispielgebend ersichtlich, mit welch eiskaltem Zynismus und Fanatismus die Juden dieses Ziel anstreben. Dieses arrogant-niederträchtige Gefasel eines jüdischen Schmalspurintellektuellen (aus dem Jahr 1993) veranschaulicht sehr schön, wie sehr das Denken führender Juden von extrem ahrimanisch-materialistischer Denkmustern, Minderwertigkeits-komplexen und Projektion des eigenen Schattens geprägt ist.

Anmerkung zum Judenproblem: Wie wir in vielen unserer Schriften schon aufgezeigt haben, ist es mit dem bisher vorhandenen Wissen heute kein Problem mehr, die Säulen, auf denen die jüdische Weltherrschaft gründet, zum Einsturz zu bringen. Das Judentum ist aber tatsächlich nur dann zu überwinden, wenn die deutschen und europäischen Patrioten, die so gerne auf die Juden als Sündenböcke schimpfen, auch in ihrem eigenen Denken und Glauben den jüdischen Geist endlich überwinden! Wir Mitglieder der Neuen Gemeinschaft von Philosophen sind in den letzten zehn Jahren zu der Erkenntnis gekommen, daß die deutschen Patrioten heute die allerschlimmsten Juden in den eigenen Reihen haben! – und diese sind nach ihrer Abstammung reinrassige Deutsche (!), vertreten jedoch in vielerlei Hinsicht dualistische Denk- und Glaubensmuster, verweigern sich jeder neuen wissenschaftlich-philosophischen Erkenntnis, spalten die Patriotenkreise immer wieder mit oberflächlichsten Konzeptchen und unterdrücken das zur Rettung Europas so sehr notwendige Wissen um die wahre Reichsidee und die gemeinsame europäische Kulturweltanschauung. Solche Ignoranten, die man in den Nationalen Szenen zuhauf findet, richten mit ihrer Profilsucht und Rechthaberei in den Patriotenkreisen großen Schaden an und blockieren den europäischen Befreiungskampf!

Kommentar ASK: Das dreckige Spiel, das die jüdisch-freimaurerischen Einweltler gerade hier in Europa abziehen, ist so ungeheuerlich und unglaublich, daß die allermeisten Menschen sich gar nicht vorstellen können, was zur Zeit auf unserem Planeten abläuft. Um die Deutschen und Europäer wachzurütteln, kann man gar nicht oft genug darauf hinweisen, was Sache ist!





22. Oktober 2014      Artikel verlinken

Rudolf Steiner lag mit seiner weltanschaulichen
Einschätzung Goethe’s in wesentlichen Punkten falsch!

Zur Kernessenz von Goethe’s Faust-Mythos


Faust    –    Mephisto

Der Faust-Mythos, in dem Goethe’s Faustgestalt deutlich die Züge des Autors trägt, steht für die zwischen zwei entgegengesetzten, scheinbar unvereinbaren Welten hin- und hergerissene menschliche Existenz schlechthin. Wir haben es hier mit einem archetypischen Urproblem des menschlichen Daseins zu tun. In diesem Sinn ist jeder Mensch ein Faust, der nichts anderes sucht, als seinen Lebensweg zur edlen Selbstwerdung – als das Ideal seines Höheren Selbst im Leben zu verwirklichen. Beim Ringen Goethe’s nach Erkenntnis über die Göttlichkeit, die Bestimmung und den Sinn des menschlichen Lebens sowie über die damit verbundene Frage nach der Bedeutung von Gut und Böse in seinem Faust wird deutlich, wie intensiv sich Goethe mit dem Problem des Dualismus auseinandersetzte.

Goethe’s philosophische Forschungen waren für ihn selbst ein tatsächliches Hin- und Hergerissensein zwischen zwei entgegengesetzten, scheinbar unvereinbaren Lebensweisen bzw. Vorstellungswelten der menschlichen Existenz. Auf philosophischer Ebene kämpft Goethe einen heldenhaften Kampf gegen die eingefahrenen Vorstellungen des dualistischen Denkens in den Kategorien von Gut und Böse. In diesem Sinne ist Goethe auch zu verstehen, wenn er Mephisto sprechen läßt: „Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will, und stets das Gute schafft“.

Den innermenschlichen Kampf mit den beiden gegensätzlichen Geisteskräften – „es wohnen zwei Seelen, ach, in meiner Brust“ – setzt Goethe in einer sehr menschlichen und eindrucksvollen Weise durch die Gestalt des Faust in Szene. Durch diesen zeigt er den Menschen das erlebbare Möglichkeitsspektrum der Wirklichkeit mit seinen Extremen auf und läßt sie eindringlich erfahren, worauf es im wechselvollen Wandel des Lebens mit all seinen Herausforderungen und Versuchungen, extremen Höhen und Tiefen in erster Linie ankommt: Nämlich darauf, daß der Mensch in sich die beiden gegensätzlichen Geisteskräfte bzw. Bewußtseinsqualitäten erkennt (die polaren Archetypen, die wir Luzifer und Ahriman nennen), sich mit diesen beiden spirituellen Antagonisten auseinandersetzt und angesichts der vielfältigen Versuchungen des Lebens in den verschiedenen Lebenssituationen trotz seiner menschlichen Schwächen immer strebend sich bemüht, gewissenhaft und tapfer am Ideal orientiert seinen Lebensweg zu gehen. Goethe wollte damit auch zeigen, daß es den perfekten Menschen nicht gibt, daß menschliche Schwächen zum Leben dazugehören und auch zu verzeihen sind, wenn der Mensch sich in seinem grundsätzlichen Streben an edlen Idealen und seiner inneren Führung orientiert.

Johann Wolfgang von GoetheFaust und Gretchen

Für Goethe findet sich das Göttliche im Leben selber, und zwar im Menschen edler Gesinnung, der das für ihn bestimmte Ideal des Menschseins zu verwirklichen sucht. Indem der Mensch sich mit diesem inneren Beweggrund immer strebend bemüht, bringt er durch sich selbst das Göttliche zur Erscheinung und wird – wenn Goethe es auch in verbildlichter Form durch die „Engel“ sagen läßt – sich selbst zum Erlöser.

Goethe hatte das archetypische Urproblem des menschlichen Daseins schon damals erkannt und die damit verbundenen Fragen nach der Bedeutung von Gut und Böse, nach der Bestimmung und dem Sinn des menschlichen Lebens seiner Zeit weit voraus auf bravouröse Weise beantwortet (C.G. Jung entdeckte die Archetypen erst ca. 100 Jahre später), womit er auch jeglichen dualistischen Göttlichkeits- und Weltspaltungsvorstellungen eine Absage erteilt.

Parallel zu seiner immer wieder unterbrochenen Arbeit an seinem Faust, die sich insgesamt über sechzig Jahre erstreckte, begleitete Goethe das Thema der Gottwerdung des Menschen (Apotheose) durch das ganze Leben hindurch. Mit dem Streben nach einem vermeintlichen göttlichen Dasein der Menschenseele nach oder über bzw. außerhalb des irdischen Lebens haben Goethe’s Intentionen nicht im geringsten etwas am Hut! – Goethe, und das wird in einer Vielzahl seiner Schriften unmißverständlich deutlich, geht von der Göttlichkeit und Unendlichkeit alles Lebens aus.

Rudolf Steiner, der sich intensiv mit Goethe’s Werken befaßte und dessen Weltanschauung und Naturwissenschaft zu erklären versuchte, hat die Bedeutung der archetypischen Elemente in Goethe’s Werken nicht in dessen Sinne erkannt und somit auch die grundsätzliche weltanschauliche Ausrichtung Goethe’s in wesentlichen Punkten falsch gedeutet.

Rudolf Steiner

Begründer der
Anthroposophischen
Gesellschaft

Rudolf Steiner hat in manchen Bereichen gewiß einige wichtige Denkanstöße gegeben, doch man muß seine Leistungen sehr differenziert betrachten. Daß er die Archetypen Luzifer, Christus und Ahriman als personale Wesenheiten betrachtete und noch nicht als schöpfungsimmanente kosmische Wesensprinzipien und innermenschliche Wahrnehmungs- und Wirkkräfte erkannte, mag in seiner kindlichen Denk- und Vorstellungsweise begründet liegen. Doch seine anthroposophische Christologie und Gottesvorstellung, in die er den entsetzlichen personalen Herrgotts- und Weltfluchtglauben des Paulinismus übernahm und diesen mit den pseudo-esoterischen Hirngespinsten von „aufgestiegenen Meistern“ („Mahatmas“) der Theosophie vermischte, die das Schicksal der Menschheit in der Hand hätten und verschiedene „besonders erleuchtete Menschen“ durch Weisungen leiten würden, ist ein fataler Fehler und Anachronismus, der mit nordischer Weltanschauung und dem Geist der Deutschen Idealistischen Philosophie nicht vereinbar ist!

Anstatt gründliche Goethe-Forschung zu betreiben und Goethe’s tatsächliche Weltanschauung zu erklären, hat Steiner sein eigenes weltanschauliches Süppchen gekocht und unseren guten alten Goethe für seine esoterische Weltsicht zu vereinnahmen versucht. Dies tat er anscheinend, um seine Anthroposophie und speziell seine mittelalterlich anmutende Christologie in Goethe’s Licht erstrahlen zu lassen. In Steiner’s philosophischer Interpretation der Werke Goethe’s kommt immer wieder der extrem esoterisch-okkultistisch vernebelte Zeitgeist gewisser elitärer monistisch-spiritualistisch orientierter Kreise um 1900 zum Ausdruck, die dem Überhandnehmen des Materialismus in Wissenschaft und Philosophie eine spirituelle Weltsicht entgegenzusetzen versuchten, dabei jedoch das Kind mit dem Bade ausgossen.

Steiner hat Goethe’s wirkliche Weltanschauung und das wahre Wesen des Deutschen Idealismus in einer tragischen Weise verkannt, was allzu deutlich in der von ihm in die Welt gebrachten äußerst irreführenden, monistisch-spiritualistisch geprägten esoterischen Lehre zum Ausdruck kommt, welche eine anachronistische, vom Paulinismus dominierte Vorstellung vom Wesen des Christentums und damit den fatalen paulinistischen Dualismus beinhaltet. Dieser zusammengebastelte Mischmasch aus Theosophie und Paulinismus ist ein pseudo-religiöses Kunstprodukt, das mit dem Geist des Deutschen Idealismus bzw. deutscher Geistigkeit in keiner Weise zu vereinbaren ist.

Goethe über Gott:

„Die Leute traktieren Gott, als wäre das unbegreifliche, gar nicht auszudenkende höchste Wesen nicht viel mehr als ihresgleichen. Sie würden sonst nicht sagen: der Herr Gott, der liebe Gott, der gute Gott. Er wird ihnen, besonders den Geistlichen, die ihn täglich im Munde führen, zu einer Phrase, zu einem bloßen Namen, wobei sie sich auch gar nichts denken … Und was für schlechte Geschichten hängen diese kleinen Geister der Gottheit an! Nichts gotteslästerlicher als die alte Dogmatik, die einen zornigen, wütenden, ungerechten, parteiischen Gott vorspiegelt. Ich kann auch an keinen Gott glauben, der außerhalb der Welt erhaben thronte …

Ich bin gewohnt, die Welt als Naturforscher anzusehen, und als solcher suche ich Gott. Denn die bloße Naturbeschreibung und Benennung der Dinge soll uns nicht genügen. Sie sagt, das ist Tonerde und das ist Kieselerde. Was helfen mir denn die Teile, was ihre Namen? …

Was ist auch im Grunde aller Verkehr mit der Natur, wenn wir auf analytischem Wege bloß mit einzelnen materiellen Teilen uns zu schaffen machen und wir nicht den Atem des Geistes empfinden, der jedem Teile die Richtung vorschreibt und jede Ausschweifung durch ein innewohnendes Gesetz bändigt oder sanktioniert? Hinter jedem Wesen steckt eine höhere Idee. Das ist mein Gott, das ist der Gott, den wir alle ewig suchen und zu erschauen hoffen, aber wir können ihn nur ahnen, nicht schauen.

Ich frage nicht, ob dieses höchste Wesen Verstand oder Vernunft habe, sondern ich fühle, es ist der Verstand, es ist die Vernunft selber. Alle Geschöpfe sind davon durchdrungen, und der Mensch hat davon so viel, daß er Teile des Höchsten erkennen mag.“

Johann Wolfgang von Goethe
(Meine Religion, mein Glaube, Hrsg. W. Bode, Berlin 1902, S.3f )

Steiner’s Sichtweise der spirituellen Welten und sein gesamtes Spiritualitätsverständnis sind deswegen als so bedauerlich zu betrachten, weil dadurch dem in den geistigen Eliten Mitteleuropas (durch die Größen des Deutschen Idealismus) längst überwunden geglaubten paulinistischen Erlöserglauben und dem damit verbundenen Weltfluchtstreben erneut ein Fundament und Entfaltungsraum gegeben wurde, wodurch die Entfaltung kosmischer Spiritualität und damit der idealistischen deutschen Geistigkeit bis heute erheblich blockiert worden ist. Heute wissen wir, daß der vorgebliche Goethe-Kenner Rudolf Steiner an Goethe kläglich gescheitert ist.

Hier können Sie den Text als PDF herunterladen:

Kommentar ASK: Über den Sinn kaum einer anderen philosophischen Schrift haben die Menschen so viel gegrübelt wie über die Kernintention von Goethe’s Faust. Es wurden dazu Tausende unterschiedlichste Kommentare und hochtrabende Stellungnahmen abgegeben, doch um die Kernbedeutung von Goethe’s Faust den Menschen mit einfachen Worten zu erklären, dafür mußten erst diese Burschen aus Königsberg kommen. Würde Rudolf Steiner heute leben, hätte er selbstverständlich längst umgedacht, wäre längst Kosmoteriker geworden und würde die heutigen Anthroposophen, die ja noch immer den Paulinismus verherrlichen und letztlich paulinistische Weltflucht predigen, ordentlich in den Allerwertesten treten.





22. Oktober 2014      Artikel verlinken

Die meisten Menschen in der westlichen Welt sind Dualisten:
Dualismus? Was sind Dualisten?
– zur Klärung eines großen, immer wieder auftretenden Mißverständnisses

Der Dualismus führt zu einem gespaltenem Gott-, Welt- und Menschenbild,
indem sich der Mensch von Gott getrennt sieht.

Dualisten sind Menschen, die sich die spirituelle Ganzheit des Lebens – also die die Einheit von spiritueller und materieller Welt – nicht vorstellen und nicht als Lebenswirklichkeit erkennen können. Sie denken und empfinden nicht nur Gott und Mensch bzw. Gott und Natur getrennt voneinander, sondern neigen auch ansonsten in ihrem ganzen Denken und Wahrnehmen zur Weltenspaltung (= Dualismus). Solche Leute machen sich z.B. für personalen Gottesglauben (für einen von Natur und Mensch getrennten Gott) stark, da sie die göttliche Stimme bzw. den kosmischen Geist in sich selbst und den Erscheinungen der Schöpfung nicht erkennen können bzw. die damit verbundene Verantwortung nicht wahrhaben wollen (verdrängen).

Glaubensmenschen mit solch einer personalen Gottesvorstellung sind vor allem im Judentum und paulinistischen Christentum vorzufinden. Bei den Paulinisten handelt es sich dabei oft um Menschen, die ihre Emotionen nicht ausleben können und zur Kompensation Gott in erster Linie emotional verstehen (aufgrund ihrer Sehnsucht nach Liebe), jedoch in religiösen Fragen absolut nicht fähig sind, selbständig zu denken.

Es gibt auch Dualisten (und davon gibt es in der westlichen Gesellschaft sehr viele), die lehnen gar jegliche Gottesvorstellung pauschal ab, verneinen damit auch die seelisch-geistigen Dimensionen der Wirklichkeit, erkennen nur das Materielle als einzige Wirklichkeitskategorie an und vertreten somit eine materialistisch-reduktionistische Weltanschauung.

Solche Menschen halten das Leben für unvollkommen und vom Zufall bestimmt, da sie den göttlichen Geist bzw. die kosmischen Ordnungsprinzipien in den Erscheinungen des Lebens nicht zu erkennen imstande sind. Diese materialistisch gesinnten Menschen sind dann meist auch Vertreter von Ideen wie Multikultur, Laizismus (Spaltung des Volkes) und weltlichem Humanismus, Sozialismus oder Kapitalismus, politischen Parteien (Spaltung des Volkes), Gentechnologie und der Atomkraftnutzung. Solche Leute denken in der Regel in den beschränkten Kategorien von gut/böse bzw. politisch links/rechts und ihnen ist nichts wirklich heilig (= ganz) – weil sie die Einheit des Seins und den höheren kosmischen Plan bzw. Geist im Hintergrund der Schöpfung und somit auch die spirituelle Gerechtigkeit im Leben (Gesetz des Karmas) nicht erkennen können.

Sowohl mit dem spirituellen als auch mit dem materialistischen Dualismus, verbindet sich ein negatives Menschen- und Weltbild. In dem dualistischen Denken, daß die Menschheit schlecht und nicht mehr zu retten sei und der damit verbundenen Erwartung einer dunklen Zukunft lebt ein Großteil der heutigen Menschen mehr oder weniger gleichgültig, fast fatalistisch in den Tag hinein und hat in der Regel nur noch den schnellen Genuß und den oberflächlichen Spaß zum Lebensinhalt. Heute wird in der westlich-paulinistisch geprägten Welt allgemein nach dem Motto gelebt: „Man lebt ja nur einmal“; und ohnmächtig denken diese Menschen: „Man kann ja sowieso nichts ändern“, „Es hat ja alles keinen Sinn“ usw.

Der spirituell orientierte Dualist neigt zum Moralisieren und wird zum Moralprediger – zum regelrechten Moralapostel; der materialistisch ausgerichtete Dualist wird zum Ideologen. Beide zeigen die starke Tendenz am Status Quo ihres weltanschaulichen Erkenntnisstandes festzuhalten, Rechthaberei und Besserwisserei zu betreiben – sie sind unfähig neue weltanschauliche Wahrheitserkenntnisse zu integrieren. So sind beide durch ihre Bewußtseinshaltung in ihrer spirituellen Entwicklung blockiert, können nicht in größeren kosmologischen Zusammenhängen denken, weil Ihnen die bewußte spirituelle Einbindung ins sowie der Blick fürs Ganze und damit auch das Einfühlungsvermögen und die Vorstellungskraft fehlen. Dadurch sind sie auch nicht zu höherer Intuition fähig und besitzen selbst bei großem Intellekt nur eine sehr beschränkte Erkenntnisfähigkeit.

Die materialistisch-nihilistische Geistigkeit der Aufklärung, die bis in die heutige Zeit die Wahrnehmung des modernen Menschen beherrscht und im american way of life und der political correctness der heutigen Gutmenschen kulminiert, ist als dialektische weltanschauliche Gegenreaktion auf ein unerträglich primitives dualistisches Religionsdogma und somit maßgeblich als ein Produkt des Paulinismus zu verstehen!
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Kommentar ASK: Besonders das Wissen um den Unterschied zwischen „dualistisch“ und „polar“ gehört zur Allgemeinbildung in spirituell gebildeten Kreisen unserer heutigen Zeit, darüber muß man einfach Bescheid wissen.





21. Oktober 2014      Artikel verlinken

Eine geniale Aktion eines Einzelkämpfers
gegen die Perversion des Gender-Mainstreming:

Die totale Entlarvung
des Gender-Wahns durch den
norwegischen Komiker Harald Eia

Um das pseudo-ideologische Dogma des Gender-Mainstream-Schwindels zu entlarven, reiste Harald Eia zu den Elite-Universitäten, wo er den tatsächlichen wissenschaftlichen Erkenntnisstand zur Geschlechter-Thematik ausfindig machte.

Nach den Vorstellungen des jüdisch-freimaurerischen Eine-Welt-Establishments und dessen willfährigen Polit-Vasallen soll nach dem 1922 veröffentlichten Coudenhove-Kalergi-Plan die Vielfalt der Völker und Kulturen unter der Herrschaft des Judentums in einer eurasisch-negroiden Einheits-Mischrasse aufgelöst, also unumkehrbar abgeschafft werden. Dieser Plan ist seitdem in sämtlichen der „westlichen Wertegemeinschaft“ angehörigen Staaten und ebenso in der UNO seit ihrer Gründung oberste politische Doktrin und wird schleichend, aber mit größter Konsequenz Schritt für Schritt durchgezogen.

Dies reicht diesen kranken Psychopathen der westlichen „Eliten“ aber noch längst nicht! In einem nie für möglich gehaltenen perversen Gleichheits-Wahn werden mit der Gender-Mainstreaming-Doktrin, die seit der Jahrtausendwende die Politik in UNO, EU und aller Staaten der westlichen Welt maßgeblich bestimmt, nun auch noch die biologischen Geschlechter von Mann und Frau geleugnet und sollen nun auf politischem Wege abgeschafft werden. Und die gehirngewaschenen Gutmenschen lassen das alles mit sich und der Welt machen – ohne jeglichen Widerstand.

Selbstverständlich gibt es einige Einzelkämpfer, Autoren und Redaktionen, die sich dem staatlich verordneten und mit aller Macht der größten Lobbies zur Verbreitung gebrachten Gender-Wahn entgegenstellen und die Öffentlichkeit darüber aufzuklären versuchen, doch der Kampf gegen die mächtigen Lobbies und zugleich gegen die Dummheit der lethargischen Massen ist äußerst mühsam.

Der bisher genialste Beitrag zur Entlarvung des „Gender Mainstreaming“ ist der Dokumentarfilm des norwegischen Komikers Harald Eia. Sein Film, den Ihr Euch hier anschauen könnt, ist höchst sehenswert und auch wissenschaftlich von großer Bedeutung.

Grundsätzlich sollten allerdings die aufgewachten systemkritischen Denker und Wahrheitskämpfer allmählich kapieren, daß dem immer dreister und unerträglicher werdenden ideologischen Gleichschaltungs- und Gleichheitswahn des Eine-Welt-Establishments letztlich nur dann ein Ende bereitet werden kann, wenn diesem eine wissenschaftlich fundierte Weltanschauung entgegengestellt wird, welche die Archetypen von Mann und Frau als Naturgesetzmäßigkeit wissenschaftlich und philosophisch eindeutig begründet und dabei leichtverständlich und überzeugend ist.

Diesen Anspruch erfüllt allein die KOSMOTERIK, denn sie ist ja genau die Wissenschaft von den Archetypen, die Lehre von der kosmischen Gesetzmäßigkeit des Zusammenspiels von männlichem und weiblichem Prinzip, also des Einklangs dieser beiden geschlechtlichen Archetypen! – wobei einem dritten Prinzip eine ganz wesentliche und entscheidende Bedeutung zukommt. Dieses dritte Prinzip ist das androgyne Bewußtseinsprinzip, das wir Christus- bzw. Baldur-Prinzip nennen, welches jedoch nicht geschlechtlich (wie beim Gendermainstream), sondern im spirituellen Sinne zu verstehen ist.

Kommentar ASK: Es wird höchste Zeit, daß eine ausreichende Anzahl von aufgeweckten Wahrheitskämpfern die unglaublich wichtige Bedeutung der KOSMOTERIK endlich begreift, damit dem Gender-Wahn endlich ein Ende bereitet werden kann.





19. Oktober 2014      Artikel verlinken

Weitere wichtige Informationen,
die man über das Judentum kennen sollte:

Nackt und unverblümt: Das wahre
Wesen der jüdischen Religion und Kultur

Von gläubigen Juden wird immer wieder auf die Besonderheit der jüdischen Religion und auf die Auserwähltheit des Volkes Israels hingewiesen, wobei das Judentum fälschlicherweise auch gern als die älteste Religion dargestellt wird. Doch nach heutigem Erkenntnisstand unabhängiger wissenschaftlicher Forschung ist längst erwiesen, daß die jahwistisch-mosaische Religion sowie die gesamte offizielle, so ruhmreiche Geschichte des „Volkes Israel“ erst in der babylonischen Gefangenschaft im 6. Jh. von Schriftgelehrten zusammenkonstruiert und einfach erlogen wurde! – dies taten sie zur Erhöhung und Verschleierung ihrer eigenen sehr armseligen und erbärmlichen Geschichte und Kultur, wobei selbst der angebliche Religionsbegründer Moses als mythologische Figur künstlich geschaffen wurde.

Tatsächlich hatten die Hebräer über einen Zeitraum von ca. tausend Jahren nach ihrer Vertreibung aus Ägypten (der Exodus fand tatsächlich im Jahr 1.628 v.Chr. statt!) die nordische Sonnen- und Säulenreligion der Kanaaniter und Philister übernommen und der Jahwe-Kult bei ihnen nur eine völlig untergeordnete Rolle eingenommen! – bis er dann ab 622 v.Chr. durch König Josia wiederbelebt und zur monotheistischen Religion der Juden wurde. Ab diesem Zeitpunkt besteht also erst das Judentum, wie man es bisher allgemein kennt. Dies muß man vorab wissen, wenn man sich mit dem Judentum, seiner Religion und Kultur befaßt und dazu äußert!

Im Gegensatz zu den jenseitsorientierten Religionen Indiens bzw. Zentralasiens, für welche Weltfluchtbestrebungen charakteristisch sind, klammern sich die Juden allein an die materielle Welt. Die religiösen Vorstellungen der Juden sind nicht auf spirituelle Erwartungen, wie geistige Erleuchtung durch Erkenntnis von Wahrheit oder Liebe und Frieden unter den Menschen ausgerichtet, die jüdische Religiosität ist einzig diesseitig orientiert und durch lebenspraktische, materialistische und machtpolitische Erwartungen gekennzeichnet, auf deren Erfüllung durch eine äußere Himmelsmacht – ihren volkseigenen Gott Jahwe – die Juden hoffen.

Bei der „Gesetzesreligion“ der Juden („Gesetz des Moses“) haben wir es mit einem streng patriarchalischen monotheistischen Religionskonstrukt zu tun, das Gott als eine außerhalb des Menschen angeordnete, befehlsgebende und strafende sowie beleidigungsfähige und zu fürchtende Macht betrachtet. Das Judentum sieht Gott als einen überweltlichen Führer und als eine äußere Schutzmacht (nur bei Gehorsam) des vertriebenen und umherwandernden Volkes.
weiterlesen (PDF: 54 KB)

Kommentar ASK: Bei diesem Text handelt es sich um eine weitere komprimierte Kurzschrift der Neuen Gemeinschaft von Philosophen, die zum tieferen Verständnis der jüdischen Religion und Kultur unerläßlich ist – die man einfach gelesen haben muß. In diesem Zusammenhang möchten wir noch einige weitere Texte empfehlen, die sehr grundlegend und aufschlußreich sind und die wir nachfolgend auflisten und verlinken.

Hier einige für das Verständnis der gesamten Kulturgeschichte der Menschheit sehr wichtige Grundlagentexte:


Zur Zeit befindet sich die Menschheit mitten im Paradigmenwechsel
zur ganzheitlich-spirituellen Weltanschauung des Wassermannzeitalters

Anmerkung der NGvPh: Um die Rolle und Bedeutung des Judentums in der Menschheitsgeschichte (im Prozeß der geistig-kulturellen Entwicklungsgeschichte der Völker) in ihrer ganzen Tiefe durchdringend verstehen zu können, gilt es sich vorab bewußt zu machen, daß sich die Entstehung und Entwicklung der unterschiedlichen Kulturen nicht völlig getrennt voneinander zu betrachten ist, sondern diese mit dialektischen Beziehungen in einem entwicklungsgeschichtlichen Gesamtzusammenhang miteinander stehen. Dies gilt in ganz besonderer Weise für die drei paradigmentragenden Groß- bzw. Hochkulturen des Deutschtums, des Vedentums und des Judentums, welche alle drei einen bestimmten kosmischen Archetypus repräsentieren – das heißt, die kosmischen Archetypen (des universellen Weltenseelenprinzips) spiegeln sich auch in den speziellen Eigenschaften der großen Kulturen wieder. Hierbei gilt es zu berücksichtigen, daß das Deutschtum die neuzeitliche Erscheinungsform des Kernvolkes der urnordisch-atlantischen Kultur ist; und das Judentum die getarnte Triebkraft und Geistigkeit ist, die von Anbeginn das Römische Imperium kontrolliert und beherrscht hat und mit dessen Aufstieg es die Macht über Europa und die Welt zu erobern begann. Das Wesen des Judentums tritt in unserer heutigen Zeit in deutlichster Form im Dasein der USA in Erscheinung, es kulminiert in der globalen judäo-anglo-amerikanischen Megakultur und geht mit dieser unter.





17. Oktober 2014      Artikel verlinken

In Europa existieren gewaltige Pyramiden:
Das Rätsel der Pyramiden
von Visoko in Bosnien ist gelöst!

Das „bosnische Tal der Pyramiden“ nahe dem Ort Visoko in Bosnien westlich von Sarajevo wird seit Herbst 2005 erforscht. Tausende Archäologen, Physiker und Geschichtsforscher aus der ganzen Welt haben bereits Visoko besucht, dort geforscht und immer wieder neue archäologische Sensationen zu Tage gefördert.

Entdeckt wurden bisher:

  • fünf Pyramiden, deren Alter auf ca. 12.350 Jahre geschätzt wird; zwei der dortigen Pyramiden (210 m u. 190 m Höhe) sind sogar wesentlich größer als die Cheops-Pyramide!
  • ein künstlicher Grabhügel
  • ein unterirdisches, mehrere Kilometer langes Labyrinth
  • tonnenweise perfekt gerundete große Steinkugeln, verstreut über das ganze Gebiet
  • beim Bau der Visoko-Pyramiden wurde massenweise Beton als Baumaterial verwendet – allein an der Sonnenpyramide von Visoko sollen ca. 20 Millionen Tonnen Beton verbaut worden sein

All diese Funde sind Zeugnisse einer hochentwickelten Kultur! Die wissenschaftlichen Auswertungen lassen keinen Raum für Spekulationen: Eine Hochkultur in Europa, weitaus älter als bislang bekannt, war schon vor ca. 12.000 Jahren in der Lage, komplexe Bauten zu errichten.

Hunderttausende von Besuchern, darunter Journalisten, TV-Teams, Wissenschaftler und Akademiker, mußten nach ihrem Besuch in Visoko ihr bisheriges Wissen über Hochkulturen in Frage stellen. Hier einige interessante Artikel und Filme über die Visoko-Pyramidenanlage:

Schaut Euch diese Berichte bitte einmal gründlich an – Ihr werdet staunen, was dort nahe dem Ort Visoko schon alles entdeckt wurde!

Die Pyramiden von Visoko liegen
genau auf der Cheops-Externstein-Linie
und sind darauf zudem genau im Abstands-
verhältnis des Goldenen Schnitts angeordnet!

Die Position der Visoko-Pyramiden befindet sich genau auf der Cheops-Externstein-Linie und ist auf dieser zudem noch genau im Abstandsverhältnis des Goldenen Schnitts zwischen Giseh und den Externsteinen angeordnet! Dies sind zwei eindeutige Argumente dafür, daß die Visoko-Pyramidenanlage dem Cheops-Externstein-System zuzuordnen, also ein integraler Bestandteil des geo-architektonischen Bezugsystems der sogenannten Externstein-Pyramide ist, das von der Atlantis I-Kultur (ca. 12.500 - 8.900 v.Chr. – siehe R7) geplant und errichtet wurde.

Dafür spricht als zusätzliches Argument die Datierung der Visoko-Pyramiden auf ein Alter von ca. 12.350 Jahren, welches dem Alter der Giseh-Pyramiden-Anlage von ca. 12.500 sehr nahe kommt, auf das immer mehr unabhängige Pyramidenforscher die Pyramiden bei Kairo datieren.

Daß die Visoko-Pyramiden Bauwerke der Atlantis I-Kultur sind, dafür spricht als weiteres Argument, daß sowohl bei der Giseh- als auch bei der Visoko-Pyramidenanlage massenweise das Baumaterial Beton verwendet worden ist, das danach über viele Jahrtausende in keiner anderen Kultur mehr Verwendung fand, ja, völlig unbekannt war, bis es von den Römern als Baumaterial wiederentdeckt wurde und in der neueren Zeit erstmals im alten Rom wieder als Baumaterial zum Einsatz kam (wenn auch in einer völlig anderen chemischen Zusammensetzung).

Das heißt: Im Rahmen der Planung und Verwirklichung des geo-architektonischen Bezugsystem der sogenannten Externstein-Pyramide wurde zuerst die Giseh-Pyramiden-Anlage um ca. 10.500 v.Chr. und danach (nur kurze Zeit, ca. 150 Jahre später) die Pyramiden-Anlage von Visoko errichtet. Beide Anlagen stehen in einem direkten, bewußt geplanten Bezug miteinander, womit die frühen Atlanter die Nachwelt auf das einzigartige Katastrophenereignis der Erdkrustenverrutschung und auch die Existenz ihrer eigenen Kultur im Nordischen Raum aufmerksam machen wollten.

(Anmerkung: Die damals im Raum des heutigen Visoko ansässige Kultur muß also ein Ableger der Atlantis I-Kultur gewesen sein, welche zu der Zeit ihr Hauptzentrum auf der Doggerbank in der Nordsee hatte, von wo ihr Kultureinfluß bis nach Ägypten, Südamerika und Indien strahlte.)

Dies alles taten sie auch deswegen, weil sie voraussahen, daß das Wissen um den hohen Stand des Bewußtseins, der geistig-kulturellen Errungenschaften und wissenschaftlichen Leistungen ihrer einzigartigen Hochkultur und damit all ihr altes Weistum in nachfolgenden Kulturen in völlige Vergessenheit geraten wird – und sie mit ihrer intelligent verschlüsselten Botschaft ihren europäischen bzw. nordischen Nachfahren zum Wiederaufstieg ihrer Kultur einen großen Dienst erweisen werden.

Und dies ist tatsächlich so, denn wenn man nur einmal erkennt, welch große Bedeutung die neuen Erkenntnisse um Atlantis für die Wiederentdeckung der ureigensten europäischen Identität und die Entstehung eines neuen, wissenschaftlich-philosophisch fundierten europäischen Patriotismus haben.

Die Wiedergeburt von Atlantis, den Aufstieg des germanisch-europäischen bzw. nordischen Phönix aus der Asche erleben wir nun genau jetzt in unserer Zeit kurz nach der Jahrtausendwende, nun am Beginn des Wassermannzeitalters!

Die Entschlüsselung des Atlantis-Mythos ist eine wesentliche Säule
des Neuen Denkens und eines neuen intelligenten
europäischen Patriotismus’!

Kommentar ASK: Daß man über die Visoko-Pyramiden nichts in den Medien hört, liegt daran, daß dadurch das etablierte wissenschaftliche Welt- und Geschichtsbild mitsamt dem „Out-of-Africa“- und „Ex-Oriente-Lux“-Dogma hinweggefegt würde und das gesamte Lügengebäude, auf dem die jüdisch-anglo-amerikanische Megakultur („westliche Wertegemeinschaft“) beruht, einschließlich Judentum und Paulinistentum, binnen kurzer Zeit in sich zusammenstürzen würde!

Es handelt sich hierbei um ein kulturelles Allgemeinwissen, das für jeden echten deutschen und europäischen Patrioten ein absolutes MUSS ist, denn ohne dieses Wissen läßt sich die deutsche und europäische Kultur in ihrer Großartigkeit und Bedeutung gar nicht verstehen!

Daß dieses Wissen heute in den deutschen und europäischen Patriotenkreisen immer noch so wenig Beachtung findet und damit die größten und unglaublichsten Leistungen unserer ur-europäischen, nordisch-atlantischen Ahnen mißachtet werden, ist ein Zeichen dafür, daß sich die Patriotenkreise größtenteils noch immer im Zustand eines geistig-kulturellen Tiefschlafs befinden.

Dies ist vor allem der Tatsache geschuldet, daß das meiste patriotische Engagement heute immer noch mit größter Ignoranz in unsinnigen Aktionen eines völlig uneffizienten, oft sogar kontraproduktiven DUMM-Patriotismus verheizt wird. Aber Gott sei Dank, ganz langsam werden ja doch so einige wach.





16. Oktober 2014      Artikel verlinken

In Israel werden die Selbstzweifel immer größer,
denn selbst unter den Juden beginnt man nun zu verstehen:

Die Juden sind weder eine Rasse noch ein Volk
– sondern nur eine hinterhältig-intrigante, machtpolitisch ausgerich-
tete Glaubensgemeinschaft von Schlitzohren mit düsteren Absichten

Wenn die Juden eine Rasse wären, dann dürfte es hellhaarige und helläugige Juden gar nicht geben – merkwürdiger Weise gibt es aber ziemlich viele davon.

In gut informierten Kreisen ist schon längst bekannt, daß die Juden im streng ethnologischen Sinne weder eine Rasse noch ein Volk oder sonstwie eine biologische Einheit oder homogene Herkunftsgemeinschaft bilden. Bei gebildeten Menschen gehört es seit vielen Jahren zur Allgemeinbildung, daß der größte Teil der heutigen Juden (ca. 95%!) hunnisch-türkischen Geschlechts ist und vom Turkvolk der Khasaren abstammt (siehe z.B. Zeitenwende im Christentum, März 2001), das sich aus nomadisierenden Clans bestehend Ende des 6. Jahrhunderts n.Chr. aus Turkestan kommend in Südrußland nordöstlich vom Schwarzen Meer in der Wolgaregion niederließ und erst Mitte des 9. Jahrhunderts n.Chr. den Judaismus als Staatsreligion übernommen hat. Mit der alttestamentarischen Geschichte, der Herkunft, der kulturellen und geschichtlichen Vergangenheit sowie der völkischen Einheit der „Urjuden“ (Hebräer) haben die khasarischen Juden, die auch als aschkenasische Juden (Ashkenazim) bezeichnet werden, jedoch nichts zu tun. Die Juden hebräischer Abstammung sind dunkleren Typs und werden als Sephardim bezeichnet. Aber auch diese haben sich schon im alten Ägypten mit der einheimischen Bevölkerung stark vermischt (wie im AT überliefert ist), sowie sie dies später auch im Land Kanaan und ebenso in der Diaspora getan haben. Zudem haben Juden über lange Zeit das Judentum in messianischer Weise verbreitet und dadurch ihre Anzahl insgesamt um ein Vielfaches erhöht, sodaß die Behauptung, die Juden seien ein Volk oder gar eine Rasse, als großer Schwachsinn zu deuten ist!

Diese in gut informierten Kreisen längst bekannten Erkenntnisse haben seit einigen Jahren durch den israelischen Professor Dr. Shlomo Sand (Professor für Geschichte an der Universität Tel Aviv) eine wissenschaftliche Bestätigung erfahren. Dessen Hauptargument ist, daß bis vor etwas mehr als einem Jahrhundert Juden sich selbst nur als Religionsgemeinschaft verstanden. Nach seinen Erkenntnissen stellten erst zur Jahrhundertwende des 19./20. Jahrhunderts zionistische Juden diese Annahme in Frage und begannen die nationale Geschichte aufbauend auf der Idee zu erfinden, daß es abgesehen von einer jüdischen Religion auch ein jüdisches Volk, ja, sogar eine jüdische Rasse gebe. Prof. Sand’s jüngstes Buch Die Erfindung des jüdischen Volkes: Israels Gründungsmythos auf dem Prüfstand (List Verlag, ISBN 978-3548610337) ist für jeden europäischen Patrioten eine Pflichtlektüre. Eine Kurzfassung seines Buches ist in der Kurzschrift Die Juden sind weder eine Rasse noch ein Volk enthalten, die Sie hier als PDF herunterladen können:

Kommentar ASK: In den Nationalen Szene hat man bisher immer wieder den Fehler gemacht, die Juden als Volk bzw. als Rasse zu bezeichnen und sie ihrer düsteren Machenschaften und unvorstellbaren Verbrechen vor allem aufgrund ihrer Abstammung zu bezichtigen. Doch damit hat man den Juden nur einen Gefallen getan, denn so konnten sie sich immer wieder in der Opferrolle präsentieren und ihre Gegner als böse Rassisten an den Pranger stellen – obwohl sie ja in Wirklichkeit selber die allerschlimmsten Rassisten sind. Es hat zwar sehr lange gedauert, aber nun kapieren auch die Nationalen, daß man das Joch und die Geißel des Judentums nicht mit rassistischen Argumenten überwinden kann. Dies kann nur durch eine wissenschaftlich und kosmo-philosophisch fundierte weltanschauliche Argumentationsweise gelingen!

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