11. Mai 2018      Artikel verlinken

Es gibt einen ersten Hinweis auf den Beginn
der prophezeiten allergewaltigsten Kirchenkrise!

„Franziskus muss weg“ – Kardinäle fordern, den Papst aus der Kirche auszuschließen

Veröffentlicht von David Berger am 15. April 2018

(David Berger) Papst Franziskus und Angela Merkel haben nicht nur eine Neigung zum Islam-Appeasement und zur Refugees-welcome-Ideologie gemeinsam. Auch die Tatsache, dass sie für die Treuesten der Treuen als Verräter an den Grundideen der Institutionen, für die sie stehen, gelten, vereint sie zunehmend.

Die katholische Tageszeitung „Die Tagespost“ berichtet nun von einer Art Rebellion, die sich in der katholischen Kirche gegen Franziskus abzeichnet. Einen Höhepunkt erlebte diese „Franziskus muss weg“-Bewegung vor einer Woche im römischen Tagungszentrum „The Church Village“. Etwa 400 besorgte Katholiken waren in das Tagungszentrum gekommen.


Unter ihnen auch die beiden für ihren strengen Katholizismus sehr bekannten und bei überzeugten Katholiken als Helden geltenden Kardinäle Walter Brandmüller (Augsburg) und Kardinal Burke (Foto rechts) . Im Geiste mit dabei war Kardinal Meisner mit seinem Diktum, dass die Lehren von Papst Franziskus die Kirche ins Schisma (Kirchenspaltung) stoßen. Und dem man daher von dem Umfeld des Papstes aus den Entzug der Kardinalswürde angedroht hatte. Einige gehen sogar davon aus, dass ihn das gesundheitlich so mitgenommen hatte, dass er unerwartet verstarb.

Zu einem Höhepunkt kam die Veranstaltung, als Kardinal Burke das Wort erhob. Guido Horts schildert in der „Tagespost“ was dann geschah:

„Kardinal Burke legte in seinem Vortrag über die Korrektur eines Papstes, der seine Vollmacht missbraucht habe, dar, dass man diesem keinen Prozess machen könne, aber die Situation entsprechend des Naturrechts, des Evangeliums und der kanonischen Tradition in zwei Schritten bereinigen müsse. Als er vom ersten Schritt, der an den römischen Papst direkt gerichteten Aufforderung, den Fehler zu korrigieren, zum zweiten Schritt, der öffentlichen Verurteilung der päpstlichen Häresie, überleitete, explodierte in dem fensterlosen Kellersaal der mit den Händen zu greifende Unmut: eine Gruppe von Frauen – meist jung, einige mit Rosenkränzen in den Händen, keine Nonnen, aber dank züchtiger schwarz-weißer Kleidung einer geistlichen Gemeinschaft zuordenbar – fing an zu schreien:

„Macht es“, „Wir kommen in die Hölle“, „Wir stehen hinter euch“, „Er ist häretisch“.

Nach einer Pause fuhr Burke fort und zitierte schließlich den heiligen Paulus: Und wenn wir selbst oder ein Engel vom Himmel etwas anderes als das verkünden würden, was euch verkündet worden ist,

„anathema sit“. Tobender Applaus.“

„Anathema sit“, das heißt so viel wie: Papst Franziskus soll aus der Kirche ausgeschlossen werden.

Das dürfte es in der katholischen Kirche schon lange nicht mehr gegeben haben, dass ein Kardinal der Kirche, der zudem bei den einflussreichen US-Katholiken in sehr hohem Ansehen steht, im Schatten des Petersdoms dazu auffordert, den Papst wegen seiner Irrlehren aus der Kirche auszuschließen.

Die APO 2018 ist also auch in der katholischen Kirche angekommen. Und das ist auch gut so. Denn keiner hat der katholischen Kirche und damit dem christlich-jüdischen Abendland durch sein unüberlegtes, teilweise tatsächlich den Glauben verratendes Agieren seit dem Zweiten Vatikanum solchen Schaden zugefügt wie Franziskus.


Quelle: https://philosophia-perennis.com/2018/04/15/franziskus-muss-weg-kardinaele-fordern-den-papst-aus-der-kirche-auszuschliessen/


Zu diesem Bericht von philosophia-perennis.com paßt folgendes Buch, das nun zeitlich genau passend erschienen ist:


Die Flucht des Papstes aus Rom:
das letzte Zeichen vor den großen Umwälzungen!

Zahlreiche Weissagungen und Visionen der verschiedensten Seher und Propheten aller Kontinente und aus allen geschichtlichen Epochen scheinen unsere Gegenwart geradezu als schicksalhaften Brennpunkt zu markieren.

Was wir heute als Realität erleben, haben lange vor unserer Zeit bereits Menschen in Visionen gesehen - in vielen Teilen der Welt, besonders auch in Mitteleuropa. Wenn man diese Visionen liest, muss man alarmiert sein: Der Menschheit und der Erde stehen große Veränderungen bevor.

Die großen Umwälzungen beginnen, wenn sich eine
Reihe von Vorzeichen erfüllt haben.

Peter Orzechowski belegt in diesem aufsehenerregenden Buch anhand von neuesten Erkenntnissen und aktuellen Fakten, dass bereits all diese Vorzeichen eingetreten sind ? bis auf eines. Das letzte Zeichen vor den großen Umwälzungen ist die von vielen Sehern prophezeite Flucht des Papstes aus Rom.

Heute sind wir diesem Ereignis sehr nahe. Die katholische Kirche ist von innen wie von außen bedroht: Machtkämpfe innerhalb des Vatikans könnten - wie schon vor Jahrhunderten prophezeit - das Kirchenschiff zum Sinken bringen. Und jenseits des Mittelmeers rufen die Dschihadisten zum Sturm auf Rom. Das Unvorstellbare rückt also in greifbare Nähe: dass der Papst in naher Zukunft aus Rom fliehen muss. Genau dann - und spätestens dann - müssen wir uns auf die Katastrophen vorbereiten.


»Wenn man Sommer und Winter nicht mehr auseinanderkennt.«

»Die Natur gibt euch laute Warnungen.«

»Alsdann kommt eine große Anzahl Fremder ins Land.«

»Sie zünden alles an, Revolution ist und wild geht's her.«

»Nach den Wirren auf dem Balkan wird es sein.«

»Menschen stehen in Schlangen vor Banken, die Mieten steigen ins Unmessbare.«

»Ein Himmelszeichen wird es geben, dann kommt das große Abräumen.«

»In das Schiff der Kirche dringt von allen Seiten Wasser ein. Es droht zu sinken.«

»Ein neuer Krieg flammt auf, die Lage ist gespannt.«

»Hinter dem Papst liegt ein blutiges Messer, aber er kommt ihnen aus.«


Peter Orzechowski : Wenn der Papst flieht
gebunden, 173 Seiten    –    Verlag: Kopp Verlag    –    ISBN-13: 9783864455612    –    Preis: 19,95 €