25. Januar 2018      Artikel verlinken

V.A.S. zur Rettung des Abendlandes Nr. 78, 24.1.2018 NEUE GEMEINSCHAFT VON PHILOSOPHEN

Die fast unglaubliche Geschichte des Kulturkampfs
zwischen der arisch-nordischen und der jüdisch-römischen Zivilisation:

Revision der europäischen Geschichte (Teil 1)
– vom Beginn der Unterjochung der europäischen Völker durch das Judentum
bis zum Ende des Kriegszugs der vereinten germanischen Stämme gegen ROM

Gedanken zur Intention dieser Schrift als Vorwort

Für die Rauhnächte um die Jahreswende 2017/2018 hatte ich mir ursprünglich vorgenommen, die hier dargelegten Ausführungen in aller Kürze nur als geschichtlich fundierte Einleitung einer ganz anderen VolksAufklärungsSchrift vorauszuschicken, mit der ich einen inspirierenden und viele Themenbereiche umfassenden Beitrag zur geistig-kulturellen Identitätsfindung der europäischen Völker zu bringen beabsichtigte.

Doch schnell wurde mir klar, daß eine Kurzfassung von bisher sehr umstrittenen und für die meisten Menschen sogar völlig unbekannten geschichtlichen Ereignissen und Zusammenhängen zur Zeit noch wenig überzeugend erscheint und ich damit wertvolles Pulver sinnlos verschossen hätte. Und da dieses geschichtliche Grundlagenwissen für die Wiederentdeckung wahrer europäischer Identität so ungemein wichtig ist, habe ich mich entschlossen, andere wichtige Themen hintanzustellen und mit meiner ersten Schrift des Jahres 2018 nun endlich eine ausführlichere Veröffentlichung des schon so lange aufgeschobenen Geschichtsforschungs-Projektes der Neuen Gemeinschaft von Philosophen zu beginnen.

Und wie das bei mir in den Rauhnächten immer so ist, sind mir auch diesmal wieder viele neue Erkenntnisse gekommen, die in den schon fast fertiggestellten Gesamttext immer wieder von neuem eingearbeitet werden mußten, wodurch sich die Fertigstellung dieser V.A.S. in die Länge gezogen hat und es mit einer Neujahrsschrift nichts mehr werden konnte. Statt dessen werde ich nun nach und nach mehrere grundlegend bedeutsame Schriften zur Revision der europäischen Geschichte herausbringen.

Durch mein bisheriges Geschichtswissen, bereichert durch großartige Einzelerkenntnisse verschiedener unabhängiger Geschichtsforscher (siehe unten) konnte ich schon eine über den Erkenntnisstand der etablierten europäischen Geschichtsschreibung weit hinausgehende Sichtweise gewinnen, die mir ein ziemlich realistisches Bild von der tatsächlichen Geschichte Europas ermöglichte. Doch erst in den letzten Rauhnächten machte es in einem entspannten Moment beim Lesen in den alten nordischen Sagen „KLICK“ – und es fügte sich alles zu einem absolut schlüssigen Gesamtbild zusammen!

Gänzlich lichtete sich nun der dichte Nebel, der in der Germanistik und der gesamten Geschichtsforschung so viel Unklarheit und Verwirrung bewirkt, und vor meinem geistigen Auge lief ein faszinierender Geschichtskrimi ab. Dadurch erhielt ich einen tiefen Einblick in die inneren Zusammenhänge nun auch der Zeit, über die es so viele nordische Sagen gibt. Nun begriff ich endlich auch, daß die Dichter- und Heldengesänge der Skalden und Barden, in denen man auffällige Spuren und ungewöhnliche Erinnerungen an die Zeit des 5. und 6. Jahrhunderts findet, weniger mit Erdichtungen zu tun haben, sondern durch die Blume wirkliche Geschehnisse früherer Zeit zu überliefern beabsichtigen.

Die Sagen, die durch die Heldengesänge wiedergegeben werden, berichten von blutigen Auseinandersetzungen mit einer geradezu grotesken Grausamkeit, was für das deutsche Wesen eigentlich untypisch ist. Warum die Germanen (die damals ähnlich zerstritten waren wie heute die deutschen Patrioten) in dieser Zeit so hart zur Sache gingen und niemand zögerte, um Ehre und Treue willen sein eigenes Leben in die Waagschale zu werfen, das wird man erst nachvollziehen können, wenn man versteht, welch historisches Drama sich in der damaligen Zeit, über die bis ins späte Mittelalter Sagenstoff gesponnen wird, tatsächlich abgespielt hat.

Als ich alle Mosaiksteinchen endlich beisammen und richtig zusammengesetzt hatte, wurde mir klar, warum aus den Mythen und Sagen, Epen und Heldengesängen über die Ereignisse dieser Zeit der Anschein einer germanischen Götterdämmerung herausstrahlt, die in der Edda, in der Essenzen der Berichte über diese Zeit zusammengefaßt wurden, auch als eine solche zum Ausdruck gebracht werden. Durch die Edda wird uns aber auch die hoffnungsvolle Botschaft mitgeteilt, daß Baldur (der germanische Lichtgott) bald wiederkehren wird!

Wer die Bedeutung der geschichtlichen Ausführungen dieser VolksAufklärungsSchrift auch nur halbwegs erkennt, der begreift auch, daß die Skalden und Barden (quasi die alternativen Medien des Mittelalters) über nichts anderes als über die längstandauernde kriegerische Auseinandersetzung zwischen zwei gänzlich unterschiedlich gearteten Zivilisationen und die Götterdämmerung der arisch-nordischen Zivilisation berichten, zugleich aber auch als idealistische Boten der germanisch-nordischen Widerstandsbewegung gegen ROM – genauer gegen die paulinistisch trinitaristische Zwangs-Christianisierung – zu betrachten sind! (Anmerkung: Allerdings hatten sie damals noch nicht erkannt, und damit tun sich auch die heutigen Patrioten noch immer schwer, wer der Primärfeind der europäischen Völker ist, der sich bis heute hinter dem Kirchentum verbirgt – und heute auch hinter der NEUEN RECHTEN!).

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Chyren
f.M.

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