11. Oktober 2016      Artikel verlinken

V.A.S. zur Rettung des Abendlandes Nr. 41, 9.10.2016          NEUE GEMEINSCHAFT VON PHILOSOPHEN

Die Antwort auf den Gendermainstream-Wahn:
MANN und FRAU – ebenwertig auf Augenhöhe
– ein Plädoyer für die Notwendigkeit der Emanzipation des Mannes

Die Aufgabenteilung zwischen Mann und Frau und ein entsprechendes
geschlechtsspezifisches Rollenverständnis sind naturgegeben und dienen dem Wohl aller

Seit Jahrmillionen lebt der Mensch auf Erden. Er hat die verschiedensten Kulturen hervorgebracht und durchlebt, angefangen von einfachen Naturvölkern bis zu faszinierenden Hochkulturen, von denen den heutigen Menschen nur ein Bruchteil bekannt ist. Es ist dabei allen Kulturen gemein, daß es – ob in Not- oder Blütezeiten – eine sinnvolle, sich ergänzende Aufgabenteilung zwischen den Geschlechtern gab.

Schon ein Blick in die Tierwelt zeigt uns, daß männlichen und weiblichen Lebewesen jeweils eine besondere Rolle zugedacht ist. Die Natur ist perfekt aufeinander abgestimmt, und hierbei spielen die archetypischen Eigenschaften, die angeborenen körperlichen und psychischen Attribute der Geschlechter, eine entscheidende Rolle! Männer und Frauen sind von Natur aus so ausgestattet und programmiert, daß sie einander ergänzen und auch brauchen, um „vollständig“ zu sein und sich wirklich als Ganzes empfinden zu können.

Es ist allein schon durch die biologische Gegebenheit bedingt, daß die FRAU nun mal die Kinder bekommt und sie diese neun Monate zuvor in sich trägt, also schon von Natur aus ein anderes Verhältnis zu ihrem Kind hat als der MANN, der während dieser Zeit für alle überlebensnotwendigen Dinge und den Schutz der Schwangeren und der Familie zu sorgen hat.

Diese Aufgabenteilung war schon immer verbunden mit einem entsprechenden geschlechtsspezifischen Rollenverständnis, das in den unterschiedlichen Kulturen mit der Zeit zwar stets einem gewissen Wandel unterlag, doch im großen und ganzen über alle Zeiten einem gemeinschaftsdienlichen Zweck und in erster Linie dem Wohl und dem Überleben der jeweiligen Stammes- bzw. Volksgemeinschaft oder der ganzen Spezies diente.

Mann und Frau sind zwei sich bedingende Archetypen
mit zwar unterschiedlichen, aber sich naturgemäß ideal ergänzenden Qualitäten

Seit Urzeiten war es weltweit in allen natürlich gewachsenen Kulturen so, daß der Frau das Innenrevier, die sorgsame Aufzucht der Kinder, die Hege und Pflege der Familie sowie die Bewahrung von Weistum, Brauchtum und Kultur oblag; dem Mann das Außenrevier, er war, wie schon gesagt, für die Ernährung und den Schutz von Familie und Gemeinschaft zuständig. Auch wenn heute zeitgeistbedingt und durch politisch korrekte Quotenregelung die Berufswelt das Bild verzerrt, ist leicht festzustellen, das Männer und Frauen auch heutzutage grundsätzlich verschiedene Interessengebiete und Aufgabenbereiche haben, die ihnen von ihrer Natur her einfach besser liegen.

Hier vorab eine kurze Charakterisierung archetypischer Eigenschaften von Mann und Frau:

DIE FRAU: Das angeborene archetypische vernunftorientierte Wesen der Frau läßt sie nach harmonischen Beziehungen streben und nach einem Mann suchen, der sie beschützt, liebt und ernährt. Die archetypische Frau will treu sein, sich ihrem Mann widmen, heiraten und Kinder kriegen. Weiblichkeit definiert sich über die liebevolle Hingabe der Frau für ihren Mann und ihre Kinder sowie ihr instinktives Streben nach Harmonie, Geborgenheit und Weisheit. Die Frau besitzt in erster Linie einen Hege- und Pflege-Instinkt und ihre hervorragenden geistigen Qualitäten sind ihre Kreativität, ihr Fürsorge-Bestreben und ihr Blick fürs Ganze, also für das, was sie als ihr Aufgaben-, Ideen- und Verantwortungsfeld empfindet – die Frau ist von Natur aus Idealistin. Echte (archetypische) Frauen widmen sich ihrem Mann und ihren Kindern und erfahren Erfüllung, wenn sie sehen, daß es ihrem Mann und ihren Kindern gut geht und sie deren Liebe, Dankbarkeit und Respekt zu spüren bekommen. Für Frauen ist die männliche Stärke aphrodisierend.

DER MANN: Archetypische Männlichkeit definiert sich durch Stärke, Macht und Führung. Dem Mann ist vor allem eine fokussierende Wahrnehmung zu eigen, die dazu dient, Gefahren zu erkennen, technische und intellektuelle Aufgabenstellungen des Außenbereichs zu analysieren und zu bewältigen. Aufgrund seines angeborenen archetypischen Wesens sind das Denken, Fühlen und Wollen des Mannes (vorausgesetzt, es handelt sich um einen psychisch normalen Mann – Schwule ausgenommen) und ebenso seine Instinkte (Innenweltwahrnehmung) und seine Außenweltwahrnehmung (Qualitäten der linken Gehirnhälfte) von Natur aus vornehmlich darauf ausgerichtet, nach Stärke, Einflußnahme und Dominanz zu streben. Das männliche Empfinden gibt ihm das Gefühl, daß er unentbehrlich ist, seine archetypische Rolle ist die eines Beschützers und Kämpfers, Ernährers und Anführers. Da der Mann durch sein angeborenes Dominanzstreben den inneren Drang verspürt, sich mit anderen Männern zu messen, liebt er Wettkämpfe. Doch sobald er seine Stellung ausfindig gemacht hat, ist er bereit sich in die Rangordnung einzugliedern und sich damit auch anderen Männern unterzuordnen. Das Beschützen von Frau, Kindern und Gemeinschaft liegt in der Natur des Mannes. Dafür kann er Todesmut entwickeln, ist bereit, sich schützend vor seine Liebsten zu stellen und auch für sie zu sterben. Auf Männer wirken weibliche Schönheit, Signale der Hingabe der Frau und die Ausstrahlung ihrer inneren Reinheit anziehend.

Die hier zuvor aufgeführten und ähnliche archetypischen Eigenschaften unterscheiden Mann und Frau von Geburt an – sie lassen sich grundsätzlich verallgemeinern. Die angeborenen archetypischen Qualitäten oder Archetypen sogar gänzlich zu leugnen, wie es die Vertreter des „Gender Mainstreaming“ tun, ist in höchstem Maße ignorant, lebensfern und kann nur zu falschen Schlüssen und fatalen Entwicklungen führen.

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Anmerkung der Neuen Gemeinschaft von Philosophen:

Bei dieser Volksaufklärungsschrift handelt es sich um eine Überarbeitung und Ergänzung der bisherigen Schrift zum Thema Mann und Frau. Sie ist zweifellos ein Meilenstein in der Geschichte der Geschlechter! Denn jeder, der sich tiefgründiger mit diesem Thema befaßt, kommt ab nun nicht daran vorbei, das fundamentale Grundlagenwissen um die kosmischen Archetypen zu berücksichtigen und mit in seine Betrachtungen und Forschungen einzubeziehen!

Wie bei vielen anderen Themen wird auch und ganz besonders beim „Thema Mann und Frau“ deutlich, wie wichtig das kosmoterische Wissen um die Archetypen ist, um das Menschenwesen, die Gesellschaft und sämtliche Erscheinungsweisen und Phänomene der Schöpfung tiefgreifend verstehen zu können. Die KOSMOTERIK ist ja im Kern nichts anderes als die Lehre von den drei kosmischen Archetypen! – mit ihr erwacht die Zeit der großartigen Deutschen Idealistischen Philosophie in einer neuen, zeitgemäßen Dimension. Damit öffnet sich das Tor zum Goldenen Zeitalter schon einen Spalt, durch den die Blüte des Deutschtums ihre ersten Strahlen wirft – Europa und alle Völker der Erde dürfen sich auf eine großartige Zeit freuen!

Kommentar Albert-Schweitzer-Kreis:

Unserem CHYREN gelingt es einfach immer wieder, neue Maßstäbe zu setzen! – und dies tut er in allen wesentlichen Bereichen mit so einer Tiefgründigkeit und Umfassendheit, wie man es bisher noch nicht kannte.

Daran sollten sich die pseudo-patriotischen Aktionisten und Polit-Populisten mal ein Beispiel nehmen, endlich mal tiefgründiger denken und die wirklich essentiellen Themen und Fakten auf den Tisch bringen, die für den europäischen Befreiungskampf wirklich von Bedeutung sind und mit denen sich die Welt bewegen läßt.

Aber anscheinend leben wir ja nun laut Merkel „in der Zeit, in der Fakten keine Rolle mehr spielen, sondern nur noch Emotionen“. Diese Erkenntnis stammt sehr wahrscheinlich aus den Denkfabriken (Thinktanks) des EINE-WELT-Establishments und wurde anscheinend zur Doktrin erhoben, um die Massen an Schlafschafen noch besser an der Nase herumführen zu können – wofür der Wahlkampf in den USA ein anschauliches Beispiel ist.

Leider wird diese Methode von den finanzmächtigen Weltbeherrschern auch in den deutschen Patriotenkreisen erfolgreich angewendet, wofür PEGIDA, Identitäre Bewegung und Neue Rechte die besten Beispiele sind. Denn diese von einer Welle der Unzufriedenheit getragenen pseudo-patriotischen Gruppierungen vertreten keinerlei tiefergehende Konzepte, sondern schüren größtenteils nur Emotionen und oberflächliche Anti-Stimmung, lenken von den wahren Hintergründen der gesellschaftlichen Mißstände ab und tragen nur zur Spaltung der deutschen Patriotenkreise bei, wodurch unglaublich viel patriotisches Engagement sinnlos verheizt wird.

Hier noch ein guter Tip: Die V.A.S. Nr. 41 MANN und FRAU – ebenwertig auf Augenhöhe ist ein ideales Weihnachtsgeschenk für alle Männer und Frauen, die ihren Lebenspartner wirklich lieben und ihre Beziehung noch weiter vertiefen und bewußter leben wollen.