15. Januar 2015      Artikel verlinken

Voranmerkung ASK:

Diese Schrift kommt etwas verspätet,
da der Chyren erst einige Tage nach der Jahreswende
aus seiner Klausur auf der Kurischen Nehrung zurückkam
und zu ihrer Veröffentlichung noch einige Graphiken
angefertigt werden mußten.

*** Die Neujahrsschrift 2015 ***
des Chyren
***

Gesellschafts- und staatssystemische Grundlagen der KOSMONARCHIE zur Reichsverfassung:

Die staatsphilosophische Bedeutung
von
EINIGKEIT und RECHT und FREIHEIT
im Verhältnis zu
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit

Untertitel:
Der plutokratische Nationalstaat – das perfideste Instrument der Völkerversklavung!

***

Eine kosmoterische Darlegung der wesentlichen staatsphilosophischen
und gesellschaftssystemischen Zusammenhänge
des sozialen Organismus

Prolog

Wir leben heute in der Zeit eines weltweiten, sämtliche Gesellschaftsbereiche erfassenden und kultur-geschichtlich einzigartig bedeutsamen Paradigmenwechsels und stehen kurz vor einer allergewaltigsten gesellschaftlichen Umbruchphase, die mit einer unvorstellbar harten globalen Krisenzeit einhergehen wird. Die gesellschaftlichen Verhältnisse auf der gesamten Erde werden sich dadurch in einer bisher nicht für möglich gehaltenen Weise verändern.

Fakt ist: Sämtliche bisher bekannten etablierten Staatssysteme und Gesellschaftsordnungen sind gescheitert und gerade das in unserer Zeit auf unserem Planeten vorherrschende westliche Gesellschaftssystem ist die Hauptursache für den Niedergang und die unzähligen Mißstände in der Welt! – ja, es hat die Völker in perfidester Weise in die Irre und die Unterjochung geführt und unvorstellbares Elend auf unserem Planeten angerichtet.

In dieser Situation ist es nun dringend erforderlich einige grundlegende Leitgedanken in die Welt zu bringen, die den Weg aus den bestehenden Teufelskreisläufen aufzeigen und eine grundsätzliche Neugestaltung von Gesellschaftsordnungen und Staaten möglich werden lassen, die dem Gemeinwohl und Frieden der Völker tatsächlich in idealer Weise nachhaltig dienen werden.

Um die inneren staatsphilosophischen und gesellschaftssystemischen Zusammenhänge in der erforderlichen Tiefe, Klarheit und Nachvollziehbarkeit vor Augen führen zu können, ist es in diesem Zusammenhang sinnvoll, damit einhergehend zugleich die großen gesellschaftlichen Leitideale der Deutschen – Einigkeit und Recht und Freiheit – und der Franzosen – Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – in ihrer tieferen staatsphilosophisch-gesellschaftssystemischen Sinnbedeutung zu beleuchten. Denn diese Leitideale sind ja schließlich nichts anderes als verdichtete philosophische Erkenntnisinhalte, um die allerdings bis heute große Unklarheiten und Mißverständnisse bestehen.

In der heutigen Zeit werden schwammige Begriffe und große Schlagworte wie selbstverständlich benutzt, ohne daß Menschen, die sie auf den Lippen führen, sich wirklich darüber bewußt sind, welche Bedeutung sie tatsächlich haben. Diese Begriffe fangen beim Wort „cool“ an und reichen bis zu der Bezeichnung „Staat“, über die es die unterschiedlichsten Zuordnungen von Zuständigkeiten und Sinninhalten gibt.

Ohne Zweifel leben wir schon seit längerem in einer Zeit der Begriffsverwirrung. Diesem Mißstand gilt es Abhilfe zu leisten. Dies ist gerade dann wichtig, wenn es um Begrifflichkeiten geht, die für das gemeinschaftliche Miteinander der Menschen und das gesamte Gesellschaftsleben von essentieller Bedeutung sind. Dies betrifft in besonderer Weise die Leitideale von Völkern bzw. Staaten, denn diese sollten aufgrund ihrer zentralen gesellschaftlichen Bedeutung doch tatsächlich auch in der Weise verstanden werden, wie sie in ihrem ureigentlichen Sinn gemeint sind.

Wie wir später sehen werden, kommt den o.g. gesellschaftlichen Leitidealen in unterschiedlichen Bereichen des komplexen sozialen Organismus (Gesellschaftswesen) eine ganz bestimmte, ihnen tatsächlich zugedachte Sinnbedeutung zu, die es zu erkennen gilt. Sie stehen also nicht in Konkurrenz miteinander, sondern ergänzen sich in einer ganz bestimmten und zwar staatsphilosophisch sehr sinnvollen Weise.

In der Kulturgeschichte der Menschheit hat es verschiedenste Gesellschafts- bzw. Herrschaftsordnungen (z.B. Monarchie; Theokratie; Diktatur des Proletariats; Aristokratie; Demokratie/Plutokratie; und bald die Kosmonarchie) mit unterschiedlichen Organisations-, Verwaltungs- und Sozialstrukturen bzw. Staatssystemen gegeben (z.B. Absolutismus; Feudalsystem; Ständesystem; Präsidialsystem; Parlamentarismus; und bald die Dreigliederung), die sich im Laufe der Jahrhunderte mit der jeweiligen kulturellen Entwicklung allmählich veränderten und in verschiedensten Richtungen weiterentwickelten. Die gesellschaftlichen Strukturen, in denen die Menschen lebten, waren in der Regel immer ein Ausdruck der Entwicklungsstufe ihrer jeweiligen Bewußtseinsentwicklung und spiegelten in der Regel das jeweils vorherrschende Welt- bzw. Menschenbild ihrer Zeit und Kultur wider – das Leitbild hinter der Sozialstruktur war und ist auch heute nach wie vor der Mensch selbst!
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   Kosmoterische Darstellung des sozialen Organismus’ – Graphik 2

Neue Gemeinschaft von Philosophen   

Kommentar ASK: Dieses Werk ist gewaltig! Niemals zuvor in der Geschichte der Staatsphilosophie wurden so bedeutsame staatsphilosophisch-gesellschaftssystemische Zusammenhänge und Strukturen in so einer genialen Einfachheit und mit solch einer Klarheit und Transparenz dargestellt.

Da ist es unserem Chefphilosophen mal wieder gelungen, trockene staatsphilosophische Inhalte über die Erklärung von verschiedenen interessanten Themen den Menschen mit einfachen Worten zu vermitteln.

Selbst diejenigen, die der Reichsidee – also der Kosmonarchie und dem Reichsstaat – ablehnend gegenüberstehen, können nicht umhin einzugestehen, daß es sich bei den hier dargelegten staatsphilosophisch-gesellschaftssystemischen Zusammenhängen und Prinzipien, um Erkenntnisse handelt, die grundsätzlich für jegliche anderen Gesellschafts- bzw. Herrschaftsordnungen und Staatssysteme gelten!

Den deutschen Patrioten ist nur sehr ans Herz zu legen, sich dieses Werk gründlich zu Gemüte zu führen und wenn möglich richtig tiefgehend zu studieren. Beim Lesen dieser Schrift wird empfohlen, immer auch die Graphiken im Auge bzw. im Hinterkopf zu behalten, denn der dadurch erzielte visuelle Halt ist eine enorme Erleichterung, die komplexen staatsphilosophischen Zusammenhänge verstehen zu lernen!

Diese Schrift ist ein Leckerbissen für alle zum tiefgründigen Denken befähigten Menschen! – für die patriotische philosophische Avantgarde des Neuen Europas ist sie eine absolute Pflichtlektüre! Sie wird nicht nur als eine der größten Schriftwerke in die Geschichte der Staatsphilosophie eingehen, hier handelt es sich auch um eine didaktische und auch methodische, quasi volkspädagogische Meisterleistung!