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Vor der Erdkrustenverrutschung
sah Nordeuropa ganz anders aus!

Der ehemalige nordische Raum
ist die Ur-Heimat des arischen Menschen
in dem der weiße Menschenschlag entstand


Der Nordische Raum vor der Erdkrustenverrutschung

Wenn man sich einmal ein Bild von der geographischen Situation auf der nördlichen Erdhalbkugel verschafft, kommt man zwangsläufig zu dem logischen Schluß, daß der weiße Menschenschlag allein nur hier, im vorgeschichtlichen Europa nördlich der Alpen, entstehen konnte, denn nirgendwo anders auf der Erde gab es eine klimatisch gemäßigte, fruchtbare und bewohnbare Gegend, in der es relativ wenig Sonnenlicht gab, aber trotzdem Hochkulturen entstehen konnten. Aufgrund der langen dunklen Winter in diesem geographischen Raum sind die nordischen Arier zur Sternenforschung und Himmelskunde gelangt.

Mit dem Grundlagenwissen um die Erdkrustenverrutschung („Polsprung“) und die tatsächlichen klimatischen Verhältnisse zu Zeiten größter Vereisung (der vermeintlichen „Eiszeit“) lassen sich nun auch Rückschlüsse auf die Herkunftsregion des weißen, arischen Menschen ziehen.

(Anmerkung: Die nordischen Menschen [Atlanter, Germanen, Kelten] bezeichneten sich selber über zig Jahrtausende bis ca. 1000 n.Chr. als Arier [= die Edlen]. Nachweislich wurden diejenigen, die – wie z.B. die Franken – vom nordischen Kult und seinen Sittengesetzen abgefallen waren, als Ripu-Arier [Ripu = abgespalten] bezeichnet.)

Da die pigmentarme Haut dafür geschaffen ist, spärliche Sonnenstrahlung optimal zu nutzen, um genug lebensnotwendiges Vitamin D zu bilden, ist davon auszugehen, daß die weißhäutige, blonde Menschenrasse sich nur in Lebensräumen nördlich des ca. 60sten Breitengrades herausbilden konnte, also in Regionen, wo die Sonnenstrahlung über einen Zeitraum von vielen Hunderttausend Jahren im Jahresmittel relativ gering war (wie im heutigen Skandinavien), aber trotzdem geeignete klimatische Bedingungen zum Siedeln gegeben waren.

Betrachtet man nun auf dem Globus die Lage vor dem „Polsprung“-Kataklysmus (Erdkrustenverrutschung) mit dem ehemaligen Nordpol an der Ostküste Südgrönlands, der Darstellung des damaligen nördlichen 60sten Breitengrades und den vereisten Gebieten zur Zeit des Vereisungsmaximums (siehe Abbildung), dann wird ersichtlich, daß es damals auf der Nordhalbkugel im Bereich nördlich des 60sten Breitengrades flächenmäßig nur sehr wenige bewohnbare Lebensräume gab, in denen eine größere Anzahl von Menschen seßhaft werden und die weiße Menschenrasse entstehen konnte.

Grönland und der Bereich Nordamerikas nördlich des damaligen 60sten Breitengrades waren nahezu komplett vereist, nur in dem Bereich, der zum heutigen Nordpolarmeer gelegen ist, war auf einigen eisfreien Inseln (heute nord-kanadische Inseln) Besiedelung möglich. In Europa dagegen gab es im damaligen nordischen Raum dank des warmen Golfstroms einige größere Gebiete mit konstant mildem Klima, in denen Menschen siedeln und höhere Kultur entwickeln konnten.

Diese klimatisch günstigen Siedlungsräume nördlich des ehemaligen 60sten Breitengrades sind die Herkunftsregion der hellhäutigen, hellhaarigen und helläugigen Menschen, die in den Mythen als Arier bezeichnet wurden. Die Herkunftsgebiete des weißrassigen Menschentyps erstreckten sich damals von Nordportugal und Nordspanien über das nördlich der Alpen gelegene West- und Mitteleuropa, sie schlossen das Baltikum, Karelien und die Halbinsel Kola, ebenso die Britischen Inseln (diese lagen damals allerdings extrem weit nördlich), die bewohnbaren Küstenregionen am Rande des skandinavischen Eisschildes und den Bereich der trockengefallenen Nordsee mit ein. Den geographischen Mittelpunkt in diesem Gebiet bildeten die Externsteine in Westfalen waren auch das geistig-kulturelle Zentrum des damaligen Nordischen Raumes. In diesem Gebiet hat sich der nordische Menschentyp seit Urzeiten herausgebildet, hier befindet sich die schon solange gesuchte Urheimat der sogenannten „Indogermanen“ bzw. „Indoeuropäer“ sowie das Herkunftsgebiet der ältesten Ur-Sprachen und auch der frühesten Ur-Schriften.

(Anmerkung: Aufgrund des vorgeblichen Mißbrauchs des Begriffs „indogermanisch“ im Dritten Reich verwendet man in der etablierten Geschichtsforschung und Archäologie die Bezeichnung „indoeuropäisch“. Sachlich richtiger ist jedoch der Begriff „Indogermanen“, da er in der Funktion des Klammerbegriffs den [ursprünglich] östlichsten und westlichsten Sprachzweig der verwandten Sprachfamilie benannte. Beide Bezeichnungen haben jedoch nun ihre Berechtigung verloren, denn bei allen sogenannten „indogermanischen“ bzw. „indoeuropäischen“ Kulturen, die außerhalb des hier dargestellten ursprünglichen Nordischen Raumes zu finden sind, handelt es sich um Ablegerkulturen des einstigen ur-nordischen weißen Kulturvolkes. Siehe dazu auch das Kapitel in R7: Atlanter – Kelten – Germanen).

Da eine Kultur, die das Externsteindreieck, die Giseh-Pyramiden und andere großartige Bauwerke und Anlagen in der Welt schon knapp 2000 Jahre nach dem „Polsprung“-Kataklysmus geschaffen hat, nicht auf einem kulturellen Niveau von Null begonnen haben kann, ist davon auszugehen, daß schon lange vor dem „Polsprung“-Kataklysmus, d.h. schon während den sogenannten „Eiszeiten“ in dem Gebiet nördlich des ehemaligen 60sten Breitengrades eine oder gar mehrere Hochkulturen existiert haben.

Wenn man allerdings in der norddeutschen Tiefebene von diesen Kulturen Hinterlassenschaften finden will, dann muß man schon etwas tiefer und stellenweise sehr tief graben, denn diese sind unter vielen meterdicken Ablagerungen zu suchen, welche die „Polsprung“-Überflutungen hinterlassen haben, von denen die hohen bisher als Endmoränen interpretiert wurden. Über die vor-atlantischen Kulturen sollen in dieser Schrift aber keine weiteren Spekulationen angestellt werden.