14. Oktober 2014      Artikel verlinken

Das Wissen mehrerer wertvoller
wissenschaftlicher Bücher in Kürze zusammengefaßt:

Kurzinformationen zur
tatsächlichen Geschichte Israels

In Israel gibt es seit einigen Jahren große Irritationen und kollektive Selbstzweifel, denn international anerkannte israelische Wissenschaftler entlarvten mit ihren sensationellen Entdeckungen die bisherige Darstellung der Geschichte Israels und der mosaisch-jahwistischen Religion als massive Geschichtsfälschung und großangelegten religions-politischen Betrug.

Israel Finkelstein

Neil A. Silberman
Die Erkenntnisse der israelischen Wissenschaftler Israel Finkelstein (Archäologe, Universität Tel Aviv) und Neil A. Silberman (Historiker, Archäologisches Forschungsinstitut Ename, Belgien) über die Geschichte Israels bestätigen u.a. genau die Forschungsergebnisse, auf die der große deutsche Vorgeschichts- und Atlantis-Forscher Jürgen Spanuth schon Jahrzehnte zuvor gestoßen war, als er den Zug der Atlanter (der nordischen Seevölker) nach Palästina und die Beziehungen der Philister bzw. Phönizier (= Atlanter) zu den Hebräern erforschte, wobei er u.a. zu dem Ergebnis kam, daß sich die Juden sämtliche zivilisatorischen Errungenschaften einschließlich des Namens ISRAEL von den nordischen Atlantern (= Amelekitern = Ur-Germanen) angeeignet und nach deren Abschlachtung für sich proklamiert haben.

Für normale Menschen ist es kaum zu glauben, wie sehr verfälscht, zusammengebastelt und erlogen die Geschichte des hebräischen Volkes, des Staates Israel und des gesamten Judentums ist! Nicht ohne Grund zählen Nachforschungen zur tatsächlichen Geschichte Israels und der Herkunft des hebräischen Volkes im Judentum und der von ihm beherrschten Megagesellschaft bis heute zu den größten Tabus.

Daher ist es besonders interessant, sehr lehrreich und erhellend, wenn man diesbezüglich ein paar neuere wissenschaftliche Fakten aus Archäologie- und Geschichtsforschung erfährt, die von der Mainstream-Wissenschaft kategorisch verdrängt werden. Das, was sich in den letzten zehn Jahren in der unabhängigen Forschung nach der wahren Geschichte Israels und dem wahren Wesen des Judentums getan hat und nun von verschiedensten Seiten gegen die bisher in Religion und Wissenschaft etablierte Sichtweise und Darstellung spricht, ist jedenfalls gewaltig!

In der kompakten Kurzschrift Die tatsächliche Geschichte Israels ist eine völlig andere (kann am Ende dieses Textes heruntergeladen werden) sind verschiedene fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse deutscher und israelischer Wissenschaftler zusammengefaßt, wodurch dem Leser ein gut lesbarer, allgemeinverständlicher und bisher einzigartiger Abriß über die tatsächliche frühe Geschichte des hebräischen Volkes, des Staates Israels und des gesamten Judentums gegeben wird.

Durch diese übersichtliche Darstellung wird dem Leser eindringlich klar, daß die Hebräer, die ursprünglich nach dem Untergang der vedischen Hochkultur als der Volksstamm der Abhiras aus Indien (Kaschmir) über Ur und Kanaan nach Westen zogen, sich schon ca. um das Jahr 2.000 v.Chr. in Ägypten im Nildelta ansiedelten, sich dort später als die Apiru den Hyksos-Herrschern andienten und mit diesen und allerlei Gesindel zur Zeit des großen Vulkanausbruchs des Thera (Santorin in der Ägäis – 1.628 v.Chr.), also ca. 400 Jahre früher als offiziell (wider besseres Wissen) dargestellt wird, aus Ägypten vertrieben wurden.

(Anmerkung: Heute vertreten immer mehr Wissenschaftler die Überzeugung, daß der Auszug der hebräischen Stämme aus Ägypten im Jahr 1628 v.Chr. stattgefunden hat, weil dieses Datum mittlerweile das meisterforschte und sicherste Datum des Altertums ist und genau in diesem Jahr der Vulkan Thera ausgebrochen war.)

Daß die Juden schon wesentlich früher als ca. 1200 v.Chr. im Land Kanaan anwesend waren, als bisher angenommen, und der Exodus somit schon 1628 v.Chr. stattgefunden haben muß, belegt auch das Buch Kanaan – Israel – Palästina des Historikers und Israel-Experten Karl Jaros (Verlag Philipp von Zabern, Mainz 1992), in welchem dieser detailliert und prägnant die Entwicklung Israels von der Frühgeschichte angefangen beschreibt. Im Rahmen seiner Recherchen wertet er unter anderem die altägyptischen Amarnabriefe aus, welche für die erste Hälfte des 14. Jh. v.Chr. einen hervorragenden Einblick in die urbane Struktur Palästinas, in die sozialen Verhältnisse, die ethnischen Gruppierungen, in die innerpolitische Situation und in die Ägyptenpolitik geben.

Zur Zeit des Auszugs aus Ägypten waren die „Hebräer“ eher eine zerstrittene als eine homogene Kulturgemeinschaft von ca. 6.000 Menschen mit verschiedenen religiösen Vorstellungen und verschiedenen miteinander konkurrierenden oder gar verfeindeten Gruppierungen, die zudem sehr ungebildet waren. Darunter war auch allerhand gemischtes Volk, das mit ihnen gemeinsam aus Ägypten vertrieben wurde.

Als die Hebräer um 1.600 v.Chr. ins Land Kanaan kamen, waren dort vor allem Stämme nordischer Abstammung (frühe Kelten) ansässig – es werden in den alten jüdischen Schriften Amalekiter, Hethiter, Jebusiter, Amoriter und Kanaaniter erwähnt.

Nach einer längeren Zeit des Umherirrens „vegetierten“ die hebräischen Stämme (Habiru/Apiru) dort auf niedrigstem kulturellen Niveau als Hirtenstämme im kanaanäischen Hochland, wo sie als Erzfeinde Ägyptens in dem kriegerischen Intrigenspiel der kanaanäischen Kleinkönige als entscheidende Kraft mitmischten (siehe Karl Jaros).

Verschiedene neuere wissenschaftliche Forschungen ergeben eindeutig, daß die hebräischen Stämme jegliche höhere Kultur und Zivilisation, das Wissen um Technik und Buchstabenschrift usw. und selbst die Kabbala erst von den Philistern (Phöniziern) ab 1.200 v.Chr. übernommen haben und weder unter Saul, noch David, noch Salomo ein Reich Juda oder Israel existierte. Auch das ursprüngliche Königreich Israel war nachweislich ein Reich von Stämmen nordischer Abstammung und Kultur! So unglaublich es auch anfangs erscheinen mag, selbst der Name Israel ist eindeutig nordischen Ursprungs (IS-RA-EL – Is = typische nordische Silbe mit mehreren Bedeutungen, u.a. Eis; Ra = Sonnengott; El = oberster Gott des kanaanäischen Pantheons), und auch die Buchstabenschrift haben die Juden von den Philistern/Phöniziern gestohlen und dann in leicht abgewandelter Form als ihre Errungenschaft proklamiert.

Um dies und vieles mehr zu belegen, können wir u.a. auch auf zwei außerordentlich hervorragende wissenschaftliche Forschungsarbeiten zweier israelischer Wissenschaftler verweisen, welche uns einen realistischen Einblick in die Geschichte Israels und die Beziehungen zwischen den Philistern und den damaligen hebräischen Stämmen geben! – es handelt sich hierbei um die Bücher Keine Posaunen vor Jericho – die archäologische Wahrheit über die Bibel und David und Salomo – Archäologen entschlüsseln einen Mythos der beiden Wissenschaftler Israel Finkelstein (Archäologe, Universität Tel Aviv) und Neil A. Silberman (Historiker, Archäologisches Forschungsinstitut Ename, Belgien).

Nach den Erkenntnissen dieser beiden israelischen Wissenschaftler hatten die Hebräer bis 622 v.Chr. die nordische Sonnen- und Säulenreligion der ansässigen kanaanäischen Stämme und der zugewanderten Seevölker (= nordischstämmige Atlanter) übernommen und verehrt. Der Jahwe-Kult hatte nach ihrer Einschätzung bei den Hebräern bis zu diesem Datum nur eine völlig untergeordnete Rolle eingenommen bzw. war sogar nahezu gänzlich in Vergessenheit geraten! – bis er ab 622 v.Chr. durch König Josia erstmals wiederbelebt wurde.

Finkelstein und Silberman belegen mit ihren gründlichen Forschungsarbeiten eindeutig und unzweifelhaft, daß es die durch Gesetze geeinte jüdische Gesellschaft und damit den Judaismus, wie man ihn heute allgemein kennt, frühestens erst ab 622 v.Chr. gibt und der Jahwismus/Mosaismus sogar erst einige Zeit später, in der babylonischen Gefangenschaft (597-538 v.Chr.), zur monotheistischen Religion der Juden fertig ausgearbeitet wurde.

Finkelstein und Silberman werden sogar noch deutlicher, denn sie kommen bei ihren Forschungen zu dem Ergebnis, daß neben der jahwistisch-mosaische Religion auch die gesamte, offiziell so ruhmreich dargestellte Geschichte des „Volkes Israel“ erst in der babylonischen Gefangenschaft von den Juden zusammenkonstruiert und erlogen wurde – und sogar selbst der angebliche Religionsbegründer Moses als mythologische Figur künstlich geschaffen wurde.

Schon allein die fundamentalen Erkenntnisse dieser beiden Wissenschaftler revolutionieren die gesamte bisher bekannte Geschichtsschreibung bezüglich der Geschichte Israels und des Judentums – von den Auswirkungen darüber hinaus ganz zu schweigen.

Nach I. Finkelstein und N.A. Silberman ist in diesem Kontext auch die Erzählung im Buch Josua über die gewaltsame Eroberung des Landes Kanaan nach dem Exodus der Hebräer aus Ägypten einzuordnen, denn die Eroberung Josuas bezeichnet genau die Gebiete, die Josia zu erobern beabsichtigte. Nach Erkenntnissen dieser beiden Wissenschaftler gibt es nicht einen einzigen archäologischen Beleg für eine Eroberung Kanaans in der Zeit nach dem Exodus, außerdem waren viele der im Buch Josua erwähnten Orte Kanaans zu dieser Zeit noch gar nicht besiedelt – auch Jericho existierte zu dieser Zeit noch nicht! Die Eroberungen durch die Juden fanden erst nach 622 v.Chr. unter König Josia statt.

Finkelstein und Silberman gehen diesbezüglich zwar davon aus, daß das Buch Josua nicht von historischen Ereignissen berichten würde, sondern daß es sich dabei um eine mythische Erzählung handele, die ein noch zu erlangendes Ideal beschreibt, womit die Verfasser dieser biblischen Saga Josia als einen neuen David darstellen wollten (Anmerkung: Dies werden sie aber sehr wahrscheinlich nur geschrieben haben, weil sie ansonsten mit härtesten Repressalien seitens der Juden und wahrscheinlich auch mit einem Einreiseverbot nach Israel rechnen müßten – aber ihre Forschungsergebnisse sind ja auch so schon aussagekräftig genug, womit diese beiden israelischen Forscher der Wahrheitsfindung und damit der gesamten Menschheit in hohem Maße gedient haben!). Jedoch jeder halbwegs geschichtskundige Mensch, der auch nur zwei und drei zusammenzählen kann, muß zwangsläufig zu der Auffassung gelangen, daß diese äußerst martialischen Ereignisse tatsächlich stattgefunden haben.

Denn da die Sonnen- und Säulenreligion und alle nordische Kultur nach König Josia in ganz Palästina tatsächlich nahezu ausgelöscht waren, ist davon auszugehen, daß die bestialischen Abschlachtungen der Amalekiter (Ausrottung der Philister, Omriden und anderer nordischer Stämme bzw. Kanaaniter), die im Alten Testament beschrieben werden, tatsächlich von den Juden unter Josia in der im Buch Josua beschriebenen Form getätigt wurden (Anmerkung: Zudem gilt ja schließlich bei den Juden bis heute immer noch das Motto: Amalek muß vernichtet werden! – wie man in jüdischen Schriften aller Zeiten immer wieder zu lesen bekommt).

Das heißt also: Um das Alte Testament wie ein Geschichtsbuch lesen zu können, muß man die dort zeitlich falsch angeordnete „Geschichte des Exodus“ (Buch Josua), die von der Abschlachtung der nordischstämmigen Bevölkerung im ursprünglichen Israel berichtet, zeitlich viel weiter nach hinten stellen, da die darin geschilderten unglaublichen Greueltaten in Wirklichkeit erst Ende des 7. Jh. v.Chr. stattfanden.

Zu den Büchern dieser beiden Autoren gibt es auch eine hervorragende vierteilige Videodokumentation von hohem geschichtlichen Erkenntniswert, Die Enthüllung der Bibel, die der Fernsehsender ARTE Ende Dezember 2006 erstmals ausgestrahlt hat – diese Dokumentation möchte ich hiermit ausdrücklich empfehlen.

Ab 622 n.Chr. – also nach der Abschlachtung der Amalekiter und der Auslöschung bzw. dem Verbot der nordischen Sonnen- und Säulenreligion – wurde das von führenden Juden geraubte esoterische Wissen im Judentum nur im geheimen von eingeweihten Rabbis als die Lehre der Kabbala gelehrt und überliefert. Daß aber die geistig wertvollen Essenzen daraus aus der nordischen Kultur stammen, das haben die Juden bis heute geflissentlich verschwiegen.

***

Wie schon aus diesen in Kürze zusammengestellten Information ersichtlich wird, ist die Faktenlage gegen die bisher immer noch allgemein verbreitete, etablierte und geglaubte (!) Darstellung der Geschichte Israels und des Judentums mittlerweile überwältigend! Was bisher fehlte, war eine vernetzte Darstellung der vielen wissenschaftlichen Einzelerkenntnisse von Jürgen Spanuth, Karl Jaros, Israel Finkelstein, Neil A. Silberman und andern Geschichtsforschern in einem einfachen und klaren Gesamtzusammenhang. Dafür ist die zuvor genannte kompakte Kurzschrift Die tatsächliche Geschichte Israels ist eine völlig andere (im Anhang) die bisher einzige vorliegende Schrift, welche das bisher Wissen unbekannte und unterdrückte Wissen um die Geschichte Israels zusammenfassend darstellt. Was nun NOT-wendig ist, ist die Verbreitung dieses Wissens, das man kennen muß, wenn man sich mit dem Judentum, seiner Religion und Kultur befaßt oder dazu sich auch nur in irgendeiner Weise äußert.

Es ist eine unglaubliche Ungeheuerlichkeit, daß die hier skizzierten wissenschaftlichen Erkenntnisse (besonders die der israelischen Wissenschaftler Finkelstein und Silberman), die für den Befreiungskampf der Völker von allergrößter Bedeutung sind, in europäischen Patriotenkreisen bisher so wenig Beachtung gefunden haben! Dieser Erkenntnis-Mißstand ist anscheinend der traurigen Tatsache geschuldet, daß die meisten europäischen Patrioten (vor allem die Rechten bzw. Nationalisten) ihr Engagement bisher fast ausschließlich in einem unfruchtbaren und oft völlig kontraproduktiven „politischen Kampf“ oder kleingeistige Paragraphenreiterei verschwenden, aber völlig blind sind für die wesentliche Dinge und wichtigste fundamentale wissenschaftliche und geistig-kulturelle Erkenntnisse völlig unberücksichtigt lassen bzw. in sträflicher Weise verdrängen.

Dies war nur eine Superkurzfassung der Kurzschrift Die tatsächliche Geschichte Israels ist eine völlig andere, die als eine der wichtigsten Schriften unserer Zeit in die Geschichte eingehen wird und die Sie hier als PDF herunterladen können:

Kommentar ASK: Wir sind einfach nur baff!!!