Das Geheimnis der Externsteinpyramide:
Vor ca. 14.500 Jahren hat eine gewaltige
Erdkrustenverrutschung stattgefunden

– um dieses größte Katastrophenereignis der Menschheitsgeschichte und die Lage
des ehemaligen Nordpols zu überliefern, bauten die Atlanter die Giseh-Pyramiden

Durch den gravitativen Einfluß eines riesigen Planetoiden (u.a. Nibiru genannt, welcher regelmäßig ca. alle 3643 Jahre um unsere Sonne und dabei mal mehr oder weniger nah an der Erde vorbeizieht) kam es ca. 12.550 v.Chr. zu einer Erdkrustenverrutschung, die das bisher größte Katastrophenereignis der Menschheitsgeschichte war. Dabei verschob sich die Erdkruste in den Polbereichen der Arktis und Antarktis in wenigen Stunden um über 3000 km, wobei sämtliche Vulkane der Erde ausbrachen, sich die Meere über die Flachlandgebiete der Kontinente ergossen und ein Großteil der Menschheit ums Leben kam. Zum Beispiel schob sich das heutige Nordpolarmeer über die russisch-sibirische Tiefebene, welche dabei schlagartig aus einer gemäßigten Warmzone in die Polarzone verlagert wurde. Dadurch kam es zum Aussterben der Mammuts, von denen bis heute allein auf dem Gebiet Nord- und Nordost-Sibiriens über 65.000 gefunden wurden (im Permafrostboden) – diese wurden damals regelrecht schockgefroren, weshalb viele davon bis heute noch so gut erhalten sind. Ebenso starben damals die letzten Dinosaurier aus, von denen die meisten auf dem Gebiet der heutigen USA in flachen Küstengewässern lebten. Deren Knochen findet man heute z.B. auf dem Colorado-Plateau in den USA, welches damals in kurzer Zeit um fast 2000 Meter angehoben wurde (siehe H.-J- Zillmer).

(Anmerkung: Der ca. alle 3.643 Jahre wiederkehrende Planetoid Nibiru war auch die Hauptursache für den Ausbruch des Thera [heute Santorin] und vieler anderer Vulkane im Jahr 1628 v.Chr. und noch für so einige andere zyklisch wiederkehrende Kataklysmen auf unserer Erde.)

Erst wenn man um die durch den Planetoiden Nibiru ausgelöste Erdkrustenverrutschung (das gewaltigste Katastrophenereignis der Menschheitsgeschichte) Bescheid weiß, kann man auch die vielen geologischen Geheimnisse der Erdgeschichte und auch Phänomene wie die Sintflut, den „Fimbulwinter“ (siehe Edda), das Thema „Eiszeit“ (und die entsprechenden geologische Ablagerungen), plötzliche Anhebung der Anden und Rocky Mountains, Aussterben der Dinosaurier, Anstieg des Meeresspiegels der Ozeane, Entstehung des Mittelmeeres, die Bedeutung der Pyramidenanlage von Giseh und ältester Überlieferungen, Entstehung der Atlantis I-Kultur und viele andere bisher unerklärliche Phänomene verstehen lernen. Mit diesen Erkenntnissen erscheint die gesamte Geschichte der Menschheit sowie auch alles Wissen zur Geologie- und Klimageschichte in einem völlig anderen Licht. Genaueres zur Erdkrustenverrutschung in folgendem Kapitel:

(Anmerkung: Die in diesem Kapitel genannten Jahreszahlen, die sich auf das Jahr 2008 als Katastrophenjahr und der Wiederkehr Nibirus beziehen, sind auf das Jahr 2015 umzurechnen. Es stellt sich hier die Frage: Ist Nibiru auch der von vielen Sehern vorausgesagte Planetoid, der den Dritten Weltkrieg beenden wird?)

Um der Nachwelt das Katastrophenereignis der Erdkrustenverrutschung und die Lage des ehemaligen Nordpols zu überliefern, errichteten die Atlanter um ca. 10.500 v.Chr. die Pyramidenanlage von Giseh, deren Standort sie folgendermaßen festlegten:

Die Verlängerung der Strecke zwischen dem ehemaligen geographischen Nordpol (welcher vor der Erdkrustenverrutschung, also bis vor ca. 14.500 Jahren an der Ostküste Südgrönlands lag) und den Externsteinen (= heiligstes Kulturzentrum der Atlanter – das irdische Asgard) um das gleiche Maß markiert genau den Ort der Pyramiden von Giseh, die zweitausend Jahre nach der Erdkrustenverrutschung (vor ca. 12.500 Jahren) von der Atlantis I-Kultur als Erinnerungs- und Mahnmal für das größte Katastrophenereignis der Menschheitsgeschichte errichtet wurden (durch die Erdkrustenverrutschung kam es zu gewaltigsten Kataklysmen, Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Sintflut, Erhebungen von Gebirgen, einem drei Jahre andauernden Winter usw.). Sinn, Bedeutung und Botschaft der Giseh-Pyramiden sind also auch und vor allem in der geographischen Lage der Giseh-Anlage zu finden!

Auch die erst 2005 entdeckten Pyramiden in Visoko (in Bosnien in der Nähe von Sarajevo), die auf ein Alter von 12.350 geschätzt werden und bei deren Bau ähnlich wie in Giseh viele Millionen Tonnen Beton verbaut wurden, liegen auf der Externstein/Giseh-Linie (angeordnet im Verhältnis des Goldenen Schnitts!). Auf dieser Linie sind ebenso noch viele andere Kultstätten des Altertums wie z.B. der Berg Olymp in Griechenland zu finden.

Wie die hier genannten Orte (Externsteine, geographischer Nordpol vor der Erdkrustenverrutschung, Giseh-Pyramiden, Visoko-Pyramiden, Hauptstadt der Atlantis I-Kultur auf der Doggerbank) miteinander in Beziehung stehen, zeigt die Globusdarstellung mit der sogenannten Externstein-Pyramide, welche eines der größten kultur-geschichtlichen Phänomene der Menschheitsgeschichte ist und deren Sinn und Bedeutung erst durch das Wissen um die Erdkrustenverrutschung enträtselt werden konnte:

Kurzinfo zur Externstein-Pyramide

Die Externsteine bei Horn in der Nähe von Detmold am Rande des Teutoburger Waldes zählen zu den ältesten Zentralheiligtümern der Welt, doch führen sie im etablierten Geschichtsbild der heutigen Scheuklappen-Wissenschaft ein Schattendasein. Der eigentliche Begründer der neueren Externsteinforschung ist der zuletzt in Maschen bei Hamburg ansässige Forscher Walther Machalett (1901-1982). Aufbauend auf den Erkenntnissen von Wilhelm Teudt (1860-1942), der in langjähriger Forschung grundlegendes Wissen um die Externsteine erarbeitet hatte, kam Machalett zu ganz außerordentlichen Erkenntnissen über die Externsteine, die bis heute geschichtlich nicht eingeordnet werden konnten und von den allermeisten Vorgeschichtsforschern einfach verdrängt werden.

Walther Machalett ist der Entdecker der von ihm so bezeichneten Externstein-„ Pyramide“, die in Wirklichkeit ein gleichschenkliges Großraumdreieck ist, das mit den Externsteinen an der Spitze sich von Mitteleuropa bis zum 30. Breitengrad in Nordafrika erstreckt, wo die Insel Salvage im Atlantik (nördlichste Insel der Kanaren; nur 1,5 km² groß; zu Portugal gehörend) den westlichen und die Cheopspyramide den östlichen Eckpunkt der Grundlinie bilden. Dieses Dreieck hat seinen Namen erhalten, weil es die Vergrößerung einer Seitenansicht der Cheopspyramide darstellt. Das heißt, das Großraumdreieck Externsteine-Cheopspyramide-Salvage hat den Schenkelwinkel von 51°51’14,32’’, welcher genau dem Neigungswinkel der Cheopspyramide entspricht.

Konkret bedeutet das: Wenn man auf der Landkarte von der Cheopspyramide ausgehend den Winkel von 51°51’14,32’’ am 30. Breitengrad anlegt und die Schenkellinie in nordwestlicher Richtung bis nach Mitteleuropa verfolgt, dann geht diese Linie genau durch die Externsteinanlage.

Legt man auf der anderen Seite ebenso am 30. Breitengrad von der Insel Salvage im Atlantik ausgehend diesen Winkel an, so führt auch diese Schenkellinie durch die Externsteinanlage. Das ist schon erstaunlich und scheint kein Zufall zu sein. Das Außergewöhnliche an diesem Großraumdreieck ist jedoch der Breitengrad, auf dem sich die Externsteine befinden – denn die Externsteine liegen haargenau auf 51°51’14,32’’ nördlicher Breite! Weiteres über die Externstein-Pyramide im folgenden Text:

Kommentar ASK: Das Wissen um die Erdkrustenverrutschung und die sogenannte Externstein-Pyramide ist ein absolutes MUSS für jeden deutschen und europäischen Patrioten und all diejenigen, die in kulturgeschichtlichen Fragen Europas mitreden möchten.

In der Großen Pyramide von Giseh sind viele Hinweise auf die Externsteine verschlüsselt und vieles spricht dafür, daß sie in Westfalen (siehe vorgeschichtliches Himmelsobservatorium bei Oesterholz) geplant wurde. Also: Nicht die Ägypter und auch nicht irgendwelche Außerirdischen (wie oft vermutet), sondern die nordischen Atlanter (die damals, um 10.500 v.Chr., ihre Kulturzentren auf der Doggerbank in der Nordsee und in Westfalen hatten und von deren Nachfahren die Deutschen heute das Kernvolk bilden) haben die Pyramiden-Anlage von Giseh geplant und erbaut. Es handelt sich dabei um echte deutsche Wertarbeit!