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ATLANTIS:
Die Existenz von Hochkulturen im
vorgeschichtlichen Europa nördlich der Alpen
wird den Europäern mit aller Macht verheimlicht

Kurzinformation über die vorgeschichtlichen Hochkulturen (Atlantis I, II u. III) im nordischen Raum: Im vorgeschichtlichen Europa nördlich der Alpen existierten seit zig Jahrtausenden Hochkulturen, die ihr wissenschaftlich fundiertes Weistum und ihren Sonnen- und Weltenseelenkult (Weltensäule/Weltenbaum/Lebensbaum/Irminsul) jahrtausendelang über verschiedene Kontinente ausstrahlten und viele Ablegerkulturen gegründet haben (z.B. in Süd-, Mittel- und Nordamerika, Ägypten, Sumer, Indien, China u.a.). Die Sonnenreligion der nordischen Atlanter ist die älteste Religion der Erde und hat weltweit Verbreitung gefunden. Das Wissen darum ist das Fundament vieler anderer Religionen – unter anderem auch der Veden (Indien), der frühen Kulte der Ägypter, Chinesen, Inkas und Mayas sowie auch der wissenschaftlichen Esoterik; selbst der Lebensbaum der sogenannten Kabbala stammt aus der nordischen Kultur. Im nordischen Raum ist der Ursprung der Zivilisation der Menschheit zu finden – EX NOCTE LUX!

Nahezu sämtliche wundersamen Megalithanlagen (mit bis zu über 1.200 t schweren Steinen) auf der Erde einschließlich der Pyramiden Anlagen von Giseh und Visiko (Bosnien) wurden von den Atlantern gebaut. Außerhalb ihrer nordischen Herkunftsregion wurden die Atlanter als Götter verehrt – z.B. auch im Zweistromland Sumer bzw. Babylonien. Einen Eindruck und letzten Hauch dieser großartigen Kulturen geben die großen Griechen Homer (in seinen Beschreibungen des Phaiakenlandes; siehe dazu die Schrift Homer an der Ostsee von Felice Vinci) und Platon (in seinem Atlantisbericht; siehe dazu das Lebenswerk von Jürgen Spanuth), womit diese allerdings nur die letzte nordische Hochkultur der Bronzezeit beschreiben, die man allgemein Atlantis nennt und die in Fachkreisen als Atlantis III-Kultur bezeichnet wird. Ihre hauptsächlichen Zentren hatten diese nordischen Hochkulturen über mehrere Hunderttausend Jahre vor allem im damaligen Nord- und Ostseeraum und in Westfalen, diese Kultur erstreckte sich aber auch über viele andere Gebiete nördlich der Alpen.

Besonders im damaligen (noch trocken liegenden) Nordseeraum bestanden idealste Bedingungen zur Entstehung einer Hochkultur, denn dort flossen in einem sehr fruchtbaren Marschlandgebiet viele große Flüsse (Themse, Maas, Rhein, Weser, Elbe, Eider u.v.a.) nahe der „Doggerbank“ in einem gemeinsamen Mündungsgebiet in den nördlichen Ozean, über die man das wilde Land (das später Germanien genannt wurde) mit Schiffen erreichen und erschließen konnte. Das Klima im nordischen Raum der Vorgeschichte war über viele Hundertausend Jahre sehr mild, obwohl über den höheren Bereichen der Region Norwegen/Schweden/Finnland große Eisgletscher lagen (in der Nähe von Berlin und auch London hat man u.a. Knochen von Flußpferden gefunden). Allerdings war die Lage des nordischen Europas bis zur Katastrophe der Erdkrustenverrutschung um. 12.550 v.Chr. auf dem Globus etwas verändert, denn der damalige Nordpol lag an der Ostküste Süd-Grönlands. Dank des Golfstroms und eines sehr warmen Nordpolarmeeres war es über sehr lange Zeiträume konstant mild, sodaß in diesem damaligen nordischen Raum – und nur hier (!) – der weiße Menschenschlag entstehen konnte.

Gute Quellen zur Atlantis-Thematik: REICHSBRIEF NR. 7, das Buch Nordsee-Atlantis von Arno Behrends (ISBN 978-3-87847-274-2, www.grabert-verlag.de), Fibel zum Atlantischen Reich (www.forsite-verlag.de). Das Wissen um die Hochkulturen im nordischen Raum wird mit aller Macht und um jeden Preis unterdrückt, als Ario-Atlantismus diffamiert und versucht in die Rechte Ecke zu drängen, weil die Gefahr besteht, daß dadurch soviel Wahrheit ans Tageslicht gelangt, daß das heutige Welt- und Geschichtsbild und mit diesem die gesamte westliche Gesellschaft zusammenbrechen würde.


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Hier der Originaltext zu Atlantis aus der Kultschrift R7 zum Herunterladen PDF: 7,69 MB