27. Dezember 2014      Artikel verlinken

Durch Kulturkampf und PEGIDA-Bewegung werden
die Patrioten zu einem tieferen Nachdenken angehalten:

Die Nationalstaats-Idee ist
die Wurzel des Multikulturalismus!

Es ist genau die (freimaurerische) Nationalstaatsidee, durch welche die deutschen Ideale von Einigkeit und Recht und Freiheit zunichte gemacht und das multikulturelle Chaos herbeigeführt wurde.

Die Nationalisten befinden sich auf dem absoluten Holzweg! – denn Freiheit und
wirkliche Selbstbestimmung der Völker sind mit der Nationalstaatsidee nicht zu erreichen!

Dem Nationalstaat liegt ein Staatskonzept zugrunde, das der Plutokratie einen außerordentlich geeigneten Entfaltungsspielraum gibt, in welchem unterschiedliche weltanschauliche und lobbyistische Interessenlager ihre speziellen Sonderinteressen vertreten und durchsetzen können. Der Nationalstaat ist das Staatskonzept, das der Plutokratie und damit dem Multikulturalismus in Europa Tür und Tor geöffnet und die einst einheitliche kulturelle Identität der Völker fast gänzlich zur Auflösung gebracht hat.

Der Nationalstaat mit der für ihn charakteristischen volkszersetzerischen Idee des Laizismus (mehrere gleichberechtigte Religionen in einem Staat) und dem ihm zugrundeliegenden Römischen Rechtsverständnis (keine Strafe ohne entsprechendes Gesetz) sowie des ihm zu eigenen parlamentarischen Parteiensystems mußte im Laufe der Zeit zwangsläufig zum Multikulturalismus führen. Und dieser war von den geschichtsmächtigen Hintergrundmächten von vornherein so gewollt und wurde ganz gezielt herbeigeführt!

Multikulturalimus und damit das primäre Streben der unterschiedlichen weltanschaulich-politischen und religiösen Lager sowie der Wirtschafts- und Finanzlobbies nach dem eigenen Vorteil, also der Zweck-Opportunismus, ist das für den Nationalstaat charakteristische Kennzeichen! Und diese zweck-opportunistische Denk- und Verhaltensweise überträgt sich zwangsläufig allmählich auch auf die meisten Bürger des Nationalstaats.

Denn die durch das Nationalstaats-Prinzip induzierte opportunistische Wahrnehmungs- und Denkhaltung wird über die Zeit von den Staatsbürgern des Nationalstaats unbewußt verinnerlicht. Die nationalstaatliche Wahrnehmungs- und Denkweise wirkt ganz unabhängig von der jeweils vertretenen Weltanschauung bzw. Religion latent in das Unterbewußtsein hinein und führt in Verbindung mit dem etablierten Werte- und Rechtsverständnis des Römischen Rechts und dem die Volksgemeinschaft spaltenden Denkprinzip, das dem Parteiensystem zugrunde liegt, zwangsläufig zu einer dualistischen materialistisch-reduktionistischen Denk- und Wahrnehmungsweise sowie zu einem opportunistischen Verhalten der Staatsbürger. Der weltliche (materialistische) Humanismus ist nicht zufällig das tatsächliche geistige Fundament nahezu sämtlicher Nationalstaaten, wenngleich viele auch (noch) etwas christliches in ihren Verfassungen geschrieben stehen haben.

Der durch den Nationalstaat
Wirklichkeit gewordene MULTIKULTURALISMUS

hat die einstige kulturelle Vielfalt in Europa, die in jedem europäischen Land zudem bis vor einigen Jahrzehnten noch eine erstaunliche Vielzahl feingliedriger und sehr origineller regional-kultureller Erscheinungsformen hervorgebracht hatte, kulturell total planiert und daraus europaweit ein entsetzliches gleichgeschaltetes MONOKULTI gemacht, das in sämtlichen Städten Europas die gleichen fürchterlichen gesellschaftlichen Auswirkungen und Schreckensbilder erkennen läßt:

Dönerbuden von Gibraltar bis zum Nordkap; Verkommerzialisierung des gesamten Gesellschaftslebens; Muslime und Neger beherrschen überall das Stadtbild; überall abgestumpfte, egoistisch und materialistisch gesinnte Menschen mit leeren Gesichtern; keine singenden und hüpfenden Kinder mehr auf den Straßen in Wohnsiedlungen; unglaublich hohe Ausländerkriminalität; massenhafte Zunahme von Vergewaltigungen; Korruption und Bestechung, Lüge und Heuchelei sind nahezu auf allen gesellschaftlichen Ebenen der Normalfall; Pervertierung der Werte; Profitgier und Profilsucht haben die guten Tugenden als Ideale abgelöst; Diktatur der Minderheiten; Verherrlichung von Homosexualität und alles Schrillen und Skurilen; das Verschwinden, von Anstand, Sittlichkeit und Moralität aus dem Alltagsleben; Niedergang der Familie; Abschiebung der älteren Generation in Altenheime; das Dogma der politischen Korrektheit des Gutmenschentums läßt nur noch Smaltalk zu; extremes Absinken des Bildungsniveaus an den Schulen durch hohe Ausländerquote; immer weiter ansteigende Zahlen von Drogensüchtigen und Selbstmorden; Gleichheitswahn bis hin zur Verneinung der Geschlechter (Gender Mainstreaming); extreme Zunahme von Depressionen, Ängsten und psychischen Krankheiten; massenhaft geistige und körperliche Degenerierung schon bei Kindern im Grundschulalter; starke Zunahme von Alzheimer und Autismus; massenhafter Gebrauch von Psychopharmaka; ein auf sämtlichen gesellschaftlichen Ebenen stattfindender Krieg aller gegen alle usw. usw.

– das ist der fürchterliche MONOKULTURALISMUS, ja, das ist der realstattfindende Untergang des Abendlandes zu dem die (schon in ihrem grundsätzlichen Ansatz pluralistisch-laizistische, also plutokratisch-multikulturalistische) Nationalstaatsidee, geführt hat. Bisher wurde sie leider von niemandem in entsprechend notwendigem Maße hinterfragt – selbst in engagierten Patriotenkreisen wurden fast immer nur die Zustände beklagt.

Es liegt jedenfalls schon im Wesen der Nationalstaatsidee begründet, daß das Denken in den Kategorien von Gemeinsinn und Gemeinnutzen im Nationalstaat zwangsläufig immer weiter verschwindet und Opportunismus und Materialismus schon systemisch bedingt zu typischen Eigenarten der Nationalstaatsbürger werden! – wodurch zwangsläufig mit der Zeit die gewachsenen Volkskulturen, jegliche Sittlichkeit und Moralität immer mehr auf der Strecke bleiben.

In der Praxis sieht das so aus, daß im Nationalstaat die Menschen nicht mehr danach handeln, was moralisch ist, sondern bestenfalls nur noch darauf achten, ob das, was sie tun, legal ist, wenn überhaupt – siehe Edathy: „Was ich gemacht habe, war moralisch falsch, aber legal“. An dieser Aussage wird beispielgebend deutlich, wie sehr die für den Nationalstaatsbürger charakteristische Denk- und Verhaltensweise durch das vorherrschende Rechtssystem geprägt wird, welches in den europäischen Nationalstaaten durchweg durch das Römische Recht beherrscht wird – dessen Kurzformel lautet: Keine Strafe ohne ein entsprechendes Gesetz.

Es mag heute vielleicht so erscheinen, als seien die im Nationalstaat vorherrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse und das daraus erwachsene Denken und Verhalten der Menschen das Natürlichste und Selbstverständlichste der Welt. Dies ist aber ganz und gar nicht der Fall! – ganz besonders das Denken und Verhalten des europäischen Menschen wurde ganz gezielt künstlich verändert, ihm wurden seine geistig-kulturellen Eigenarten und seine ursprüngliche ganzheitlich-spirituelle Weltanschauung regelrecht abgezüchtet – erst durch die meist zwangsweise erfolgte Christianisierung, dann durch die dem Nationalstaatswesen zugrundeliegenden psychologisch wirksamen Denk- und Verhaltensprinzipien.

Die nur oberflächlich denkenden Menschen und somit auch die in politischen und nationalen Denkkategorien gefangenen europäischen Patrioten waren bisher nicht imstande zu erkennen, daß jegliche gesellschaftliche Entwicklung sowie das Denken und Verhalten der Menschen grundsätzlich immer auch maßgeblich durch die staatssystemischen Grundlagen und Strukturen eines Staates bestimmt werden. Durch welche eben auch in ganz entscheidendem Maße auf die Weltanschauung der Menschen Einfluß genommen wird!

(Anmerkung: Das Denken und die Vorgehensweise der unterschiedlich agierenden europäischen Patrioten bewegte sich bisher mehr oder weniger nur auf der oberflächlichen Ebene der Zustandsverbesserung der heutigen Gesellschaft und ist somit nicht viel mehr als oberflächlicher Aktionismus. Dies ist jedoch eindeutig der falsche Weg, weil damit die vorhandenen Unterdrückungsstrukturen und schon gar nicht die Fundamente (die systemischen Grundlagen: Werteordnungssystem, Staatssystem, Geldsystem) aufgebrochen werden können, auf denen die Macht des vorherrschenden des Unterjochungssystems beruht. Jegliches Bemühen um Zustandsverbesserung ist in diesem Zusammenhang so zu sehen, als würde man einem kranken Organismus noch Frischzellenkuren verpassen, um sein Leben zu verlängern.

Als fatal erweist sich in diesem Zusammenhang das Dasein und wirken der Nationalisten und vor allem der neuen Nationalsozialisten, die jegliches tiefere Nachdenken verweigern und immer nur die gleichen alten Parolen und Konzepte vertreten, welche den Anforderungen der heutigen Zeit aber in keiner Weise gerecht werden können. Die Einweltler und die führenden Gutmenschen verstehen es andererseits sehr geschickt, die Nazis als abschreckendes Beispiel zu instrumentalisieren und jegliche patriotischen Bestrebungen mit der Nazi-Keule niedrig zu halten – die Nazis also zur Polarisierung der Gesellschaft sowie zur Spaltung dr Patriotenkreise für ihre Ziele zu instrumentalisieren.)

Diesbezüglich darf nicht vergessen werden, daß die Nationalstaatsidee von vornherein eine Schöpfung der Einweltler (der durch die Finanzjuden gesteuerten Freimaurer) gewesen ist! Mit der Nationalstaatsidee wurde seit der Französischen Revolution ganz gezielt die einheitliche kulturelle Identität der Volksgemeinschaften gespalten und die Ausplünderung und Unterjochung der Völker eingeleitet und ermöglicht, was auch bestens funktioniert hat – Kompliment an das Haus Rothschild!

Dies ist nur leider all denen nicht bewußt, die sich als der „Nationale Widerstand“ bezeichnen und selbst heute noch die Nationalstaatsidee als die Alternative zum EU-Zentralstaat anführen und von „souveränen Nationalstaaten“ reden – sie wissen nicht, was sie tun!

Die Nationalstaatsidee kann aber nicht die Alternative sein, denn bei genauerer staatsphilosophischer Betrachtung können Nationalstaaten aufgrund ihrer inneren Strukturen und systemischen Hintergründe gar nicht souverän sein, weil in ihnen (von all dem demokratischen Getue sollte man sich nicht blenden lassen) niemals das Staatsvolk der Souverän ist und auch nicht werden kann, sondern immer nur die es beherrschenden lobbyistischen bzw. ideologischen Mächte!

Den Nationalstaat nur in gewissen Details zu verändern, also die Nationalidee zu verbiegen, bis sie einigermaßen passend erscheint, wie es die Nationalsozialisten gemacht haben, ist halbherzig und kann nicht die Lösung sein – der Nationalsozialismus war eben nur ein aus der Not geborenes Kind und Hitler war eben kein Philosoph sondern nur ein Politiker.

Das staatsphilosophische Denken muß nun endlich tiefer und weit über die Nationalstaatsidee hinausgehen! – es muß die staatssystemischen Grundlagen und Strukturen von Staaten kritisch unter die Lupe nehmen und deren Bedeutung und Auswirkungen verstehen zu lernen.

Es gilt nun die Nationalstaatsidee in all seinen systemischen und strukturellen Aspekten zu hinterfragen, zu entlarven und schließlich ganz zu verwerfen. Die europäischen Völker können nur befreit und gerettet werden, wenn jetzt endlich auch auf der Ebene der Staatsphilosophie der Paradigmenwechsel vom Nationalstaat zum REICHSSTAAT und von der irreführenden, scheinheiligen und verlogenen Gesellschaftsordnung der „Demokratie“ zur KOSMONARCHIE vollzogen wird.

Zum Reichsstaat, zur Kosmonarchie und zur wahren nordischen Reichsidee, wodurch ein größtmögliches Maß an Mitbestimmung und das Ideal wahrer Volksherrschaft ermöglicht wird, demnächst in weiteren Artikeln Genaueres.

Kommentar ASK: Ja, da sollten die Patrioten Europas doch mal tiefgründig drüber nachdenken: Die Kernübel, die zum Multikulturalismus, zum Verlust der geistig-kulturellen Identität und zur Unterjochung der europäischen Völker geführt haben, sind schon im Wesen und in der Ausrichtung des Nationalstaats zu finden – diese Übel sind der Laizismus, das Römisches Recht und das schein-demokratische parlamentarische Parteiensystem.