10. Dezember 2014      Artikel verlinken

Das Geheimnis der Seele (Teil 4):
Von der Biophotonentheorie
können wir Erstaunliches über
das Funktionsprinzip der Seele lernen

– einfache Erkenntnisse, die man zur Funktionsweise der Seele und des Gehirns sowie
zum Verständnis des spirituellen Entwicklungsprozesses und der Evolution wissen sollte

Der gesamte Kosmos funktioniert nach einfachen dreieinigen Prinzipien, die sich in den vielfältigen Erscheinungen der Schöpfung in analoger Weise widerspiegeln – sowohl in den Naturwissenschaften als auch in den Geisteswissenschaften, so wie in geistigen so auch in materiellen Bereichen – auf der Smaragdtafel des HERMES TRISMEGISTOS heißt es: „ … Das, was oben ist, ist wie das, was unten ist, und das, was unten ist, ist wie das, was oben ist, und das betrifft dieses eine wunderbare Werk (die Schöpfung) …“.

Also: Die fundamentalen wissenschaftlichen Erkenntnisse der Biophotonentheorie nach F.A. Popp, die sich (noch) auf den physisch-materiellen Bereich der Schöpfung beziehen, lassen sich in analoger Weise auf die seelisch-geistigen Bereiche des Daseins übertragen!

Die Biophotonentheorie ist ein bedeutender Eckstein der Wissenschaftsgeschichte, sie weißt nach, daß lebende Organismen aus Licht bestehen und im wesentlichen durch Licht gesteuert werden, welches als mehr oder weniger hochgeordnete Biophotonenstrahlung (Laserlicht – Biophotonen bestehen an der Laserschwelle!) seinen Ursprung in der DNS hat. Kurz und vereinfacht gesagt beschreibt die Biophotonentheorie das Abspeicherungsverhalten biologischer Organismen von Licht (Biophotonen), das seinen Ursprung im Sonnenlicht (!) hat.

Biophotonen sind Photonen, die von der DNS gespeichert und für die Übertragung von Information genutzt werden. Die bedeutendste Eigenschaft von Biophotonen ist ihre Fähigkeit zu langen Kohärenzzeiten. Durch diese Eigenschaft sind Zellen, Gewebe und Organe in der Lage, sich als solche zu identifizieren und ihre Funktionen zu erfüllen. Kranke Zellen strahlen viel mehr Photonen ab, da sie die Fähigkeit, diese in der DNS zu speichern, verloren haben. Deshalb strahlen gesunde Zellen und Zellverbände weniger Licht ab! – zum Beispiel: Wenn Wasserflöhe in einer Gruppe den idealen Abstand zueinander gefunden haben, dann ist kaum mehr abgestrahltes Licht zu beobachten, da die Lichtenergie durch die Interferenz kohärenter Wellen im Innern des Systems (Gesamtorganismus) verbleibt.

Biologische Organismen bestehen an der Laserschwelle in einer dynamischen Stabilität, sie können somit hohe Stabilität mit der notwendigen Flexibilität verbinden, die sie zum Überleben und zu ihrer Weiterentwicklung oder Anpassung an die sich ständig verändernde Umwelt benötigen. Organismen können ankommende Signale (Informationen, Wellen, Schwingungen) je nach Verträglichkeit absorbieren oder abschwächen, einfach durch sich hindurchlaufen lassen oder auch verstärken.

Die drei Zustände des Lichts

UNSCHÄRFERELATION UND KOHÄRENTE ZUSTÄNDE:

In der Quantenmechanik gilt die Unschärferelation, wonach Ort und Impuls eines Teilchens nicht gleichzeitig exakt bestimmbar sind. Ist die Position des Teilchens genau bekannt, so ist seine Wellenfunktion um diesen Ort konzentriert und seine Teilcheneigenschaft steht im Vordergrund; der Impuls ist dann völlig unbestimmt (a). Hat man umgekehrt den Impuls des Teilchens gemessen, so läßt sich dessen Position nicht angeben und die zugehörige Wellenfunktion ist über den gesamten Raum verteilt; die Welleneigenschaft dominiert (b). Kohärente Zustände sind gleichsam ein Kompromiß: Sie sind Wellenpakete, bei denen weder Ort noch Impuls exakt bekannt sind und die Unbestimmtheit das von der Unschärferelation gerade noch erlaubte Minimum annimmt (c).

Popp bezeichnet in seiner Theorie drei Erscheinungsebenen, er unterscheidet drei physische Zustandsebenen von Informationen bzw. Erscheinungsformen des Lichts. Womit wir nun den Zusammenhang zwischen der Biophotonentheorie und der Ontologischen Achse herstellen können. Denn da ja, wie die Quantenphysiker schon erkannt haben, jegliche Materie einzig und allein aus Licht besteht, bildet die dreigliedrige Wesensstruktur des Lichts, welche durch die Biophotonentheorie sehr anschaulich deutlich wird, die grundlegende ontologische Daseinsstruktur der gesamten grobstofflichen Erscheinungswelt – das heißt: Die drei physischen Zustandsebenen von Informationen bzw. die drei Erscheinungsweise des Lichts entsprechen aus ontologischer Sicht den unteren drei Ebenen der Ontologischen Achse!

Was Popp als „aktuelle Information“ und als „potentielle Information“ sowie als „kohärenten Zustand“ bezeichnet, finden wir auf der dreigegliederten zwölfstufigen Ontologischen Achse im grobstofflich-physischen Bereich (die untersten drei Ebenen) in Form der drei Verdichtungsstufen, Materiekörper („aktuelle Information“), Informationskörper („potentielle Information“) und Energiekörper („kohärenter Zustand“) wieder, wobei der Materiekörper dem Teilchenaspekt, der Informationskörper dem Welleaspekt und der Energiekörper der kohärenten Beziehung zwischen Welle und Teilchen entspricht, aus der die Lebensenergie (Biophotonen) hervorgeht. In Bezug auf das altertümliche Elementesystem entspricht die „aktuelle Information“ (Teilchenaspekt) dem grobstofflichen Element „Erde“, der „kohärente Zustand“ dem grobstofflichen Element „Wasser“ und die „potentielle Information“ (Welleaspekt) dem grobstofflichen Element „Feuer“.

Wichtig zum Verständnis der Zusammenhänge: Die neuen Bewußtseinsdimensionen der Weltenseele (Ontologische Achse) spiegeln sich in der Zahlenanordnung des Magischen Quadrates auf den unteren drei Ebenen der Ontologischen Achse wider. Nur müssen wir uns dabei das Magische Quadrat nach rechts auf die Seite gekippt vorstellen. Die unterste Ebene der Ontologischen Achse, der Materiekörper, entspricht der „aktuellen Information“, die zweite Ebene von unten, der Energiekörper, steht für den „kohärenten Zustand“, und die dritte Ebene von unten, der Informationskörper, repräsentiert die „potentielle Information“ der Biophotonentheorie.

Schon die Quantenphysiker erkannten, daß jegliche Materie einzig und allein aus Licht besteht! – die drei untersten Ebenen der Ontologischen Achse, die den grobstofflichen Bereich der Weltenseele ausmachen, entsprechen den drei Erscheinungsformen des Lichts.

Während Popp’s „aktuelle Information“ bzw. der grobstoffliche Materiekörper (Teilchenaspekt) dem bisher vorhandenen, manifestierten Informationszustand eines jeweiligen Systems entspricht und in der direkt wahrnehmbaren physikalischen Wirklichkeit zum Ausdruck kommt, steht die „potentielle Information“ bzw. der Informationskörper (Welleaspekt) eines Systems (über den ihm direkt übergeordneten Astralkörper bzw. Herzchakra – siehe Ontologische Achse) mit den feinstofflichen und spirituellen Dimensionen der Seele und den anderen Systemen seiner Umwelt in direkter Berührung.

Der grobstoffliche Informationskörper („potentielle Information“, Solarplexus-Chakra) dient wie eine Antenne als Empfänger und als Sender für Informationen (Wellen). Der bipolare „kohärente Zustand“ an der Laserschwelle (Energiekörper; Wellenpaket) bezeichnet den gegenwärtigen Vitalitäts- und Energiezustand eines Systems, welcher ein Anzeiger dafür ist, inwiefern ein System mit den Informationen aus seiner Umwelt im Einklang schwingt und neue Informationen, also „potentielle Information“ aufnehmen und mit der „aktuellen Information“ verrechnen, harmonisieren und gestaltbildend oder -erhaltend umsetzen kann.

„Lebewesen sind Kohärente Zustände.“
Fritz Albert Popp

Nachfolgend zwei essentielle Zitate zur Lichtabspeicherung biologischer Organismen aus dem Buch Biophotonen – das Licht in unseren Zellen (Zweitausendeins, ISBN 3-86150-095-7), in dem Marco Bischof die Erkenntnisse zur Biophotonentheorie von F.A. Popp darstellt:

„In Popp’s Modell der Evolution sind die Wechselwirkungen mit Signalen aus der Umwelt - der Lernprozeß der Organismen - ein wichtiger Faktor der Evolution. Evolution wird hier als die Entwicklung immer besserer und raffinierterer Lichtspeicher verstanden. In einem autokatalytischen Prozeß der Selbstorganisation führt der ständige Rückkoppelungsprozeß zwischen Strahlung und Materie zur Inkorporation von immer mehr und größeren Einheiten - Hohlraumresonatoren - in das kohärente Feld. Diese räumliche Erweiterung macht eine zunehmende Erweiterung des spektralen Umfangs möglicher Resonanzen und der möglichen Kohärenzgrade möglich und baut eine sich ständig erweiternde Kommunikationsbasis in Form eines holographischen Trägerwellenfeldes auf. Sich entwickelnde biologische Systeme können demnach als expandierende Antennensysteme betrachtet werden, deren Entwicklungszustand durch die längste Wellenlänge definiert ist, die in diese Kommunikationsbasis integriert ist. Auf diese Weise entfaltet sich die Evolution nach der Biophotonentheorie, angetrieben vom Mechanismus der Bose-Kondensation*, durch eine zunehmende Expansion kohärenter Zustände und Integration fremder Subsysteme zu immer umfangreicheren räumlichen Einheiten und immer langwelligeren Frequenzen hin. Die biologischen Systeme expandieren gleichzeitig zur aktuellen (rechte Spalte des Magischen Quadrates) wie auch zur potentiellen Information (linke Spalte d. M.Q.) hin, um für beide empfänglich zu werden und die Vorteile beider zu nutzen.…

In Popp’s Modell der Evolution ist das Entwicklungspotential von Lebewesen nicht auf ihre Fähigkeit, einander im „Kampf ums Überleben“ auszustechen und zu verdrängen, aufgebaut, sondern auf einer gänzlich andersartigen „Fitness for Life“: der Fähigkeit für Kommunikation und Kooperation, die schon Kropotkin als entscheidenden Faktor der Evolution bezeichnet hat.“ (S. 236-237)

(*Anmerkung: Bose-Kondensation = Speicherung und Bündelung elektromagnetischer Wellen gleicher Energie und Frequenz am gleichen Ort, Photonensog. Die daraus resultierende Interferenz bewirkt den Aufbau kohärenter Zustände und raumzeitlicher Strukturen.)

„Eine weitere Konsequenz von Popp’s Evolutionshypothese ist, daß die Gesamtheit aller Lebewesen (die Biosphäre) als eine untereinander verbundene, sich gemeinsam entfaltende Einheit betrachtet werden muß, in welcher verschiedene Individuen und Populationen sich nicht nur um ihrer selbst willen entwickeln, sondern auch im Interesse der Gesamtheit aller lebenden Systeme. Es gibt ein globales Ziel, zu welchem das Leben als ein Ganzes ständig hinstrebt: die Erweiterung der Fähigkeit zur Kommunikation und Kooperation. So beschreibt Popp’s Modell der biologischen Evolution gleichzeitig auch die Entwicklung des Bewußtseins, von seiner rudimentärsten bis zur am höchsten entwickelten Form. Die im kohärenten Zustand und im f = const.-Prinzip inhärente Dialektik zwischen aktueller und potentieller Information verleiht bereits den fundamentalsten Formen des Lebens Fähigkeiten wie Erinnerung (Informationsspeicherung und -abruf) und Vorauswissen.“ (S. 237-238)

Die Bewußtseins- bzw. Weltenseelen-Forschung war das hauptsächliche
Forschungsgebiet unserer nordisch-atlantischen Vorfahren


Schon die alten Atlanter befaßten sich intensiv mit dem Magischen Quadrat!

Doch dieses heilige Wissen haben die Juden den nordischen Stämmen in Palästina nach der Abschlachtung der „Amelekiter“ gestohlen, im geheimen bewahrt und nur ihren eingeweihten Rabbis vorbehalten. Dieses Weistum, das dem mosaisch-jahwistischen Primitiv-Glauben diametral entgegensteht, geben die Juden als ihre geistige Errungenschaft aus und proklamieren es als ihre kulturelle Überlieferung – als Kabbala. Das kabbalistische Wissen wurde mit der Zeit allerdings stark verwässert und mit schwarz-magischer Zahlenmystik verfälscht. Dies geschah zum Teil willkürlich, aber auch deswegen, weil die Juden mit ihrer patriarchal-dualistischen Geisteshaltung keinen Zugang zu den tieferen geistigen Dimensionen des Daseins erlangen können. Erst seit der letzten Jahrtausendwende gelangt das heilige atlantische Weistum mit der Verbreitung der KOSMOTERIK wieder an die Öffentlichkeit.

Die KOSMOTERIK ist das geistige Fundament und die unbedingte,
absolute kosmo-biologische Grundvoraussetzung
zur Rettung des Abendlandes!

Wenn wir uns dieses einfache Funktionsprinzip der Lichtabspeicherung biologischer Organismen nun weiterdenken und auf den Bewußtseinsprozeß übertragen, dann können wir daraus in analoger Weise direkte Rückschlüsse und Erkenntnisse zur Funktionsweise der Seele und des Gehirns sowie zum Verständnis der Evolution und der gesamten Schöpfung ziehen.

Die Bewußtseinsentwicklung des Menschen
geschieht im Prinzip analog der Lichtabspeicherung bei
biologischen Systemen, wie sie die Biophotonentheorie beschreibt!

Die gänzliche Bedeutung der Biophotonentheorie wird erst in vollem Umfang ersichtlich, wenn man die Erkenntnisse F.A. Popp’s analog auf den Wahrnehmungsprozeß und die Bewußtseinsentwicklung des Menschen überträgt. Denn wie Popp in seinen Forschungen zur Biophotonentheorie alle sich entwickelnden biologischen Systeme als expandierende Antennensysteme erkannt hat, so stellt aus ontologischer Sicht auch der Mensch als ein sich spirituell entwickelndes Wesen ein entsprechendes Antennensystem dar. Das menschliche Wesen ist ein System aus Bewußtseinsfeldern (morphogenetisches Feld = die Dimensionen der Ontologische Achse), das seine Kommunikations- und Kooperationsbasis durch die Inkorporation von immer mehr und größeren Einheiten an „Material der Erkenntnis“ (I. Kant) erweitert.

Spirituelle Evolution ist somit als Expansion kohärenter Zustände im Bewußtsein des Menschen zu verstehen, wodurch der individuelle Mensch mit zunehmender Erkenntnis (jegliche Erkenntnis ist Selbsterkenntnis) mit den Lebensprozessen und der Welt an sich auf immer höherer geistiger Ebene in Einklang, d.h. in Liebe und Kohärenz zu leben imstande ist (Anmerkung: Kohärenz ist nichts anderes als die wissenschaftliche Bezeichnung für den Begriff „Liebe“ – dies zu verstehen ist Grundvoraussetzung für das Verständnis der ontologischen Zusammenhänge!).

Der Wahrnehmungsprozeß durchläuft das Gehirn in einem spiralförmigen Prozeß, den das Magische Quadrat in einfacher Weise veranschaulicht. Das heißt: Der Integrationsprozeß von „Material der Erkenntnis“ (I. Kant), welches das Individuum (Subjekt) aus der Beziehung zu seiner objektiven Außenwelt (linke Gehirnhälfte) in sein bisher zu eigen gemachtes Bewußtseinspotential (rechte Gehirnhälfte; Bauchintelligenz – zelluläres Bewußtsein) integrieren will, geschieht in zyklischen Schritten (über die Trieb-, Emotional- und Mentalbewußtseinsebene), die durch die Spirale in der graphischen Darstellung des Magischen Quadrates angedeutet werden. In diesem Prozeß werden die in der Außenwelt wahrgenommenen Sinneseindrücke mit dem bereits individuell bewußten, subjektiven Vernunft- bzw. Instinktpotential des Denkens, Fühlens und Wollens in rückbezügliche Beziehung gesetzt und so die neuen Informationen auf ihre Kompatibilität und ihre Integrationsfähigkeit überprüft.

Das heißt: Mit fortschreitendem Erkenntnisprozeß werden all die Informationen, welche das Individuum in der Außenwelt wahrnimmt („Material der Erkenntnis“), portionsweise durch den Reflexionsprozeß von der linken in die rechte Gehirnhälfte „geschaufelt“, damit Schritt für Schritt in das zelluläre Bewußtsein integriert und somit dem Individuum zu eigen gemacht (Anmerkung: Schon Kant sagte, daß die Außenwelt das „Material der Erkenntnis“ in vollkommener Weise enthält).

Um das Magische Quadrat verstehen zu können, braucht es vor allem die Fähigkeit zum analogen Denken. In der kosmoterischen Darstellung des Magischen Quadrats liegt das dreieinige Grundprinzip unendlich vieler Prozesse der Schöpfung verborgen. Aus dem Magischen Quadrat können wir wichtige Erkenntnisse zur Funktionsweise der Seele und des Gehirns sowie zum Verständnis der Evolution und der gesamten Schöpfung ziehen – dafür gibt der in ihm verborgene dreieinige Spiralschlüssel die entscheidenden Hinweise.

Wer sich nur einmal etwas gründlicher mit der Bedeutung der Biophotonentheorie auseinandersetzt (dazu empfehlen wir unbedingt die unten verlinkte Kurzschrift zu lesen), der wird schnell feststellen, daß die Übereinstimmungen zwischen den Prozeßabläufen der Biophotonenaktivität in den Organismen (angetrieben vom Mechanismus der Bose-Kondensation) und dem Wahrnehmungsprozeß bzw. mit dem spirituellen Entwicklungsprozeß des Menschen, den das Magische Quadrat darstellt, unverkennbar, einleuchtend und zwingend sind. Die kosmoterischen Erkenntnisse zur Ontologischen Achse und zum Magischen Quadrat bestätigen die Gültigkeit der Biophotonentheorie – dieses gilt ebenso umgekehrt.

Eine komprimierte Kurzschrift, die eine effiziente Einführung in die Biophotonentheorie gibt und auch die wissenschaftlichen Erkenntnisse Fritz Albert Popp’s aus ontologischer Sicht in den kosmischen Zusammenhang des Ganzen einordnet, kann nachfolgend heruntergeladen werden – diese leichtverständliche Schrift, erspart es dem Leser, einige komplizierte Bücher zu dieser Thematik lesen zu müssen:

Kommentar ASK: Dieser Artikel wird für manche Einsteiger erst einmal etwas schwierig erscheinen, er wird leichter zu verstehen sein, wenn man beim Lesen bedenkt, daß es hier ja gerade um das Erkennen von Analogien geht. Der Goldene Schlüssel dazu ist das Verständnis der dreieinigen Prinzipien, die dem Magischen Quadrat zugrunde liegen, die ja in so unendlich vielen Erscheinungen der Schöpfung als Wesensprinzip enthalten sind!

Ja, das Leben ist wie die gesamte Schöpfung zwar sehr komplex und es gibt in ihr die unterschiedlichsten Erscheinungsweisen, die uns erstaunen lassen, doch was an ihnen zugrundeliegenden Strukturen und geistigen Mustern dahintersteht, ist von einfachen dreieinigen Gesetzmäßigkeiten und Prinzipien geprägt – aus diesen ist letztlich alles hervorgegangen!

Unter anderem wird jetzt auch deutlich, was der Chyren meinte, als er sagte, daß aus Sicht der Bewußtseinsforschung der Schlüssel zur Rettung des Abendlandes darin liegt, bei den in ihrer Wahrnehmung verwestlichten Europäern wieder die Qualitäten der rechten Gehirnhälfte und damit die Fähigkeiten zum analogen Denken zu aktivieren. Denn die verintellektualisierten Menschen verblöden trotz höchsten Intellekts stehenden Fußes, weil sie ihre Intelligenz nicht in fruchtbarer, der Gemeinschaft und dem Ganzen dienlicher Weise zur Umsetzung zu bringen fähig sind – also gar nicht in vollem Umfang ganzheitlich-spirituell reflektiert zu denken imstande sind. Statt dessen benutzen sie ihre geistigen Fähigkeiten nur in den vom System vorgegebenen Mustern und Wahrnehmungsschienen, wodurch sie den Zugang zu ihrem Höheren und Kosmischen Selbst verloren haben und zwangsläufig zu Systemlingen verkommen sind.