4. Dezember 2014      Artikel verlinken

Es tut sich was in Dresden!
– die friedlichen Pegida-Montagsdemonstrationen sind eine
Kampfansage an die allgegenwärtige Multikulti-Inquisition



PEGIDA = Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes

Seit Wochen versammeln sich montags in Dresden Tausende Patrioten zu immer größer werdenden friedlichen Demonstrationen gegen unkontrollierte Masseneinwanderung und die Islamisierung unseres Landes – Ende Oktober waren es noch unter 500, letzten Montag waren es ca. 8.000.

Pegida-Gründer Lutz Bachmann: „Wir sind für die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen, aber gegen Aufnahme von Wirtschaftsflüchtlingen“. Er fordert verschärfte Einreisekontrollen – vor allem an den deutschen Grenzen – und konsequente Abschiebungen. Außerdem müsse jede Minderheit hier „deutsch sprechen, unsere Gesetzte und Kultur respektieren“. Anders als bei Hogesa, den Hooligans gegen Salafisten, herrscht bei Pegida strengste Disziplin. Bei bisher sieben Demonstrationen gab es keinerlei Ausschreitungen.

Die System-Medien versuchen zwar die Dresdener Demonstranten gleich wieder in Rechte Ecke zu drängen und berichten von Neo-Nazis unter den Demonstranten, doch dabei tun sie sich sehr schwer, denn es gibt keine Argumente gegen die Demonstranten, die weder extremistische Parolen rufen noch entsprechende Reden schwingen und sich trotz Provokationen der Antifa vollkommen friedlich verhalten. Das sind gute Voraussetzungen, daß diese Bewegung weiter wachsen kann.

Und die Forderungen der Dresdener Demonstranten finden immer mehr Gehör, weil viele Städte und Gemeinden in Deutschland mit der Aufnahme von immer mehr Flüchtlingen überfordert sind. Nach dem Vorbild von Pegida in Dresden gibt es inzwischen Legida in Leipzig, Kagida in Kassel, Bragida in Braunschweig, Bagida in Bayern und PegiD in NRW. Bachmann berichtet von Gruppen in der Pfalz, in Baden-Württemberg sowie an der Nord- und an der Ostsee – diese sind offenbar mit den Dresdnern vernetzt.

Die Neue Gemeinschaft von Philosophen verfolgt diese Entwicklung mit großem Interesse. Vieles spricht dafür, daß in deutschen Patriotenkreisen etwas Großes in der Entstehung ist und sich im kommenden Jahr eine Wende vollzieht. Das vorbildlich disziplinierte Verhalten der Dresdener Demonstranten ist sehr zu loben und sollte Schule machen. In Deutschland braucht es noch ein paar mehr mutiger Männer mit echter Zivilcourage wie Lutz Bachmann!

Wir fordern daher unsere Leserschaft auf sich an den Pegida-Demonstrationen in ihrer Nähe zu beteiligen, diese zu unterstützen oder in ihren Heimatstädten gar selber welche in den Stiel zu stoßen. Auf diesen Demonstrationen gibt es gute Gelegenheiten gleichgesinnte Patrioten kennenzulernen und an wichtige Informationen zu gelangen. Vergeßt beim Besuch dieser Demos nicht mit kleinen Infozetteln auf die Netzseite des Albert-Schweitzer-Kreises www.albertschweitzerkreis.lrw.ch und die demnächst erscheinende Seite www.kulturkampf2.info aufmerksam zu machen.

Damit es der Multikulti-Inquisition des Gutmenschentums zukünftig nicht mehr gelingt, friedliche Patrioten, die entgegen dem perversen Zeitgeist für den Erhalt ihrer Kultur und ihres Vaterlandes kämpfen, als Nationale und oder Nazis zu diffamieren, möchten wir in den kommenden Wochen einige wichtige Artikel bringen, die eine Bresche für den Neuen Patriotismus schlagen, der auf einem starken geistig-kulturellen Fundament basiert und sich konsequent von jeglichem Nationalismus abgrenzt, der die Multikulti-Apostel als die schlimmsten Rassisten enttarnt und das Potential besitzt, den kulturellen und ethnischen Fortbestand der europäischen Völker zu gewährleisten!

Nachfolgend dazu ein erstes Einstiegs-Kapitel:

Die NATIONALEN sind die
größten Verhinderer einer erfolgreichen
patriotischen Widerstandsbewegung in Europa

– die REICHSIDEE löst nun den überholten „Nationalstaats“-Gedanken ab

Wir erleben zur Zeit die Entstehung eines Neuen Patriotismus, einer europaweiten patriotischen Bewegung, die zur Selbstbehauptung der europäischen Völker führen und deren kulturelles und ethnisches Überleben ermöglichen wird.

In Patriotenkreisen gibt es immer noch großes Unwissen über den „National-Begriff“, was immer wieder zu völlig unnötigen Mißverständnissen und weltanschaulichen Spaltungen führt.

Die Alternative zum Völker-Versklavungskonzept der EINE-WELT-REGIERUNG ist nicht die Nationalstaatsidee, also nicht der Nationalstaat, erst recht können kein neuer Nationalismus oder sonstige nationalstaatliche Einzelkonzepte die heutigen Probleme Europas und der Welt lösen, sondern es muß weiter und gründlicher nachgedacht werden.

Wirklich tiefgehendes patriotisches Denken gelangt zur wahren REICHSIDEE, welche den irreführenden und längst überholten Nationalstaats-Gedanken im nun beginnenden Wassermannzeitalter ablösen wird. Denn bei genauerer Betrachtung hat die Idee des Nationalstaats die Zersetzung der europäischen Völker, deren Ausbeutung und Niedergang sowie auch unzählige unnötige Kriege erst möglich gemacht!

Den Unterschied zwischen Nationalstaat
und Reichsstaat gilt es sich bewußt zu machen!

Die aus der französischen Revolution hervorgegangene Nationalstaatsidee ist im wesentlichen durch den liberalistischen Leitgedanken der pluralistisch-laizistischen Gesellschaft gekennzeichnet (Anmerkung: Der sozialpolitische Pluralismus erhebt die gleichberechtigte Koexistenz verschiedener Weltanschauungen, politischer Programme und sozia-ler Gruppen zum Prinzip der Gesellschaftsordnung - in der pluralistischen Gesellschaft konkurrieren verschiedene Gruppen mit unterschiedlichsten Gesinnungen, Wertvorstellungen und Verhaltensnormen miteinander; der Laizismus ermöglicht viele Religio-nen und Kirchen in einem Staat).

Pluralismus und Laizismus sind zwei Begriffe, die so harmlos und selbstverständlich erscheinen und eine Vorstellung von Freiheitlichkeit suggerieren, doch wie das armselige Dasein der heutigen westlichen Gesell-schaft und der seit über hundert Jahren unübersehbar zu beobachtende Untergang des Abendlandes beweisen, führten diese liberalistischen Leitgedanken Europa in eine fatale Sackgasse.

Heute sind Pluralismus und Laizismus als die gemeingefährlichsten - mit der Nationalstaatsidee untrennbar verbundene - Spaltbeile von Volksgemeinschaften erkannt, durch die das allen Völkern ureigenst innewoh-nende, ihnen Identität gebende und sie zu einer völkisch-kulturellen Einheit verbindende geistig-kulturelle Leit-Element einer eigenen arttypischen Kultur und Weltanschauung (Leitkultur) in selbstverständlichster Weise verdrängt und unterdrückt wird und die gesamte öffentliche Wahrnehmung fast ausschließlich nur auf das Politische und Wirtschaftliche fokussiert wird.

Vernebelt durch das irreführende freimaurerische Gleichheits- und Freiheitsgeschwafel, berauscht durch den technischen Fortschritt sowie den materiellen Wohlstand wurde die (pluralistisch-laizistische) Nationalstaats-Idee zur selbstverständlichen Staatsform. Die Bedeutung des einstigen für das freie Europa charakteristischen, die Stämme bzw. Völker Europas in der Zeit vor der Christianisierung untereinander und miteinander vereinenden geistig-kulturellen Leit-Elements einer gemeinsamen nordischen Kulturweltanschauung wurde durch die Nationalstaats-Idee gänzlich verdrängt und geriet in völlige Vergessenheit. Damit wurde den germanisch-stämmigen europäischen Völkern nach einem weit über tausendjährigen weltanschaulichen Kampf mit der Macht ROM ihre ureigentliche geistig-kulturelle Identität, ja, ihre Seele fast gänzlich genommen!

(Anmerkung: Die umstrittene Diskussion um die Existenz bzw. Notwendigkeit einer Leitkultur, die um die Jahrtausendwende aufflammte, wurde möglichst schnell im Keim erstickt, damit nicht zu deutlich wurde, daß den Völkern weltweit die jüdisch-anglo-amerikanische pluralistisch-laizistische Leitkultur des Multikulturalismus und Mammonismus hinterrücks schleichend aufgezwungen wird. Führende Juden und Freimaurer wußten sehr genau, warum die Diskussion um die Leitkultur möglichst schnell aus den Medien zu verschwinden hatte.)

Die in ihrem Urgedanken pluralistisch-laizistisch ausgerichtete Nationalstaatsidee hat in Europa und der Welt der Plutokratie (= Herrschaftsform, in der die Macht vom wirtschaftlichen Reichtum ausgeht = Herrschaft der Finanzmächtigen), der Macht der finanz-wirtschaftlichen Lobbies und dem Unwesen der politischen Parteien sowie dem Multikulturalismus die Tore geöffnet und somit der Volkszersetzung und auch der Unterwanderung durch Geheimbünde und dem Logentum den Weg bereitet. Unbemerkt von der öffentlichen Wahrnehmung hat sich dieser Unterwanderungs- und Zersetzungsprozeß der Völker über die Jahrhunderte schleichend vollzogen - in besonderer Weise ermöglicht durch den Nationalstaat!

Dieser Prozeß war seitens der finanzmächtigen jüdischen Bankiers von langer Hand genau so geplant und wurde durch die von ihnen kontrollierte Freimaurerei im Rahmen der Französischen Revolution geschickt eingeleitet. Der Nationalstaat wurde von Anbeginn ganz gezielt als perfides Machtinstrument benutzt, um die Einheit der Völker aufzubrechen, sie in verschiedene untereinander und gegeneinander ausspielbare, opportunistisch um Vorteile kämpfende Lager zu spalten, um sie irreführen, ausplündern und unterjochen und eine tatsächlich auf das Gemeinwohl gerichtete Politik unmöglich machen zu können! Diese Hintergrundstrategen wußten, daß die Nationalstaatsidee zwangsläufig zur Plutokratie führen und ihnen somit die Herrschaft über den Staat und die gesamte Gesellschaft ermöglichen wird.

Wenn die System-Vasallen mal wieder die gemeinsamen pluralistischen Werte der BRD bzw. der EU bzw. der westlichen Gesellschaft beschwören, was sie ja bei jeder kleinen feierlichkeit tun und was ja ganz besonders gern die OMF-BRD-Bundeskanzlerin Merkel macht, ist das nichts anderes als eine Unterwürfigkeitserklärung, gleich einem Kniefall vor der jüdischen Hochfinanz und somit ein Verrat an den europäischen Völkern! - denn Pluralismus und Laizismus führen zwangsläufig zur Plutokratie und damit die Völker in die Versklavung! Vereinfacht gesagt bedeutet der pluralistisch-laizistisch nichts anderes als plutokratisch.

Nach einer über zweihundert jährigen Geschichte des Nationalstaats ist heute von einer einheitlichen geistig-kulturellen Identität der europäischen Völker kaum noch etwas wahrzunehmen. Die heutige Gesellschaft besteht fast ausschließlich nur noch aus opportunistischen, mit scharfsinniger Gerissenheit gegeneinander um Privilegien gierenden Lagern und Gruppierungen mit egoistischen Sonderinteressen. Und es ist heute nicht mehr von der Hand zu weisen, daß das armselige Wesen des Nationalstaats die Charaktere und das Verhalten der Menschen negativ beeinflußt, die Menschen völlig fehlleitet und seelisch krank macht.

Die kulturgeschichtliche Entwicklung in Europa hat durch den kulturellen Abstieg seit dem Untergang des Zentrums der letzten Atlantischen Hochkultur um 1.200 v.Chr. (nord-östlich von Helgoland) und die spätere Zwangschristianisierung die Bedeutung und Notwendigkeit der angestammten, arttypischen Weltanschauung und Leitkultur, welche das Wesen und den Charakter der nordisch geprägten Menschen (Atlanter, Arier, Germanen bzw. Kelten) in Europa in entscheidender Weise ausmacht, in Vergessenheit geraten lassen. Die paulinistische Primitivreligion bereitete der materialistisch-reduktionistischen Weltanschauung den Weg, diese folgte zwangsläufig nach dialektischem Prinzip.

Was der Nationalstaatsidee fehlt, ist genau das entscheidende Charakteristikum der Reichsstaatsidee! Denn der Reichsstaat besitzt dieses supranationale geistig-kulturelle Leit-Element (der europäischen Kulturweltanschauung als gemeinsame geistig-kulturelle Werteordnungsgrundlage), das die Völker bzw. Staaten Europas untereinander und miteinander in den grundsätzlichen weltanschaulichen Fragen vereint und zu einer höheren, fruchtbar zusammenwirkenden Einheit von souveränen Reichsstaaten verschmelzen läßt.

Von den sogenannten NATIONALEN bzw. Nationalisten wird vollkommen verdrängt, daß die Nationalstaatsidee im Kern jüdisch-freimaurerischen Ursprungs ist, durch welche der Existenz der europäischen Reiche nach und nach ein Ende bereitet wurde. Dies sollte allerdings nicht mit Wehmut gesehen werden, denn die geschichtliche Entwicklung sollte und mußte so kommen, weil die Reichsidee damals noch völlig mißverstanden wurde bzw. noch sehr unausgereift war, da sie feudalistisch, nationalistisch oder sonstwie verstanden wurde, aber mit der wahren Reichsidee kaum etwas gemein hatte. Heute ist die großartige (wahre) REICHSIDEE allerdings erforscht und mit konkreten und transparenten Inhalten erfüllt!

Die Nationalen tun Deutschland und Europa keinen Gefallen damit, wenn sie weiterhin gewohnheitsmäßig den irreführenden sowie in der Sache völlig unpassenden NATIONAL-Begriff verherrlichen und nationales Denken (das letztlich immer nur oberflächliches politisches Denken ist) als Lösung propagieren. Im Gegenteil, sie unterdrücken damit nur die wahre und einzig mögliche Lösung zur Befreiung Europas – die REICHSIDEE – und halten die Patrioten davon ab, tiefergehende Überlegungen anzustellen.

Zudem spalten sie damit unnötig die engagierten Patriotenkreise und schrecken mit dem völlig abgenutzten, längst überholten und in vielerlei Hinsicht auch negativ besetzten Begriff „NATIONAL“ viele patriotisch gesinnte Menschen sogar noch davon ab, sich als Patriot zu bekennen oder gar echte Reichspatrioten zu werden.

Denn ganz abgesehen davon, daß der Begriff „national“ heute für den Neuen Patriotismus, welcher auf dem geistig-kulturellen Fundament der nordischen Reichsidee basiert, völlig unpassend ist, wird er von den meisten Menschen mit dem Nationalsozialismus und/oder einem aktionistischen Primaten-Patriotismus assoziiert (Springerstiefel, tätowierte Glatzen, Haß, Rassismus usw.) – wodurch sämtliche Patrioten immer gleich in die Nazi-Ecke gedrängt werden. Der Begriff REICH wird dagegen durchweg – abgesehen von einigen hyperdekadenten Systemlingen – mit edlen Attributen assoziiert und positiv gesehen.

Zur wahren nordischen Reichsidee, die heute philosophisch erforscht ist und durch immer weitere Forschungen auch wissenschaftlich immer weiter unterbaut wird, demnächst in weiteren Artikeln Genaueres.

Kommentar ASK: Die NATIONALEN sind so paradox wie es auch erscheinen mag, wenn auch unbewußt, die größten Verhinderer eines neuen intelligenten Patriotismus in Europa, der wirklich Aussicht auf Erfolg verspricht! In den Kreisen der Nationalen ist schleunigst ein Umdenken und eine Orientierung hin zu den notwendigen geistig-kulturellen Grundlagen des Befreiungskampfes erforderlich! Man kann entweder für den Nationalstaat sein oder für die Reichsidee, nicht aber für beides gleichzeitig – echte Patrioten kämpfen für das Reich!

Für Volk, Vaterland und Reich!