13. November 2014      Artikel verlinken

Der Ebola-Schwindel hätte schon 1977 entlarvt werden können!
Hintergründe zu Ebola, die man kennen sollte

Die wahren Hintergründe der angeblichen „Ebola-Epidemie“ werden immer weiter aufgedeckt. Erstaunliche Informationen aus der anfänglichen Zeit des „Ebola-Epidemie“-Wahns liefert das Buch Ebola Virus Haemorrhagic Fever (www.enivd.de/EBOLA/pdf/ebola-hires.pdf), herausgegeben von S.R. Pattyn – es berichtet über ein dreitägiges medizinisches Kolloquium aus dem Jahre 1977 (!).

Bis 2001 hieß die sogenannte Ebola-„Krankheit“ noch „Ebola Virus Haemorrhagic Fever“. Die amerikanische Seuchenbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention), eine nachgeordnete Behörde des Pentagon mit Ärzten im Offiziersrang, benannte diese „Krankheit“ einfach um in „Ebola Virus Desease“ – „Ebola Virus-Erkrankung“: Durch diese Umetikettierung und die damit einhergehende Umdefinition des Krankheitsbildes wurde Ebola quasi pandemiefähig gemacht!

Nachfolgend in Kürze einige zusammengefaßte Auszüge, die wir dem Artikel Die Ebola-Lüge entlarvt! von Felicia Popescu entnommen haben – wir empfehlen interessierten Lesern den hochinteressanten Original-Artikel vollständig zu lesen. Wer genau zwischen den Zeilen lesen kann, der wird aus dem o.g. Bericht der Ebola-Tagung von 1977 unschwer entnehmen können, daß Ebola schon damals ein großer Schwindel war und als solcher hätte entlarvt werden können – aber diese Dimension von Schlechtigkeit hätte damals noch niemand für möglich gehalten.

In diesem Bericht wird mehrfach erwähnt, daß viele Patienten durch „vorangegangene Injektionen“ krank geworden waren (S. 87). Was ihnen gespritzt wurde, läßt man allerdings unerwähnt. Auf Seite 94 steht z.B.: „Die Menschen in der Gemeinde hatten bereits das lokale Krankenhaus mit der Epidemie in Zusammenhng gebracht und hatten aufgehört, ins Krankenhaus zu gehen“.

In den Krankenhäusern wurden die Patienten (sowie z.T. das medizinische Personal, das später ebenfalls krank wurde!!!) laufend mit Interferon, Malaria-Medikation, Chloramphenicol, eiteren Antibiotika, Antipyretika etc. behandelt (S. 86, S. 124).

Auf Seite 106 steht, daß einer der größten „Infektionsherde“ angeblich die Baumwollfabrik gewesen wäre; einen Absatz weiter wird das Geheimnis gelüftet: „Die Baumwollfabrik hat auch eine kleine Klinik, in der die Angestellten behandelt werden. Spritzen mit Chloroquin (Malaria-Mittel) und ab und zu Antibiotika werden hier verabreicht.“

Auf Seite 114 wundert sich der Autor, daß im Sudan die Sterblichkeit bei den in Krankenhäusern aufgenommenen Patienten von 25% im August auf 44,6% im September und dann auf 70% im Oktober zugenommen hatte, d.h. nachdem die massive Impfkampagne im September gestartet wurde! Aber natürlich muß auch hier nur das sog. „krankmachende Virus“ für die Todesfälle herhalten.

Ein D.P. Francis kommentiert auf Seite 115: „Wir haben unser Bestes getan, um die Typhus- und Gammaglobulin-Spritzen denjenigen zu verabreichen, die lange vor der Bekanntgabe der Diagnose ins Krankenhaus gekommen waren. Aber wir konnten nicht sehr viele verabreichen, die meisten von ihnen wurden dem Pflegepersonal verabreicht, da diese einem hohen Risiko ausgesetzt waren“. Und dann wundern sie sich, daß die Krankenschwestern starben und natürlich – trotz Schutzmaßnahmen – kann auch hier nur das sog. „krankmachende Virus“ verantwortlich sein.

D.P. Francis weiter (S. 115): „ Es gab infizierte Menschen in den Krankenhäusern, die ursprünglich mit verschiedenen Symptomen aufgenommen worden waren, die dann in den Krankenhäusern behandelt wurden, einschließlich mit Spritzen (es wird nicht gesagt, WAS ihnen gespritzt wurde), um dann 5-7 Tage später einer üblicherweise tödlichen Krankheit zum Opfer zu fallen.“

Immer noch auf Seite 115 kommentiert ein M. Isaäcson: „Das Maridi-Krankenhaus war ein großes Lehrkrankenhaus, und es wurde protokolliert, daß vor allem die studierenden Krankenschwestern die Hauptopfer waren“. Man erinnere sich, daß vor allem das medizinische Personal geimpft wurde.

Auf Seite 116 steht, daß eine Impfkampagne mit der Typhus-Impfung für das gesamte Pflegepersonal verordnet wurde (!); man kann also davon ausgehen, daß das überall gang und gäbe war und die Impfungen ein wichtiger Faktor sein könnten, warum viele Krankenschwestern – die ansonsten nur geschützten Kontakt mit den Kranken hatten – zuhauf starben.

Seite 117 wird geschrieben, wie das Krankenhauspersonal und die Bevölkerung vor Panik durchgedreht seien und das Ermittlungsteam feststellen mußte, daß das Krankenhaus „eine führende Rolle in der Verbreitung der Krankheit hatte“ (!)

Auf Seite 128 wird (der Oberhammer schlechthin) Folgendes berichtet: „Außer dem Versprühen von DDT (!) in Maridi, Yambio und Nzara und der begrenzten Anwendung von Impfungen gegen Gelbfieber, wurde keine der empfohlenen Kontroll- und Präventionsmaßnahmen durchgeführt, da keiner gezwungen werden konnte, dort zu bleiben und die Maßnahmen im betroffenen Gebiet zu implementieren“. Also, erstens sind alle abgehauen und zweitens: DDT als Präventionsmaßnahme?? Und die nachfolgenden Vergiftungserscheinungen wurden natürlich wieder der Verbreitung des „pösen, pösen Virus“ zugeschrieben, nicht wahr?

Seite 129: „Wir wußten, daß es mehrere Fälle von Kranken gab, die sich Zuhause versteckten. Da nur sehr wenige eingewiesene Patienten überlebten und auch das Krankenhauspersonal von der Krankheit betroffen und getötet wurde (na ja, vergessen wir nicht die Impfungen), hatte sich Panik ausgebreitet und einige Patienten waren weggerannt aus dem Krankenhaus, während sich andere – die ins Krankenhaus hätten gebracht werden sollen – sich versteckt hatten.“ – Anscheinend hatten die armen Afrikaner bemerkt, daß der Aufenthalt im Krankenhaus zum sicheren Tod führte und sie bekamen zu Recht Angst vor der „rettenden westlichen Schulmedizin“. Wie bei der Spanischen Grippe 1918 starben offenbar nur die, die sich behandeln ließen …

Sehr relevant im Gesamtbild dieser „Ebola-Epidemien“ in Afrika erscheint ebenfalls die durchgehend „feindliche“ Einstellung der lokalen Bevölkerung gegenüber den mit Schutzanzügen und Mundschutz ausgerüsteten Rettern.

Genaueres im Originalartikel Die Ebola-Lüge entlarvt!

Kommentar ASK: Wir bitten die Besucher unserer Netzseite zur Aufklärung über diesen unglaublichen Ebola-Schwindel beizutragen. Bitte achten Sie jedoch darauf, daß sie nicht Desinformationen auf den Leim gehen. Dazu eine Info von Michael Leitner: ACHTUNG! Desinformationskampagne zu Ebola in alternativen Medien läuft an!