11. November 2014      Artikel verlinken

Ist das nicht merkwürdig?
„Ebola“ bricht in Afrika immer in den Ländern
aus, in denen die US-amerikanischen Konzerne die
Durchsetzung ihrer Profit-Interessen gefährdet sehen

Profit-Interessen der großen US-Lobbies spielen bei Ebola gewiß eine große Rolle. Damit hier aber nicht der Eindruck entsteht, als ginge es dabei nur ums Geld, hier einige Gesichtspunkte, die es bezüglich Ebola zudem zu bedenken gilt. Mit der Ebola-Panikmache verfolgen die Einweltler (die ja durchweg die Besitzer bzw. führenden Manager der großen US-amerikanischen Konzerne und Banken sind) immer gleich mehrere Interessen – damit bezwecken sie folgende Ziele:

  • Aufrechterhaltung des Angst-Glaubensmusters der Menschheitsbedrohung durch „Viren“ und Infektionskrankheiten – die Viren-Panikmache ist eines der hauptsächlichen medialen Machtinstrumente der Einweltler! Daher muß in regelmäßigen Abständen die Viren-Angst die Medien beherrschen, denn die dummen Menschen-Massen sollen sich ja möglichst „freiwillig“ impfen lassen und möglichst viel Angst vor Grippe, AIDS, Schweinegrippe, Vogelgrippe, Masern, SARS, Ebola usw. haben.
  • Ablenkung der Weltöffentlichkeit von den brodelnden Krisenherden, von wirklich wichtigen Themen und vor allem von all den anderen düsteren Machenschaften der des Eine-Welt-Establishments.
  • Als Rechtfertigung für entsprechende politische Entscheidungen und hohe Finanzhilfen für „humanitäre Einsätze und Maßnahmen, für die UNO usw. vor den Wählern.
  • Um den Pharmakonzernen eine Existenzberechtigung zu geben.
  • Um die Dezimierung der Weltbevölkerung, für die sie schon seit Jahrzehnten unglaublich menschenverachtende Programme mit größter Skrupellosigkeit und Konsequenz durchziehen (siehe unseren Artikel: Die Dezimierung der Weltbevölkerung gehört zum Plan des jüdisch-freimaurerischen Establishments), wobei die gerade die Themen Impfen und Chemotherapie eine große Rolle spielen.
  • Zur Erprobung neuer viraler Medikamente und Durchführung gentechnischer Experimente an der schwarzen Bevölkerung.
  • Für die Durchsetzung politischer und wirtschaftlicher Interessen in den rohstoffreichen afrikanischen Staaten, welche die Ausplünderung ihrer Ressourcen nicht so einfach mit sich geschehen lassen wollen.

Zur Verdeutlichung des letzten Punktes möchten wir einen Auszug aus der Kent-Depesche (www.sabinehinz.de) bringen. Michael Kent, der sich seit 2001 als Wahrheitsaufklärer einen Namen gemacht hat, hat mit seiner Depesche besser leben 25/2014 eine gut recherchierte Schrift zu Ebola herausgebracht, welche die Gesamtsituation in Afrika sehr gut und umfassend beschreibt, und die wir unsern Lesern nur sehr empfehlen können. Nachfolgend ein Auszug daraus zu den politisch-wirtschaftlichen Hintergründen:

„ …

Westafrika

In etlichen der 16 westafrikanischen Staaten gab es in den letzten Jahren Bürgerkriege. Sie zählen zu den ärmsten Ländern weltweit. Immer wieder kommt es zu Hungerkatastrophen. Die klimatischen Bedingungen sind, wie auch die schlechte Infrastruktur und die teils katastrophalen medizinischen Bedingungen, eine große Belastung für die Bevölkerung.

Bodenschätze

Viele der in Afrika reichlich vorhandenen Bodenschätze – wie Diamanten, Gold und Uran – werden durch die reichen Industrieländer ausgebeutet.

Geschätzte 89% der weltweiten Vorkommen an mineralischen Rohstoffen, wie Bauxit (woraus Aluminium gewonnen wird), Diamanten, Gold, Platin und Titan sowie ungefähr 20 % des weltweiten Urans findet man in Afrika.

Die ehemalige Kolonialmacht Westafrikas, Frankreich, deckt einen großen Teil des Uranbedarfs seiner Atomkraftwerke aus westafrikanischen Minen und schickte Anfang 2013 kurzerhand Soldaten in westafrikanische Krisengebiete.

In den drei hauptsächlich durch den Ebola-Ausbruch betroffenen Ländern Guinea, Siera Leone und Liberia gibt es Diamanten, Gold, Uran und viele weitere sehr begehrte Rohstoffe.

Politischer Hintergrund

1975 schlossen sich die Länder Westafrikas zu einem militärischen und wirtschaftlichen Verbund unter der Abkürzung „EKOWAS“ zusammen. Das Ziel ist militärische und wirtschaftliche Unabhängigkeit.

Seit 10 Jahren ringt die EU mit der EKOWAS um ein Wirtschaftspartnerabkommen. Der letzte geplante Unterzeichnungstermin im März 2014 wurde wegen der Bedenken einiger westafrikanischer Staaten erneut verschoben, woraufhin die EU mit Sanktionen drohte. Den angedrohten Sanktionen kam der im März 2014 ausgerufene Ausbruch von Ebola in Westafrika zuvor (ein Schelm, wer Böses dabei denkt). Ende Juli, ein Vierteljahr nach Bekanntgabe des Ebola-Ausbruchs, wurde das Wirtschaftspartnerabkommen zwischen der EKOWAS und der EU dann doch unterzeichnet.

…“

Kommentar ASK: Diese Zusammenhänge sollten zumindest in den Aufklärungsszenen der Patrioten und Wahrheitskämpfer begriffen werden. Dabei gilt es auch im Hinterkopf zu behalten, daß genau diese westlichen Eliten, die die weltweite Ebola-Panik orchestrieren und die Staaten der Dritten Welt ausplündern, auch diejenigen sind, welche die Flüchtlingsströme nach Europa dirigieren, die aus eiskaltem Machtkalkül bisher schon unzählige Bürgerkriege und Kriege und von langer Hand (seit 1871) sogar drei große Weltkriege inszeniert haben, um die Völker unter ihre Eine-Welt-Herrschaft zu bringen.